Sketchnotes

In der Zeitschrift „Flow“ gab es vor einiger Zeit ein Beilagenheftchen: Mein Sketchnoting-Übungsheft.

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Es enthält Übungen zum Zeichnen einfacher Bilder. Entwickelt wurden die Übungen von Tanja Cappell alias Frau Hölle. Man braucht dazu eine kleine Grundausstattung:

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Einen Fineliner für die Konturen (meiner ist mit 0,7 zu dick, hab ich festgestellt…), einen grauen Pinselstift für die Schatten und einen Pinselstift für die Farbe. Ich hab mich – wie in der Vorlage – für die Farbe Grün entschieden.

Dann geht es los mit einfachen Übungen. Konturen und Schatten werden geübt.

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Gar nicht so einfach. Vor allem der Umgang mit dem für mich ungewohnten Pinselstift.

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Es gibt Beispiele für Schriftarten, Banner, Gesichter, Figuren, To-Do-Listen u.v.m.

Nach einer Weile merke ich , dass sich – wenn ich mich auf das Zeichnen konzentriere – durchaus eine Art Entspannung eintritt. Hat also etwas Meditatives ähnlich wie das Schriftenzeichnen. Es macht großen Spaß und man kann immer mal zwischendurch ein paar Bilder nachzeichnen und sich inspirieren lassen.

Apropos Zeichnen: Unsere Freundin Bine war gerade im Urlaub in Kalifornien und traf dort den Maler David Russo. Er ist ein Meister des Fineliners. Wer mal ein bisschen sehen möchte, wie es aussieht, wenn es einer richtig kann, schaue hier auf der Facebook-Seite von David Russo.

 

Raus mit dem alten Jahr…

rein mit den neuen Bildern!

Manchmal reicht es schon einfach mal die Bilderrahmen mit „neuem Futter“ zu bestücken und das Zimmer sieht plötzlich ganz anders aus.

Wir haben zwei Rahmen neu gestaltet. Der erste Rahmen hängt in unserem kleinen Flur, stammte vom schwedischen Möbelhaus und enthielt fünf farbenfrohe Blumenphotos.

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Diese Blumenbilder wurden ersetzt durch ein paar schöne Illustrationen aus einem alten DDR-Kinderbuch über Marco Polo. Leider enthielt das Buch nur vier Zeichnungen, daher schnitt der Herr des Hauses den Titel vom Bucheinband zurecht, so dass er nun in der Mitte prangt.

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Und so sieht der Rahmen jetzt aus:

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Dann schnappten wir uns einen zweiten Rahmen im langen Flur. In diesem Rahmen hatten wir eine schöne Kunst-Hausaufgabe von Tochter aufbewahrt.

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Da ihre Schulzeit aber schon ein paar Donnerstage her ist, wurde es Zeit für was Neues.

Das „Passepartout“ wurde aus Packpapier gestaltet. Hinein kam ein Poster einer tollen kanadischen Band, bei der wir einmal im Konzert waren.

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Das knitterige Packpapier gibt dem ganzen einen Anstrich von „Wanted: Dead or alive“. Wer mal The Dead South hören möchte, bitte sehr.

Kunst aus Briefmarken

Diese Inspiration habe ich von sweet paul.

Der Blog ist wirklich lesenswert und es gibt tolle Sachen zum Nachmachen, -kochen und -backen.

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Alles was man braucht sind Briefmarken in einer Farbe. Bzw. habe ich zwei Farben zu mischen versucht um einen Ombré-Effekt zu bekommen.

Briefmarken bekommt man meist bei älteren Verwandten oder auf dem Flohmarkt 😉