Persische Erbsen-Kräuter-Küchlein mit Rote-Bete-Labneh

oder wie der Herr des Hauses sein Photo nannte: „Spezialmuffin mit Rot“!

20190430_194129-01_resized

Die Küchlein bestehen aus Erbsen, Frühlingszwiebeln, Kräutern, Chili und natürlich Eiern. Die Frühlingszwiebeln werden kurz mit den Kräutern in Öl angedünstet. Die Tiefkühlerbsen werden in heißem Wasser aufgetaut. Die Eier verschlagen und die abgetropften Erbsen, die Kräuter-Zwiebeln, Chili und Safran dazu. Mit Salz und Pfeffer würzen und laut Rezept in eine gefettete Muffinform geben. Wir haben keine Muffinform mehr und nahmen die Einzelförmchen. 10 bis 12 Minuten backen, fertig.

Dazu gibt es Labneh, was wohl gesalzener Jogurt bedeutet. Dieser hier besteht aus geraspelten, gegarten Rote Beten, griechischem Johurt, Tahini, Zitronensaft und -schale und ein paar Walnusskernen.

Das Rote-Bete-Labneh zu den Küchlein servieren und genießen! Das Rezept stammt aus dem Buch Anna Jones „A modern way to cook“.  Anna Jones war mal Schülerin bei Jamie Oliver und hat nun ein tolles Kochbuch herausgebracht. Es ist sogar auf Apfeltrester-Papier gedruckt, eine schöne Idee! Das Rezept gibt es auch auf Anna Jones´-Internetseite, allerdings auf Englisch!

Errötende Gewürz-Eier, Rotkohl, Nelken & Sternanis

Noch ein Rezept aus Jamie Olivers Superfood-Kochbuch. Eier werden gekocht und mit Rotkohl und Gewürzen eingelegt. Sie eignen sich dann prima für ein Picknick, eine Brotzeit oder aufgeschnitten für eine asiatische Nudelsuppe.

20190502_184506-01_resized

Die Zubereitung ist sehr einfach: Eier werden gekocht, gepellt und abgespült. Die Gewürze Sternanis, Nelken und Senfsamen werden trocken in einem Topf angeröstet, Lorbeerblätter und Wasser dazu, mit Honig, Essig und Salz würzen. Dann kommt in Streifen geschnittener Rotkohl dazu, alles 10 Minuten stehen lassen. Danach alles abwechselnd in ein Einmachglas schichten und im Kühlschrank ziehen lassen. Jamie meint, sie schmecken am besten nach einer Woche. Wir haben sie aber schon nach 24 Stunden verputzt und fanden sie sehr lecker!

20190502_185235-01_resized

Das komplette Rezept fand ich auch auf der Seite von eingrueneats. Dort kamen die Eier aber nicht so gut an. Sie schmecken tatsächlich sehr intensiv nach Sternanis, das muss man mögen. Wir fanden es sehr lecker und werden es wieder machen…

Jamies 5-Zutaten-Omelette

Letztens lag ich völlig k. o. auf dem Sofa. Jamie Oliver kochte derweil im TV seine berühmten 5-Zutaten-Gerichte. Das Omelett sah so lecker aus und da wir alle Zutaten im Haus hatten, wurde es gleich ausprobiert.

20180331_192915-01_resized

Auf eine Platte kommen aufgeschnittene Tomaten, die mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer beträufelt und bestreut werden. Darauf ein Omelett aus verquirlten Eier (Jamie nahm 4 Stück, ich 5). Das Omelett wird dann in der Pfanne in der Mitte mit klein geschnittenem Mozzarella belegt. Parallel bereitet man eine Art Pesto aus frischen Basilikumblättern (die man im Mörser zerstösst) und ein wenig Olivenöl. Dieses Pesto über den Mozzarella geben. Danach wird das Omelett übereinandergeklappt. Kurz vor dem Servieren schneidet man es dann auf. Fertig! Schnell! Lecker! Sehr raffiniert durch das Basilikumpesto!

20180331_193106-01_resized

Oeufs en Meurette – Eier in Rotwein

Wenn ich Zeitschriften durchblättere, hefte ich oft Rezepte ab, die ich einmal ausprobieren will. Dieses hier lag bereits seit 2012 im Ordner. Aber als ich jetzt vom Mädelsabend noch Rotwein und vom Opa gebackene Brötchen übrig hatte, war es „fällig“.

20170630_195111-01_resized

Dieser Turm besteht aus knusprig gerösteten Weißbrotscheiben, einem in Rotwein und Wasser pochierten Ei. Darauf kommen Perlzwiebeln und Champignons, die erst angebraten werden und dann mit einem Sud aus Lauch, Karotte, Zwiebeln und Rotwein fertig gegart werden. Darüber kommt noch gebratener Speck.

20170630_194715-01_resized

Hier sieht man wie das in Rotwein und Wasser pochierte Ei eine interessante Farbe angenommen hat.

20170630_173918-02_resized

Rechts im Bild der vorbereitete Rotweinfond. Das sehr, sehr leckere Rezept stammt aus der Zeitschrift eve. Wer es nachkochen möchte, findet hier die Anleitung. Es soll aus dem Buch „Rezepte für Marie“ stammen. Unser Fazit: Sehr lecker! Wir bevorzugen jedoch Rezepte, die weniger Töpfe und Pfannen für die Zubereitung benötigen…