Weihnachtskekse…

Bisher haben wir nur zwei Sorten Kekse gebacken und deshalb auch schon fast wieder alles aufgegessen. Hier noch die kargen Reste:

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Links im Bild die Schoko-Cayennepfeffer-Kekse. Das Rezept stammt aus einem alten Sweet-Paul-Heft. Es sind Schoko-Mürbeteig-Kekse, die mit einem halben Teelöffel Cayennepfeffer gewürzt werden. Sie bekommen dadurch wirklich eine gewisse Schärfe, die sich aber sehr gut mit dem Kakao verträgt.

Rechts im Bild sieht man Bananen-Kokos-Kekse = das einfachste Rezept der Welt! Nur Bananen und Kokosflocken, das war´s! Sie sind süß und saftig und frei von raffiniertem Zucker, vegan und lecker! Das Rezept findet man hier.

Frohe Weihnachten mit ganz viel Keksen wünschen wir!!!

 

Blueberry Vegan

So lautet der Name eines tollen Blogs mit leckeren Rezepten und schönen Photos. Weil mich der vegane „Fisch“ neugierig gemacht hat, probierten wir den Heringsstipp.

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Eine in Streifen geschnittene Aubergine wird mit einem Nori-Algenblatt und Salz und Essig gekocht. Dann muss sie im Sud lauwarm abkühlen. Der Stipp besteht aus abgetropftem Sojajogurt mit Dill, Zwiebeln und Cornichons.  Dazu gibt es traditionell Pellkartoffeln. Schnell gemacht und sehr lecker!

Auch probierten wir Erdbeer-Energiebällchen, die wir gleich mit auf die Reise nahmen, also zumindest der Rest, der es noch geschafft hat…

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Die Bällchen bestehen aus Haferflocken, Datteln und Sojajogurt. Gewälzt werden sie in gemahlenen, gefriergetrockneten Erdbeeren. Mir waren sie ein wenig zu „haferflockig“, aber den Mitessern haben sie sehr lecker geschmeckt. Die Panade aus Erdbeeren jedoch fand ich superlecker, die werde ich auf jeden Fall öfter machen.

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Wer die Rezepte ausprobieren möchte, findet sie hier. Heringsstipp und Erdbeerenergiebällchen.

Asiatischer Pilzsalat

Dieser Pilzsalat entlockte uns einige Mmmms und Aaahhs. Wirklich super lecker!

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Der Clou daran ist, dass er mit einer Paste aus Gewürzen, Limettensaft und geröstetem, gemörsertem Reis verfeinert wird. Ganz einfach und das Ergebnis schmeckt spektakulär!

Das Rezept stammt aus diesem Heft:

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1 EL Reis (wir hatten Basmati als Sorte) wird in der Pfanne geröstet, bis er braun wird. Es kommen noch ein paar Gewürze zum Anrösten mit in die Pfanne. Wir nahmen etwas Kardamom, Koriandersamen, Kreuzkümmel und ein bisschen Fenchelsamen. Dann alles in den Mörser und gut zerstoßen.

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Dazu kommt ein wenig Salz, brauner Zucker, etwas Kurkuma, Chiliflocken und soviel Limettensaft, dass eine Paste entsteht.

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Die gemischten, klein geschnittenen Pilze werden mit paar gehackten Schalotten kurz bissfest in der Pfanne mit etwas Erdnussöl angebraten. Danach werden diese mit der Paste vermischt. Einen Spritzer Fischsauce dazu und mit etwas frischem Koriander und frischer Minze bestreuen. Gibt man statt Fischsauce Sojasauce dazu, ist das Gericht sogar vegan.

Es ist ja ein Salat, aber da er warm war, haben wir noch eine Portion Reis dazu gekocht und es als Hauptgericht gegessen. Ein tolles Rezept, das es definitiv öfter bei uns geben wird!

Powerballs

Ein sehr leckeres Energiebällchen-Rezept gab es in der Zeitschrift „Slowly Veggie“.

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Sie bestehen aus Trockenfrüchten, Mandeln, Chiasamen, Kakao und Mandelmus und sind einfach köstlich. Getrocknete Feigen, Aprikosen und Physalis werden in Wasser eingeweicht, später abgetropft im Mixer püriert. Hinzu kommen dann die trockenen Zutaten. Nach einer Quellzeit von 30 Minuten werden Bällchen geformt und in Acerolapulver gewälzt. Acerolapulver hab ich nicht gefunden, stattdessen Smoothie-Beerenpulver genommen. Auch super-lecker!

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Lärabars

Nachmittags zum Espresso brauchen wir etwas „für den süßen Zahn“. Damit es nicht immer Kuchen wird, suche ich stets nach einigermaßen gesunden Alternativen. Auf dem schönen Blog „Julie feels good“ fanden wir die Lärabars, gesunde Riegel aus nur 4 Zutaten.

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Sie bestehen aus Datteln, Cranberries, Mandeln und Zimt. Die Trockenfrüchte werden im Mixer zerkleinert, dann kommen noch Mandeln und Zimt dazu. Zwischen Backpapier ausrollen. Julie hat aus ihrer „Teigmasse“ 4 dicke Riegel geformt. Ich hab lieber viele dünne Riegel gewalzt.

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Und ein paar Streifen Backpapier zugeschnitten, damit man die Lärabars besser anfassen kann. Seit ein wenig aus wie Mettwurst, nicht wahr? Schmeckt aber fein süß-säuerlich. Schnell gemacht und der Backofen bleibt auch kalt…

 

Unterwegs…

Was isst man, wenn man auf einem Ausflug hungrig wird? Damit es nicht immer die obligatorische Bratwurst wird: Wie wäre es mit einem Joghurt-Müsli-Obst-Mix?

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Durch die dreiteiligen Fächer bleiben alle Zutaten sehr appetitlich und werden erst kurz vor´m Verzehr vermischt. Hier die Zutaten:

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Die grüne Schale bekam einen gewürfelten Apfel und das Berry-White-Chocolate-Müsli von „mymuesli“ (hier in 50 g Packungen). Dazu gab es einen halben Becher Alpro Limetten-Zitronen-Joghurt.

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Die andere Hälfte des Joghurts kam in weiße Schale zusammen mit Erdbeer-Limetten-Müsli und einer Banane.

Ein leckerer, erfrischender Snack: Ideal für Ausflüge, Lunchbox, Picknick oder die Pause. Inspiriert hat mich der wunderschöne Blog „Pick up Limes„. Dort findet man tolle Rezepte, Ideen und Videos.

Ein Abstecher nach Peru…

Unsere Ausflüge in die peruanische Küche waren stets sehr lecker, siehe hier oder hier.

Egal, was wir probieren, es schmeckt uns immer! Chicharron zum Beispiel:

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Eine Art knuspiger Schweinebraten mit Kartoffeln, für dessen Zubereitung hab ich ein Video gefunden. Oder die leckeren Empanadas, eine gefüllt mit Hackfleisch, die andere mit Quinoa, dazu ein peruanisches Bier:

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Empanadas sind einfach klasse. Diese gefüllten Teigtaschen eignen sich als Partysnack, zum Mitnehmen in der Lunchbox, für die Kinder statt Pausenbrot und und und… Bei „Chefkoch“ gibt es allein 45 Empanadas-Rezepte.

Auch probierten wir einen tollen Cocktail. Einen Chicha felis:

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Dieser Cocktail besteht aus Rum, Limette, Rohrzucker, Crushed Ice, Ananas und der Hauptzutat: Chicha Morada. Dies wiederum ist eine Art Maissirup aus dunklem Mais. Hier ein Rezept für dieses bekannte peruanische Getränk.

Bei einem früheren Besuch probierten wir eine Tamal und eine Lasagne mit Stockfisch.

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Die Lasagne war sehr lecker und weil käsefrei, leicht verdaulich… Der/die/das Tamal war auch fein: Ein Bananenblatt gefüllt mit Erdnüssen und einem Maisbrei. Ein paar Tamal-Rezepte gibt es hier. Dazu ein kleiner Mangosalat und ein Pisco Sour und die Welt ist in Ordnung…

 

 

Schaumburger Ritter

Am Brückentag Ende Oktober waren wir richtig fein essen. Wir entdeckten den „Schaumburger Ritter“ und gönnten uns ein 3-Gänge-Menü im ritterlich geschmückten Speiseraum.

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Der Schaumburger Ritter liegt direkt neben der Schaumburg und auch nicht weit entfernt von der Paschenburg,  die wir ja bereits vorstellten. Zwei tolle Restaurants!

Wer vielleicht noch eine Idee für sein Weihnachtsmenü braucht, kann sich vielleicht hiervon inspirieren lassen. Es gab als Gruß aus der Küche eine Art „Frischlingssülze“, sehr lecker. Dazu auch noch frisch gebackenes Brot und selbstgemachte Kürbisbutter und Kräuterquark.

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Hier unsere Vorspeisen:

Kürbisravioli mit Garnele und Rote-Bete-Schaum

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sowie eine Steinpilzconsommé mit Ravioli

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Nun folgen die Hauptgänge:

Rosa gebratene Rehkeule in Cassis-Wacholderjus mit Pfifferlingen, Kürbis, Spitzkohl und Walnuss-Gnocchi

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und Heilbuttfilet in Hummersauce mit Tomaten, Pfifferlingen, Schmorgurken und Gerstonirisotto

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Dann noch der feine Abschluss mit Normans Holunderdessert

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und einer leckeren Käseplatte

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Bezahlt haben wir ungefähr 42,- Euro pro Person für das Menü. Wer danach nicht mehr gehen kann oder vielleicht das ein oder andere Gläschen Wein trinken möchte, kann im Schaumburger Ritter auch gleich übernachten. Es finden dort jede Menge Veranstaltungen statt, z. B. Heinz-Erhardt-Lesungen, Krimidinner, Rittermahle und und und. Wer mal schauen möchte, klicke bitte hier.

 

Kaya-Crème

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Kaya-Crème ist eine Art Kokos-Curd, also ein butterähnlicher Aufstrich. Sie wird hergestellt aus Kokosmilch, Eiern, Zucker und Pandan-Blättern.

Pandan-Blätter gibt es im Asialaden. Sie duften herrlich und geben einen ganz tollen aromatischen Kick an die Kokosmilch ab.

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So sehen die Pandan-Blätter aus. Gründliches Abspülen ist wichtig. Zwischen den Blättern befanden sich noch Erdreste und ein toter Käfer…

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Zunächst einmal wird eine Art Essenz aus Kokosmilch und Pandan-Blättern hergestellt.

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Diese Essenz wird dann mit Ei, Zucker und Salz im Wasserbad cremig gerührt.

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Dann in Gläser abfüllen und auf Buttertoast genießen. Wirklich sehr lecker und nicht so süß.

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Das Rezept für diese leckere Crème findet sich in diesem Buch. Wer das Rezept nachmachen möchte, findet es hier.

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Auf dem Blog MonsieurMuffin wird die Pandan-Crème als Füllung für ein Mürbeteigtörtchen verwendet. Das Törtchen mit der Crème füllen, mit Früchten (z. B. Erdbeeren) belegen und genießen.

Wirklich eine tolle Crème, die durch die Pandan-Blätter einen raffinierten Geschmack erhält. Kokos-Fans sollten es unbedingt mal ausprobieren!