Kaya-Crème

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Kaya-Crème ist eine Art Kokos-Curd, also ein butterähnlicher Aufstrich. Sie wird hergestellt aus Kokosmilch, Eiern, Zucker und Pandan-Blättern.

Pandan-Blätter gibt es im Asialaden. Sie duften herrlich und geben einen ganz tollen aromatischen Kick an die Kokosmilch ab.

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So sehen die Pandan-Blätter aus. Gründliches Abspülen ist wichtig. Zwischen den Blättern befanden sich noch Erdreste und ein toter Käfer…

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Zunächst einmal wird eine Art Essenz aus Kokosmilch und Pandan-Blättern hergestellt.

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Diese Essenz wird dann mit Ei, Zucker und Salz im Wasserbad cremig gerührt.

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Dann in Gläser abfüllen und auf Buttertoast genießen. Wirklich sehr lecker und nicht so süß.

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Das Rezept für diese leckere Crème findet sich in diesem Buch. Wer das Rezept nachmachen möchte, findet es hier.

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Auf dem Blog MonsieurMuffin wird die Pandan-Crème als Füllung für ein Mürbeteigtörtchen verwendet. Das Törtchen mit der Crème füllen, mit Früchten (z. B. Erdbeeren) belegen und genießen.

Wirklich eine tolle Crème, die durch die Pandan-Blätter einen raffinierten Geschmack erhält. Kokos-Fans sollten es unbedingt mal ausprobieren!

 

 

„Aus dem dunkelsten Peru…“

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Hätte Paddington-Bär diese leckeren peruanischen Gerichte in seiner Heimat probiert, hätte er sich ganz bestimmt nicht auf den weiten Weg nach London gemacht.

Durch Zufall entdeckten wir ein peruanisches Bistro und probierten eine „Causa“ und ein „Pan con chicharron“.

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Das „Pan con chicharron“ ist eine Art Baguette belegt mit Braten, Scheiben von gekochter Süßkartoffel und Salat. Die „Causa“ ist eine Art geschichteter Kartoffelsalat. Beide Gerichte wurden kalt mit einer leckeren Soße serviert, sind also ideal für die kommenden Picknickabende am See. Diese Kartoffeln für die Causa wurden in Rote-Bete-Saft gekocht, daher die rosa Farbe.

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Für das „Pan con chicharron“ hab ich im Netz nur ein Rezept auf Spanisch gefunden.  Die Soße, die zu beiden Gerichten serviert wurde, kam leicht zitronig daher und wurde im Laufes des Essens immer schärfer.

Für die Causa gibt es diverse Rezepte auch auf Deutsch, hier mal ein Beispiel.

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Dies waren die ersten Einblicke in die peruanische Küche, aber sicher nicht die letzten. Gibt es doch noch soviel zu entdecken, wie z. B. gefüllte Kartoffeln, Empanadas und und und… Fehlt nur noch ein Pisco Sour!

Energiekugeln

Für alle Naschkatzen, die etwas Gesundes naschen möchten, empfehlen sich Energiekugeln.

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Diese leckeren Exemplaren bestehen aus Mandeln, getrockneten Aprikosen und etwas Tahina.

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Die Mandeln werden in Wasser eingeweicht und können damit recht leicht im Mixer zerkleinert werden.

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Die Sesampaste gab es im türkischen Laden. Das Rezept stammt aus diesem Buch.

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Das Familienkochbuch ist aufgeteilt nach Jahreszeiten und die Rezepte sind sehr kindertauglich! Bei vielen Rezepten schlägt die Autorin vor, welche Arbeitsschritte von Küchenhelfer-Kindern übernommen werden können. Wer noch mehr Infos zum Buch möchte, kann hier schauen.

Die Kugeln sind sehr lecker und leicht zu machen.

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Ein feines Rezept mit ähnlichen Zutaten findet man auf dieser schönen Seite.

SUPERFOODS FÜR UNTERWEGS

So heißt ein kleines, feines Kochbüchlein von Inga Pfannebecker.

 

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Es enthält viele tolle Gerichte, die wunderbar zum Mitnehmen geeignet sind. Vieles kann schon am Tag zuvor vorbereitet werden.

Wir probierten u. a. das Rezept für einen Thai-Nudelsalat aus. Dieser schmeckt ganz köstlich mit seinem Erdnuss-Dressing. Die Autorin schlägt dazu ein Hähnchenbrustfilet vor, dieses haben wir jedoch durch Räuchertofu ersetzt. Schmeckt super!

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Und endlich probierte ich einmal die Overnight-Oats aus, die ja seit einiger Zeit in allen Foren empfohlen werden. Das Rezept ist wirklich sehr, sehr einfach und gut vorzubereiten.

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Die Granatapfelkerne und die Kakaonibse machen die Haferflockenmischung knusprig. Eine tolle Idee, werde ich sicher öfter machen. Nur direkt aus dem Kühlschrank kann ich es am Morgen nicht essen. Für mich also prima als 2. Frühstück geeignet.

Im Büchlein sind viele schöne Ideen für die Lunchbox, von Falafel über Suppen bis hin zu Kokos-Riegeln. Am liebsten würde ich jedes Rezept einmal ausprobieren!

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„Bienenstich“-Biskuitkuchen

Letzte Woche bekam ich ein Päckchen Dessertcrème geschenkt: Dr. Oetkers Dessert-Crèmepulver Vanille-Geschmack mit Mandelkrokant.

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Da mir die fertigen Desserts oft zu süß sind, beschloss ich einen Biskuitteig damit zu füllen. Gesagt, getan. Dieses Rezept wurde halbiert und auf ein Blech mit Backpapier gestrichen. Nach dem Backen hab ich die Platte gleich auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch gegeben und abkühlen lassen.

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Dann die Dessertcrème angerührt, die Teigplatte durchgeschnitten und bestrichen. Bis zur Kaffeezeit durfte alles im Kühlschrank ruhen. Es war sehr lecker! Und der Kuchen war schnell gebacken, gefüllt und genauso schnell verputzt…

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World Food Café

Wir haben ein sehr schönes Kochbuch entdeckt. Im Buch „World Food Café“ werden wunderbare, vegetarische Gerichte aus aller Welt vorgestellt.

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Die Autoren kochen sich über den Nahen Osten und Afrika nach Indien, Nepal und Sri Lanka, dann nach Südostasien und China bis hin nach Amerika.

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Hier sieht man Havannabohnen mit Weißkohl, Paprika und vielen Kräutern. Dazu gab es Tomatenscheiben mit Olivenöl beträufelt. Als Nachtisch noch einen frischen Obstsalat.

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Hier sieht man die leckeren Kartoffelküchlein aus Peru. Eine Art Stampfkartoffel-Teig wurde mit einer angedünsteten Paprika-, Karotten-, Zwiebel-, Chili-Mischung gefüllt und kurz von beiden Seiten knusprig gebraten. Dazu gab es eine Gurkensoße mit Chili, Koriander, Honig und Zitrone.

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Am Ende des Buches verraten die Autoren noch ein Rezept für einen sensationellen Schokoladenkuchen. Das Tolle an diesem Rezept ist: Der Kuchen enthält überhaupt kein Mehl! Er besteht nur aus Schokolade, Butter, Eiern und Zucker.

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Dazu isst man ein paar Früchte (wir wählten Himbeeren) und Crème fraîche. Geschlagene Sahne schmeckt aber auch sehr lecker dazu…

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Ein schönes Buch mit vielen außergewöhnlichen Rezepten, trotzdem alle recht einfach umsetzbar. Die Kombinationen sind es, die die Rezepte so neuartig machen. Die Zutaten sind alle hier erhältlich.

 

Donna Hay „Simple dinners“

Haben ein Kochbuch von Donna Hay entdeckt. Donna Hay ist eine australische Kochbuchautorin und ihre „Spezialität“ sind schnelle Rezepte. Schnell, aber trotzdem ausgefallen und sehr lecker.

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Wir probierten u. a. eine Ratatouille-Tarte. Donna Hay backt diese sogar ohne Backform, indem sie den Blätterteig von Hand formt. Wir machten es uns einfach und benutzten eine Tarteform.

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Auf die Teigplatten kam ein Belag aus Pecorino, Basilikum und Ricotta. Belegt mit Auberginen, Zucchini und Kirschtomaten. Mit Kräutern bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und ab in den Ofen damit.

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Der Linsensalat mit gebratenen Tomaten war ebenfalls sehr lecker. Ein sehr schnelles Rezept und durch den Ziegenquark (ich hab Ziegenfrischkäse genommen) wirklich etwas Besonderes.

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Unser Fazit: Ein schönes Kochbuch. Tolle Bilder! Viele Rezepte lassen sich abwandeln. Ein Großteil der Rezepte benötigt nur wenig Zutaten, da aber meist eine ausgefallenere Zutat dabei ist, wird das Ergebnis doch außergewöhnlich.

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Zwei Apfelsinen im Haar…

oder vielleicht doch lieber im Orangentiramisu?

Es gibt aktuell sehr leckere, saftige Apfelsinen. Daher probierten wir einmal dieses Rezept.

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Im Grunde ein klassisches Tiramisu-Rezept. Nur die Crème wird nicht mit Amaretto oder Whisky angemacht, sondern halt mit Orangenlikör wie z. B. Grand Marnier oder Cointreau. Lässt man den Alkohol weg, werden auch Kinder dieses Tiramisu lieben. Es schmeckt immer besser, je länger es ziehen kann. Obenauf kam statt Kakaopulver geriebenene Zartbitterschokolade. Sehr schnell gemacht und echt köstlich!

Apropos Tiramisu: Der Herr des Hauses hat das Gewinnerrezept seiner Weihnachtsfeier herausbekommen. So sah es aus:

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Es war übrigens kein Birnen-Tiramisu, sondern ein Bratapfel-Tiramisu. Der Name „Wilhelm Tell“ hätte uns stutzig werden lassen müssen. Aber es war wohl schon das ein oder andere alkoholische Getränk dabei, da kann man schon mal Äpfel mit Birnen verwechseln… Wer es nachmachen möchte, hier ist das Rezept.

Apropos nachmachen: Wir wollten diese schönen Schokobecher nachmachen. Aber das ging leider in die Hose. Aber so richtig.

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Bis hier sah es noch ganz gut aus. Aber dann: Beim Eintauchen eines Ballons in die warme Schokolade exlodierte ein Ballon und die ganzen Sprenkel hingen wirklich überall! Die restlichen Schokoballons sahen dann zwar ganz gut aus. Aber als es dann ans Ablösen des Ballons ging, riss entweder der Ballon in winzig kleine Fetzen oder die Schokoschale ging kaputt. So landete leider alles im Mülleimer und die Küche muss nun demnächst auch gestrichen werden… Aber so ist das. Kann nicht immer alles klappen. Ist wie im richtigen Leben…

Noch Lust auf einen Wochenend-Ohrwurm? Viel Spaß dabei!

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Statt Kuchen…

Wie wäre es zum Nachmittagskaffee mal mit einem Toastie mit Meerrettichaufstrich und geräucherter Forelle? Das Rezept steht im aktuellen Heft der Zeitschrift „my Time“ oder auch hier auf Seite 16.

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Auf die getoasteten Brötchen kommen: eine Crème aus Quark und Meerrettich (ich hatte als Quark noch Ricotta im Kühlschrank), Dill und geraspelte Möhren und gekrönt wird alles mit ein paar Forellenfiletstückchen. Ein sehr gelungenes Rezept, schnell zubereitet und furchtbar lecker.

Pomelo-Salat

Letztens in der Sendung Küchenschlacht bereitete eine junge Dame zum Tagesmotto „Zitrusfrüchte“ einen Pomelo-Salat zu. Da der Juror, der am Ende stets die Gerichte kostet, sehr begeistert war, mussten wir diesen Salat natürlich probieren. Und tatsächlich: Eine wahre Geschmacksexplosion im Mund!!!

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Der/die(?)  Pomelo bringt den fruchtigen Geschmack, Chili die Schärfe, Erdnüsse den Salzgeschmack und die Kräuter – in diesem Falle Koriander und Minze – bringen die Frische. Abgeschmeckt wird der Salat mit Sojasauce und diversen Ölen, als da wären Erdnussöl und Sesamöl. Praktisch, dass es die Öle in kleinen Fläschchen zu kaufen gibt, so sind sie stets frisch und appetitlich. Wer den Salat einmal nachmachen möchte, das Rezept findet man hier.

Apropos Öl: Vom bekannten „Argan Oil of Morocco“ gibt es nun ein Shampoo. Der Duft ist angenehm, es hat eine leicht güldene Farbe und die Haare sehen wirklich glänzend aus nach der Anwendung.

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Das Shampoo ist sehr ergiebig. Es ist ein tolles Produkt!