Körnerkissen selber nähen

Meine Freundin Kathi wird unseren Blog jetzt öfter beehren und ihre tollen Projekte mit euch und uns teilen.

Hier ist die Anleitung für ein selbstgemachtes Körnerkissen.

Viel Spaß beim Nachmachen 🙂

Für ein längliches Körnerkissen braucht ihr:

Geschirrtuch
1000 g Dinkelkerne
Nähmaschine + Faden

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Da in meinem alten Körnerkissen nun fast alle Körner verbrannt sind, habe ich mir ein neues genäht. Eine schnelle Aktion, die einen danach sofort mit Wärme auf dem schmerzenden Rücken belohnt!
Die Grundlage für mein Dinkelkörnerkissen war ein gestreiftes Geschirrtuch – der Stoff ist schön fest und aus Baumwolle, was bei der dauernden Erhitzung zu empfehlen ist. Außerdem gibt es Geschirrtücher in so vielen schönen Mustern 🙂

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Zunächst habe ich das Tuch in der Mitte geteilt und die bereits umgenähten Kanten abgeschnitten. Ich wollte mir gern ein schmales, langes Körnerkissen nähen, damit man es sich gut in den Nacken, auf die Schultern oder den unteren Rücken legen kann. Also habe ich die beiden Hälften des Geschirrtuchs an drei Seiten auf links wieder zusammengenäht. An der vierten kurzen Seite habe ich ebenfalls eine Naht gemacht und nur ein kleines Loch gelassen, durch das ich das Ganze dann auf rechts gewendet habe.
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Zur Verzierung kann man eine Zickzacknaht mit buntem Garn aufnähen, entweder an allen drei geschlossenen Seiten oder, so wie ich, nur an dem einen kurzen Ende.

Als Nächstes habe ich das leere Kissen in vier Kammern unterteilt und die erste durch das übriggebliebene Loch mit Körnern befüllt. Die Kammer mit einem weiteren Zickzackstich abteilen und die nächste befüllen. Ich dachte übrigens erst, ich könnte die Kerne ganz leicht einfüllen, aber ein Trichter aus Papier war doch besser 🙂

IMG_3694 Nachdem ich die vierte und letzte Kammer befüllt hatte, habe ich das kleine Loch zugenäht und die letzte Zickzacknaht aufgenäht. Und schon war das Kissen fertig – ab in die Mikrowelle und wohlfühlen!

 

 

„Das kannst Du Dir in die Haare schmieren!!!“

Aber so richtig!

Der Herr des Hauses ist ein Minimalist. Er sammelt nichts und hat in all seinen Dingen eine beneidenswerte Ordnung. Es gibt eigentlich nur zwei Dinge für die er eine Schwäche hat. Das eine sind alte Herrenhemden, nach denen er auf Flohmärkten und in Secondhandshops stöbert. Seine zweite Leidenschaft ist: POMADE.

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Im Laufe der Zeit hat er bereits eine beträchtliche Anzahl verschiedener Pomaden angesammelt. Werfen wir mal einen Blick auf seine Sammlung und arbeiten wir uns durch von hart bis zart.

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Murray´s Superior Pomade ist geeignet für widerspenstiges Haar. Man kann damit jede Frisur zurechtbiegen, auch die berühmte Rock´n Roller-Tolle. Nachteil: Man kann sie nur sehr schwer auswaschen.

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Hier die „Gattung“ der mittelfesten Pomaden: Sweet Georgia Brown duftet süßlich, Black & White dagegen nach Kokos.

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Hier nun die Vertreter der weichen, leicht auswaschbaren Pomaden: Murray´s Super Light duftet mild und ist sehr gut geeignet für trockenes Haar. Royal Crown wurde angeblich schon  von Elvis benutzt und duftet nach Vaseline und Limone. Sweet Georgia Brown (lila Dose) duftet nach Himbeer. Wird leider nicht mehr hergestellt. Hair-Glo verleiht einen besonderen Glanz und duftet auch nach Kokos. Short and neat ist sehr weich und für alle Haarlängen geeignet, hat einen sehr milden (Kokos-)Duft.

Tatsächlich sind Pomaden nicht nur etwas für die Herren der Schöpfung, sie eignen sich auch ganz prima für Damenhaare. Es gibt ja Tage, an denen die Haare wie wild abstehen oder im Winter, wenn die Mütze die Frisur verhunzt. Ein bisschen Pomade auf die Fingerspitzen und durchs Haar gezupft und alles ist wieder gut. Und schön duften tut´s auch noch. Meine Lieblingssorten, die ich gern mitbenutze, sind Short and neat und Brylcreem. 20160407_190047-1_resized

Die einzige britische Pomade unter all den amerikanischen Pomaden duftet ganz zart nach Limone.

Da wir stets Pomade im Haus haben, können wir vollständig auf sämtliche andere Stylingprodukte wie Haarwachs, Gel, Schaumfestiger, Spray verzichten. Wer mal ein bisschen über Pomade stöbern möchte, findet jede Menge Infos im  Pomadeshop.

 

 

 

Zwei neue Basics

Ich kaufe nicht so oft neue Kleidung. Schaue lieber auf Flohmärkten, in Secondhandläden oder auf Kleidertauschparties nach schönen Stücken. Aber bei einer so schönen Bluse wie dieser konnte ich nicht widerstehen. Das „Fräuleinwunder Shirt“ von Schiesser entdeckte ich in einem Prospekt.

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Ich fuhr also in die Stadt, probierte es an und es gefiel mir sofort. Die längeren Ärmel, die blütenweiße Farbe, die verspielten Details wie z. B. die rechteckigen Knöpfe.

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Schön ist auch, dass die Bluse ausreichend lang ist. Es gibt für mich nichts Schlimmeres, als wenn Blusen und Shirts zu kurz sind. Das Fräuleinwundershirt  von Schiesser gibt es auch in den Farben taupe oder nachtblau. Das Material ist 95% Baumwolle, 5% Elasthan.

Als zweites Basic besorgte ich mir ein paar neue Hausschuhe oder Pantoletten. Auch Schuhekaufen geht bei mir recht schnell. Rein in den Schuhladen, ich sehe ein Paar, das mir gefällt. Anprobieren, gefällt, gekauft. Dieser Schuh von Rieker  ist – wie Horst Lichter es ausdrücken würde – „ein Träumchen“. Leicht, luftig, man spürt ihn kaum am Fuß.

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Jetzt kann die Freiluftsaison beginnen!

Mein Stylight zum Aufsetzen – Ray Ban Aviator

Diese Brille ist einfach der Knaller. Ich bin einige Jahre um die herumgeschlichen, konnte mich aber nie dazu durchdringen sie zu kaufen, aus zweierlei Gründen: Der Preis (ich kaufe mir nur alle 4-5 Jahre eine neue Sonnenbrille, deshalb hätte ich damit noch leben können), und das Gestell war zu groß für mein Gesicht. Sie stand an den Seiten immer etwas über. Aber als ich sie wieder einmal beim Optiker aufsetzte und traurig guckte, erzähle er mir, dass er das Gestell auch in „small“ hat. Ich kontne mein Glück nicht fassen und setze sie sofort auf. Sie passte tatsächlich und war sogar mit 100 Euro ein wenig günstiger als auf der Homepage von Ray Ban.

Ich habe noch nie jemanden gesehen, dem diese Brille nicht steht. Sie sieht einfach bei jeden gut aus.

Egal, ob die Haare nicht frisch sind oder ohne  Schminke: Ich setze einfach die Brille auf und fühle mich so cool wie Tom Cruise in Top Gun.

 

 

Stylebook von Schrankalarm

Ich bin ein großer Fan der Sendung „Schrankalarm„. In dieser Sendung, die zeitweise auf VOX läuft, besucht ein liebenswertes Pärchen (Miya und Manuel) eine Kandidatin und räumt deren Kleiderschrank auf. Sie bringen dazu drei verschiedene große Taschen mit: eine rote, eine grüne und eine gelbe Tasche. In die rote Tasche kommen alle Kleidungsstücke, die gespendet werden, in die grüne alle Teile, die bleiben dürfen. In die gelbe Tasche wandern Einzelstücke, die dann von Miya irgendwie umgearbeitet werden. So wird z. B. aus einem afrikanischen Rock eine Clutch und dazu passende Armreifen oder sie näht aus einem Minikleid einen Rock, einfach toll. Während Miya also umnäht und den Schrank aufräumt, geht Manuel mit der jeweiligen Kandidatin einkaufen und hilft ihr einen eigenen Stil zu entdecken. Im Laufe des Tages legen die Beiden auch noch ein Stylebook für die Kandidatin an, schreiben „Do´s“ und „Dont´s“ hinein. Ich liebe diese Sendung sehr, finden die Zwei doch für jede Figur vorteilhafte Kleidung. Das Schöne ist, man kann sich auf der Seite von Schrankalarm ein eigenes Stylebook herunterladen. Das hab ich letztens gemacht und mir dann im Copyshop ein Büchlein binden lassen. Und – ta- ta- taaaaa!!!  Hier ist es:

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Es enthält Tipps zum Schminken, zur besten Frisur für die jeweilige Gesichtsform und und und…

Natürlich werden auch die verschiedenen Figurtypen gezeigt und dazu halt Do´s und Dont´s für jeden Typ beschrieben. Ich habe ja schon im Buch von Guido Maria Kretschmer entdeckt, dass ich ein Figurtyp H bin oder wie Guido es ausdrückt: das (sympathische) Brett!

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Für Typ H ist Kleidung in A-Linien-Form geeignet und tatsächlich mag ich diese Form sehr gern. Die Finger lassen sollten H-Typen aber zum Beispiel von 3/4-Ärmeln (schade!) und Rüschen und Volants (die stehen mir tatsächlich nicht, obwohl ich sie echt schön finde).

Auf jeden Fall hab ich mein Stylebook einseitig ausdrucken lassen, damit ich genug Platz habe, eigene Photos oder Zeitungsausschnitte mit Looks, die mir gefallen, einzukleben. Danke an Miyabi und Manuel, macht weiter so!!!

 

Y Viva Espana!!!

Zum Osterfest gab es für den Herrn des Hauses und mich selbst ein kleines Schönheitspäckchen aus dem spanischen Laden. Es stammt aus dem Haus La Chinata.

La Chinata ist  bekannt für gutes Olivenöl, es gibt aber auch Kosmetikprodukte, die Olivenöl und Thermalwasser enthalten.

Für den Herrn gab es ein Päckchen mit Duschgel, Shampoo und einem Antimüdigkeitsgesichtsgel.

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Ich selbst beschenkte mich mit dieser kleinen Box. Sie enthält Shampoo, Bodylotion und Handcrème.

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Handcrème und Bodylotion hab ich bereits ausprobiert. Sie sind super, ziehen schnell ein und duften ganz dezent.

Zu guter Letzt gab es auch noch Seife, die nach Lavendel duftet. Und wie!!! Sie duftet bereits durch die eingeschweißte Verpackung. Klasse!

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Und wer noch mehr Lust auf Spanien hat, kann sich hier noch den Ohrwurm des Tages abholen.

 

 

Ein Hauch von Kokosnuss…

zieht durch das Haus…

Hab vor ein paar Tagen die Hand- und Bodylotion von Queen Helene geschenkt bekommen.

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Diese Lotion wird seit den 1930er Jahren in den USA hergestellt. Sie duftet sehr lecker nach Kokosnuss und ein wenig nach Kakao. Das Tolle ist: Sie zieht sehr schnell ein. Ich kann sofort danach eine Tür mit einem Drehknauf öffnen. An dieser Tür bin ich nach dem Eincremen der Hände sonst immer gescheitert.

Die Hand- und Bodylotion hilft bei trockener Haut und soll auch bei Sonnenbrand helfen. Außerdem kann sie angewendet werden nach der Rasur im Gesicht (für den Herrn) und an den Beinen (für die Damen). Bei der Verhinderung von Schwangerschaftsstreifen soll sie ebenfalls helfen. Bestellt werden kann sie hier. Aktuell leider ausverkauft.

In diesem Sinne: Dufte Ostern!!!

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All we need is: SPRING

Jetzt kann es doch aber wirklich nicht mehr lange dauern oder? Alle warten auf den Frühling! Am Donnerstag war ich mit einer lieben Freundin ein wenig bummeln durch ein paar Modegeschäfte. Viele Jacken, Tücher oder Blusen waren in hellgrau oder hellrosa. Dazu passen ganz hervorragend die Farben von der neuen Maybelline Box „The blushed NUDES“.

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Wirklich schöne Farbtöne, die den Frühling ankündigen. Ich freue mich schon auf´s Ausprobieren!!!

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Hilfe für Winterhaut

Jeden Winter das gleiche: Heizungsluft, kalter Wind, trockene Haut, rissige Lippen…

Nach langen ausprobieren habe ich zwei tolle Produkte gefunden:

Wenn die Lippen wirklich total aufgesprungen und rissig sind, hilft dieser Lippenstift total gut: Bergland Naturkosmetik – Bienensalbe Stift. Er enthält Propolis und Vitamin E. Es gibt ihm im gut sortierten Bioladen.

Die andere Creme ist aus der Apotheke. Neuroderm REPAIR ist eigentlich eine Neurodermitis Creme (und funktioniert dort auch ziemlich gut). Aber wenn man total raue Hände hat, kann man sie abends dick damit eincremen und morgens fühlt sich alles wieder gut an! (Allerdings darauf achten, dass es wirklich die REPAIR Creme ist, es gibt noch andere von der Marke.)

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