Vegan mit Ausnahmen…

Der Vorsatz im neuen Jahr öfter vegan zu kochen, klappt schon recht gut. Letztens gab es sehr fluffige Pfannkuchen mit Mandeldrink hergestellt und der Kaffee schmeckt prima mit Reis-Vanille-Drink. Am Montag mussten wir allerdings mal eine Ausnahme machen, denn der Herr des Hauses bekam von seinen Kollegen und Kolleginnen zwei Dry-Age-Rindersteaks nachträglich zum Geburtstag geschenkt.

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Die mussten natürlich sofort im George-Foreman-Grill verarbeitet werden. Dazu gab es ein paar Zuckerschoten in Butter geschwenkt und ein paar Kartöffelchen. Sehr lecker!

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Sind wirklich klasse geworden diese Steaks! Was für eine witzige Geschenkidee!

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Etwas Neues im Bereich Vegan gab es dann doch noch: Nämlich die vegane Kosmetik von Nonique.

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Die Augen- und die Tagescrème sind leicht aufzutragen, haben eine Konsistenz fast wie eine Lotion und sind doch sehr reichhaltig. Beide sind ganz dezent im Duft und versorgen die Haut mit Feuchtigkeit. Gerade jetzt bei der Heizungsluft sehr angenehm. Zwei wirklich schöne Produkte zu einem guten Preis.

 

 

Neues aus der Drogerie

Ein paar Neuigkeiten sind bei uns eingezogen. Eine Tagescrème, ein Primer und eine Art Erfrischungstücher.

Die Tagescrème stammt von Jean & Len, die mit veganen Produkten wie Duschgel oder Shampoo für Kinder bekannt wurden.

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Sie enthält Avocado- und Mandelöl und pflanzliche Hyaluronsäure. Mir gefällt besonders gut der handliche Spender. Die Crème zieht sehr schnell ein und hat einen sehr dezenten Geruch. Durch das schnelle Einziehen kann ich sofort danach das nächste Produkt auftragen nämlich einen Primer.

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Die freundliche Verkäuferin empfahl mir dieses Produkt und ich muss sagen, ich bin sehr begeistert davon. Man trägt den Primer direkt auf die Tagescrème auf und die Haut wird sofort geglättet. Wenn ich danach mein Make-up auftrage, ist tatsächlich ein Unterschied im Hautbild zu sehen. Es sieht viel glatter aus. Wenn ich dann nach dem  Make-up  noch einen farblosen Puder zum Fixieren drüber gebe, hält das Make-up den ganzen Tag. Super!

Das dritte Produkt, welches Einzug bei uns hielt, bekam ich zum Geburtstag geschenkt. Es sind „Frische Tücher“ von Hildegard Braukmann.

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Die Tücher sind tatsächlich sehr erfrischend. Es wird sogar empfohlen, sie für noch mehr Frische im Kühlschrank zu lagern. Sie sind recht groß und der Duft ist sehr stark, was ich ungewöhnlich für ein Braukmannprodukt finde. Ich finde, sie eignen sich gut für eine Reise oder für´s Krankenhaus, wenn man mal eine Erfrischung benötigt.

Geschenk für Whiskyfan und Whisky-Tirami Su

Unser lieber Gilly hat die ganze Clique zu einem Sommerfest eingeladen und uns ganz wunderbar verwöhnt. Mit leckerer Suppe, zartem Grillgut, tollen Salaten, leckerem Kürbisgemüse und vorbereiteteten Cocktails wie Pimm´s und Whisky Sour. Es war ein sehr schöner Abend!!!

Da Gilly auch gern mal einen guten Whisky trinkt, haben wir ihm einen Gutschein eines Whisky-Fachgeschäfts geholt und dieser wurde so schön eingepackt, dass wir dieses Mal gar nicht selber basteln mussten.

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Der Gutschein wurde mit einer kleinen Flasche Whisky, zwei kleinen Gläsern englischer Marmelade und etwas Shortbread liebevoll eingepackt und mit einer karierten Schleife verziert. Mit dem Gutschein kann Gilly nun entweder an einem Whisky-Tasting-Abend teilnehmen oder sich ein paar Flaschen des edlen Getränks gönnen.

Da wir wussten, dass Whisky an diesem Abend ein Thema ist, brachten wir zum Nachtisch ein selbstgemachtes Whisky-Tirami Su mit. Dieses wird im Grunde wie das „normale“ Tirami Su zubereitet, nur, dass statt Amaretto-Likör Whisky verwendet wird.

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Mir persönlich schmeckt das Whisky-Tirami Su mittlerweile sogar besser als das mit Amaretto. Wer es mal ausprobieren möchte, so haben wir´s gemacht (Rezept für ca. 10 – 12 Portionen):

4-5 Tässchen Espresso kochen, abkühlen lassen, 6 EL milden, irischen Whisky dazu. 6 Eier trennen. Die Eigelbe mit 5 EL Zucker cremig rühren und noch 2 EL Whisky hineingeben. Mascarpone unterheben. Die Eiweiße steif schlagen (mit einer Prise Salz). 4 EL Zucker drunter schlagen. Eischnee unter die Crème heben. Die Löffelbiskuits kurz in die Espresso-Kaffee-Mischung tunken (so dass diese ungefähr bis zur Hälfte die Flüssigkeit aufsaugen). Die Löffelbiskuits mit der „trockenen“ Seite nach unten in der Schale auslegen. Die Crème darüber geben. Noch eine zweite Schicht Löffelbiskuits eintunken und über die Crème legen. Restliche Crème verteilen und mit Kakao bestreuen. Dann bis zum Verzehr noch ein paar Stunden kalt stellen. 20160827_151503_resized

Lieber Gilly, vielen Dank für den schönen Sommerabend in Deinem Garten!!!

 

 

Wimpern zum Klimpern…

Damit die Wimpern schön wachsen, gibt es jetzt von diversen Firmen Seren, die das Wachstum der Wimpern stimulieren sollen. Diesen Wimpern Booster gab es in der Apotheke.

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Ähnliche Produkte gibt es in der Parfümerie und im Drogeriemarkt. Die Verkäuferinnen in der Apotheke hatten dieses Serum bereits benutzt und waren ganz begeistert. Sie meinten jedoch, es würde schon ca. vier Wochen dauern, bevor man eine Veränderung bemerkt. Also gut, da muss ich noch ein wenig warten. Ich benutze es erst seit ca. 2 Wochen und bis jetzt fällt mir noch keine große Veränderung auf. Der Geruch ist auch nicht so angenehm, doch man benötigt nur eine winzige Menge. Und durch den feinen Pinsel kann das Serum  hauchdünn aufgetragen werden.

Dazu hab ich mir noch eine nostalgische Wimperntusche gegönnt. 20160730_150009_resized

Dieser „Kult“-Mascara hat wirklich eine tiefschwarze Farbe und sein Bürstchen ist halt einfach nur ein Bürstchen. So sahen Wimperntuschen in meiner Jugend aus. Sie lässt sich gut auftragen und hält wirklich lange. Und ich vertrage sie gut mit meinen Kontaktlinsen.

Und es gab noch ein Produkt für´s Auge. Die Eyeshadow Base von ARTDECO.

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Dies ist eine Art Crème, die man auf das Augenlid aufträgt. Darüber kommt dann der eigentliche Lidschatten. Dieses Produkt gefällt mir sehr gut. Es lässt sich leicht auftragen, sieht auch für sich allein schon gut aus und der Lidschatten hält wirklich viel länger.

Und was auch richtig lecker ist, ist die neue Yogurette! Hat zwar nichts mit Kosmetikprodukten zu tun, muss aber mal gesagt werden . Die „pure“ Jogurtschokolade schmeckt richtig lecker! Mir gefällt sie besser als das Original mit Erdbeer!!!

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Augenringe ade!

Auch zu lange EM geschaut? Und morgens dicke Augenränder?

Der Concealer von Dior hilft ganz bestimmt. Ich benutze ihn schon lange zusammen mit dem Make-up.

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Die Nude-Reihe von Dior verbindet sich mit dem eigenen Hautton, so dass man nie angemalt aussieht. Die Farbe hält wirklich stundenlang und man braucht nur eine winzige Menge. Schön ist, dass man den Concealer wirklich sehr fein dosieren kann. Dann unter dem Auge aufgetupft und mit den „Eiern“ verteilt. Durch die Spitze der Eier kann die Farbe direkt unter dem Auge auftragen werden. Wobei ich mit dem großen Ei besser zurechtkomme als mit dem kleinen. Der Concealer hat leider einen stolzen Preis, aber ich kann mich nicht erinnern, wann ich die vorherige Tube gekauft habe. Es muss sehr lange her sein.

Fazit: Ein tolles Produkt, das seinen Preis wert ist.

Zauberspray aus Ungarn

Schon von den Lavylites Produkten gehört? Mein Ungarischlehrer hat uns schon vor einigen Jahren von den Produkten erzählt und wir haben diese durch ihn kennengelernt.

Lavylites Spray wurde von einem Ungarn erfunden. Durch seine Nano-Technologie können die Wirkstoffe durch die Haut dringen und helfen.

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Lavylites

Das Spray Lavyl Auricum Sensitive (hier in der Mitte eine kleine Sprühflasche) kann man z. B. bei Hautproblemen oder Gelenkbeschwerden aufsprühen. Es stärkt das Immunsystem und hat durch seine natürlichen Inhaltsstoffe eine Virenabwehr. Wir haben die Produkte anfangs noch über Bekannte des Lehrers in Budapest bestellt. Mittlerweile kann man sie auch in Deutschland bekommen. Wenn man mal im Netz schaut, finden sich Meinungen von: absolutes Wundermittel bis größter Mist des Jahrhunderts. Was wir aus unserem Kurs bestätigen können, da selber ausprobiert: Das Spray hilft bei Hautproblemen wie Schrammen, Schnittwunden, Herpes. Es hat sogar dem Ehemann einer Mitschülerin bei einer sehr schmerzhaften Gürtelrose geholfen.

Links im Bild sieht man die Bodylotion. Sie macht die Haut wirklich sehr weich. Die Familie des Lehrers und eine Mitschülerin (sie ist Kosmetikerin) benutzen sie sogar als Gesichtscrème. Das werde ich demnächst auch ausprobieren. Die Tochter meines Lehrers enthaart ihre Beine stets mit Wachs und hatte früher immer noch eine ganze Weile danach gereizte, gerötete Haut. Sie schwärmt von der Lavylites Bodylotion. Einmal nach dem Waxing benutzt und die Haut ist beruhigt.

Das Shampoo (rechts im Bild) hab ich noch nicht probiert. Es soll die Haarwurzeln regenerieren und somit Haarausfall stoppen und auch die Pigmentierung regenerieren, d. h. weniger graue Haare. Ich muss erst noch mein australisches Shampoo aufbrauchen, dann werde ich es testen.

Es gibt noch eine Menge anderer Produkte, z. B. eine Bodybutter in Stäbchen gepresst oder Produkte für Zahn- und Mundgesundheit. Ich kenne jedoch bisher nur diese drei Produkte und bin damit sehr zufrieden.

„Einmal um die ganze Welt…“

Ein paar neue Kosmetikprodukte sind bei uns eingezogen. Und diese sind schon weiter gereist als ich selbst. Das Shampoo zum Beispiel soll aus Australien stammen:

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Ein Glückwunsch an die Designer! Die Flasche mit dem hüpfenden Känguruh hat tatsächlich meine Aufmerksamkeit geweckt. Dann hab ich noch die lustige Beschreibung gelesen und es war klar: Das MUSS ich ausprobieren! Ich will ja schließlich auch, dass mein Haar wieder glücklich wird! Mein Fazit: Das Shampoo duftet sehr schön, es schäumt ziemlich, d. h. man braucht nur eine kleine Menge. Gefällt mir!

Das zweite Produkt ist eine Gesichtscrème von Cattier aus Frankreich.

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Diese Crème entdeckte ich im Bioladen. Sie gefällt mir sehr gut, denn sie spendet ausreichend Feuchtigkeit für die Haut, verstopft aber nicht die Poren. Ich hab das Gefühl die Haut kann „atmen“ und fühlt sich trotzdem weich und geschützt an.  Sie duftet angenehm, wenngleich ich nicht sooo viel Rosenduft erkennen kann.

 

 

 

 

Und zu guter Letzt wieder mal Zahnpasta aus Indien. Nachdem doch mein Vorrat meiner geliebten  Vicco-Zahncrème aufgebraucht war und sich die Nachlieferung verzögerte, probierte ich diese Nelken-Zahnpasta.

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Und ich finde sie sehr gut. Man benötigt nur eine kleine Menge Paste. Sie schäumt ziemlich auf und bildet dabei so eine Art Mundwasser. Schwer zu beschreiben. Aber nach dem Putzen fühlt es sich so an, als hätte man nicht nur Zähne geputzt, sondern auch noch gegurgelt. Wenn man sich an den Nelkengeschmack gewöhnt hat (so nach 1-2 Tagen) ist es richtig toll. Werde ich auf jeden Fall wieder kaufen.

 

„Das kannst Du Dir in die Haare schmieren!!!“

Aber so richtig!

Der Herr des Hauses ist ein Minimalist. Er sammelt nichts und hat in all seinen Dingen eine beneidenswerte Ordnung. Es gibt eigentlich nur zwei Dinge für die er eine Schwäche hat. Das eine sind alte Herrenhemden, nach denen er auf Flohmärkten und in Secondhandshops stöbert. Seine zweite Leidenschaft ist: POMADE.

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Im Laufe der Zeit hat er bereits eine beträchtliche Anzahl verschiedener Pomaden angesammelt. Werfen wir mal einen Blick auf seine Sammlung und arbeiten wir uns durch von hart bis zart.

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Murray´s Superior Pomade ist geeignet für widerspenstiges Haar. Man kann damit jede Frisur zurechtbiegen, auch die berühmte Rock´n Roller-Tolle. Nachteil: Man kann sie nur sehr schwer auswaschen.

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Hier die „Gattung“ der mittelfesten Pomaden: Sweet Georgia Brown duftet süßlich, Black & White dagegen nach Kokos.

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Hier nun die Vertreter der weichen, leicht auswaschbaren Pomaden: Murray´s Super Light duftet mild und ist sehr gut geeignet für trockenes Haar. Royal Crown wurde angeblich schon  von Elvis benutzt und duftet nach Vaseline und Limone. Sweet Georgia Brown (lila Dose) duftet nach Himbeer. Wird leider nicht mehr hergestellt. Hair-Glo verleiht einen besonderen Glanz und duftet auch nach Kokos. Short and neat ist sehr weich und für alle Haarlängen geeignet, hat einen sehr milden (Kokos-)Duft.

Tatsächlich sind Pomaden nicht nur etwas für die Herren der Schöpfung, sie eignen sich auch ganz prima für Damenhaare. Es gibt ja Tage, an denen die Haare wie wild abstehen oder im Winter, wenn die Mütze die Frisur verhunzt. Ein bisschen Pomade auf die Fingerspitzen und durchs Haar gezupft und alles ist wieder gut. Und schön duften tut´s auch noch. Meine Lieblingssorten, die ich gern mitbenutze, sind Short and neat und Brylcreem. 20160407_190047-1_resized

Die einzige britische Pomade unter all den amerikanischen Pomaden duftet ganz zart nach Limone.

Da wir stets Pomade im Haus haben, können wir vollständig auf sämtliche andere Stylingprodukte wie Haarwachs, Gel, Schaumfestiger, Spray verzichten. Wer mal ein bisschen über Pomade stöbern möchte, findet jede Menge Infos im  Pomadeshop.

 

 

 

Stylebook von Schrankalarm

Ich bin ein großer Fan der Sendung „Schrankalarm„. In dieser Sendung, die zeitweise auf VOX läuft, besucht ein liebenswertes Pärchen (Miya und Manuel) eine Kandidatin und räumt deren Kleiderschrank auf. Sie bringen dazu drei verschiedene große Taschen mit: eine rote, eine grüne und eine gelbe Tasche. In die rote Tasche kommen alle Kleidungsstücke, die gespendet werden, in die grüne alle Teile, die bleiben dürfen. In die gelbe Tasche wandern Einzelstücke, die dann von Miya irgendwie umgearbeitet werden. So wird z. B. aus einem afrikanischen Rock eine Clutch und dazu passende Armreifen oder sie näht aus einem Minikleid einen Rock, einfach toll. Während Miya also umnäht und den Schrank aufräumt, geht Manuel mit der jeweiligen Kandidatin einkaufen und hilft ihr einen eigenen Stil zu entdecken. Im Laufe des Tages legen die Beiden auch noch ein Stylebook für die Kandidatin an, schreiben „Do´s“ und „Dont´s“ hinein. Ich liebe diese Sendung sehr, finden die Zwei doch für jede Figur vorteilhafte Kleidung. Das Schöne ist, man kann sich auf der Seite von Schrankalarm ein eigenes Stylebook herunterladen. Das hab ich letztens gemacht und mir dann im Copyshop ein Büchlein binden lassen. Und – ta- ta- taaaaa!!!  Hier ist es:

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Es enthält Tipps zum Schminken, zur besten Frisur für die jeweilige Gesichtsform und und und…

Natürlich werden auch die verschiedenen Figurtypen gezeigt und dazu halt Do´s und Dont´s für jeden Typ beschrieben. Ich habe ja schon im Buch von Guido Maria Kretschmer entdeckt, dass ich ein Figurtyp H bin oder wie Guido es ausdrückt: das (sympathische) Brett!

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Für Typ H ist Kleidung in A-Linien-Form geeignet und tatsächlich mag ich diese Form sehr gern. Die Finger lassen sollten H-Typen aber zum Beispiel von 3/4-Ärmeln (schade!) und Rüschen und Volants (die stehen mir tatsächlich nicht, obwohl ich sie echt schön finde).

Auf jeden Fall hab ich mein Stylebook einseitig ausdrucken lassen, damit ich genug Platz habe, eigene Photos oder Zeitungsausschnitte mit Looks, die mir gefallen, einzukleben. Danke an Miyabi und Manuel, macht weiter so!!!