Sketchnotes

In der Zeitschrift „Flow“ gab es vor einiger Zeit ein Beilagenheftchen: Mein Sketchnoting-Übungsheft.

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Es enthält Übungen zum Zeichnen einfacher Bilder. Entwickelt wurden die Übungen von Tanja Cappell alias Frau Hölle. Man braucht dazu eine kleine Grundausstattung:

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Einen Fineliner für die Konturen (meiner ist mit 0,7 zu dick, hab ich festgestellt…), einen grauen Pinselstift für die Schatten und einen Pinselstift für die Farbe. Ich hab mich – wie in der Vorlage – für die Farbe Grün entschieden.

Dann geht es los mit einfachen Übungen. Konturen und Schatten werden geübt.

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Gar nicht so einfach. Vor allem der Umgang mit dem für mich ungewohnten Pinselstift.

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Es gibt Beispiele für Schriftarten, Banner, Gesichter, Figuren, To-Do-Listen u.v.m.

Nach einer Weile merke ich , dass sich – wenn ich mich auf das Zeichnen konzentriere – durchaus eine Art Entspannung eintritt. Hat also etwas Meditatives ähnlich wie das Schriftenzeichnen. Es macht großen Spaß und man kann immer mal zwischendurch ein paar Bilder nachzeichnen und sich inspirieren lassen.

Apropos Zeichnen: Unsere Freundin Bine war gerade im Urlaub in Kalifornien und traf dort den Maler David Russo. Er ist ein Meister des Fineliners. Wer mal ein bisschen sehen möchte, wie es aussieht, wenn es einer richtig kann, schaue hier auf der Facebook-Seite von David Russo.

 

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