Ricotta-Pancakes mit Zitrone und Zucker

Diese Pfannkuchen schmecken schon nach Urlaub!

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Im Eve-Heft 2.18 gab es dieses leckere Rezept.

Unter den Teig kommen Ricotta, Buttermilch und Zitronenschale. Serviert werden sie mit Zucker und Zitronenspalten. Schmecken wirklich köstlich! Das Backen ist ein wenig schwieriger als sonst. Der Teig ist sehr weich und die Pfannkuchen lassen sich nur schwer umdrehen. Aber die Mühe lohnt sich! Das Rezept zum Nachmachen gibt es hier.

 

Jamies 5-Zutaten-Omelette

Letztens lag ich völlig k. o. auf dem Sofa. Jamie Oliver kochte derweil im TV seine berühmten 5-Zutaten-Gerichte. Das Omelett sah so lecker aus und da wir alle Zutaten im Haus hatten, wurde es gleich ausprobiert.

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Auf eine Platte kommen aufgeschnittene Tomaten, die mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer beträufelt und bestreut werden. Darauf ein Omelett aus verquirlten Eier (Jamie nahm 4 Stück, ich 5). Das Omelett wird dann in der Pfanne in der Mitte mit klein geschnittenem Mozzarella belegt. Parallel bereitet man eine Art Pesto aus frischen Basilikumblättern (die man im Mörser zerstösst) und ein wenig Olivenöl. Dieses Pesto über den Mozzarella geben. Danach wird das Omelett übereinandergeklappt. Kurz vor dem Servieren schneidet man es dann auf. Fertig! Schnell! Lecker! Sehr raffiniert durch das Basilikumpesto!

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Rosenkohl-Linsensalat

Das Rezept für einen leckeren, mediterranen Salat gab es im Januar-Heft der Zeitschrift Schrot & Korn.

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Rosenkohl, Lauch und rote Zwiebel werden im Ofen mit Öl und Gewürzen gebacken. Feine Linsen werden mit Gemüsebrühe gekocht. Alles vereinen und ein Dressing aus Granatapfel und Cashewmus (mit ein paar Gewürzen und Öl und Ahornsirup verfeinert) darüber geben. Fertig! Lecker! Bei uns gab es dazu ein Fischfilet, aber der Salat könnte auch für sich allein gegessen werden, liefern doch die Linsen hochwertiges Eiweiß. Der Salat ist super für die Lunchbox geeignet, schmeckt warm und kalt. Aus dem Rest machten wir am nächsten Tag noch eine Nudelsoße. Dazu dünsteten wir eine Zwiebel und Knoblauch mit Tomatenmark an und gaben die Reste dazu. Ein bisschen Brühe hinzugeben, das war´s. Die Anleitung für den Salat gibt es übrigens hier.

Grünkohl-Flammkuchen

Ein tolles Rezept gab es in der Zeitschrift „My Time“. Ein leckerer Flammkuchenteig wird mit Crème fraîche bestrichen, mit Grünkohl und roten Zwiebeln belegt und ab in den Ofen.

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Schnell in den heißen Backofen. Nach dem Backen mit zerrupftem, geräuchertem Forellenfilet belegen und genießen. Super fein!

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Da wir gerade sehr viel um die Ohren haben, benutzten wir fertigen Flammkuchenteig und tiefgefrorenen Grünkohl. Dadurch wird es zu einem schnellen, leckeren Rezept.

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Wer es nachbacken möchte: Das Rezept steht im Januar-Heft auf Seite 14. Den Link zur Zeitschrift gibt es hier.

Amaretto-Tiramisu mit Gewürzorangen

Einen superleckeren Dessertvorschlag gab es in der Zeitschrift „Frisch & gut“ von Rewe.

Orangen werden geschält und in Scheiben geschnitten. Eine Art Sirup wird gekocht aus Apfelsaft, Ahornsirup, gewürzt mit Sternanis, Vanille und Lorbeerblatt. Dieser Sirup wird über die Orangen gegossen. Wie lecker es schon duftet! Herrlich!

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Kurz vor dem Servieren wird für jeden ein gekauftes Tiramisu vorsichtig über den Orangen angerichtet. Im Originalrezept war es ein Spekulatius-Tiramisu, wir fanden im Regal jedoch nur ein Amaretto-Tiramisu, war auch sehr fein.

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Der Clou an diesem Rezept waren für uns definitiv die Gewürzorangen mit ihrem köstlichen Sirup. Dazu passt sicher eine Kugel Eis ganz hervorragend oder man ist sie einfach pur. Die genaue Anleitung findet man hier.

Orangenblütenwasser

Im Laufe der Jahre hat sich mein Geschmacks- und auch mein Geruchssinn stark verändert. Früher mochte ich zum Beispiel gern süße Parfums wie „Angel“ von Thierry Mugler. Heute mag ich lieber frische, zitrone Düfte wie „Light Blue“ von Dolce & Gabbana. Einen Duft mochte ich aber schon als Teenager und ich liebe ihn heute noch. Nämlich den Gerucht von herben Orangenblüten. Im türkischen Laden findet man fast immer Orangenblütenwasser.

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Es ist so vielseitig verwendbar: Als Zutat für Kekse. Oder man schneidet geschälte Orangen in dünne Scheiben und beträufelt diese dann mit Orangenblütenwasser und streut ein wenig Zimt drüber, lecker. Hier ein Beispielrezept.

Oder man bereitet sich eine erfrischende Zitronenlimonade damit zu? Das Rezept gibt es hier.

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Französinnen benutzen Orangenblütenwasser angeblich sogar zur Gesichtspflege wie ein Gesichtswasser. Von Yves Rocher gibt es ein schönes Duschgel mit Mandeln und Orangenblüten. Durch den leicht herben Duft ist es für Männer und Frauen gleichermaßen als Duschgel geeignet.

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Ihr seht, ich kann gar nicht genug davon bekommen. Scheinbar geht es Peter Fox ähnlich, singt er doch in seinem „Haus am See“ davon, dass Orangenbaumblätter auf seinem Weg liegen…

Herzhaft bunte Kohl-Tarte

Ein tolles, schnelles Rezept. Super geeignet als Vorspeise oder als Party-Mitbringsel. Wie fast alle Tartes schmeckt auch diese am 2. Tag noch besser.

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Drei Kohlsorten werden hier gemischt: Wirsing-, Weißkohl- und Rotkohl. Wobei wir statt Weißkohl Spitzkohl verwendet haben. Die Kohlblätter werden kurz vorgekocht, abgetrocknet und in Streifen geschnitten. Auf frischem Blätterteig verteilen.

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Dann mit einer Milch-Ei-Mischung begießen und mit Käse bestreuen.

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Ab damit in den Ofen und anschließend genießen.

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Das Rezept stammt aus dem Rewe-Heft „Frisch und gut“, wer´s ausprobieren möchte, siehe hier.

Rosenkohl-Kürbis-Spiesse mit Orangen-Gremolata

Das gab es an Neujahr.

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Rosenkohl und Hokkaidowürfel werden etwas vorgekocht. Dann abwechselnd mit etwas Speck auf Spieße (besser noch: Rosmarinzweige) gesteckt und noch einmal in der Pfanne gebraten. Der Clou ist dann die Gremolata, eine Art Kräuteröl aus Kräutern, Knoblauch, Öl und Orangenabrieb. Das gibt einen ganz tollen Geschmack. Der Rosenkohl passt ganz hervorragend zu Orange!

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Das Rezept gibt es im Rewe-Kundenmagazin „Frisch und gut“.

Energiebällchen von Wunderweib

Viele, viele Jahre hab ich in der Vorweihnachtszeit der Versuchung widerstanden Lebkuchen, Zimtsterne und ähnliches vor dem 1. Advent zu naschen. In diesem Jahr konnte ich jedoch nicht an mich halten. Das Wetter war so schmuddelig und die Lebkuchen lachten mich so an….

Damit wir zwischendurch aber auch mal etwas Gesunderes naschen, probierten wir die Energiebällchen, die wir auf der Seite vom Wunderweib fanden.

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Wir entschieden uns für die Sorte mit Haferflocken und Aprikosen. Sehr, sehr lecker und ganz schnell zubereitet! Leider auch genauso schnell vernascht…

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Wer sie probieren möchte: Das Rezept und noch ein paar weitere Energiebällchen-Variationen gibt es hier.

Käse, zum Dritten: Aligot mit Wurzelgemüse

In diesem Gericht aus der Zeitschrift „Schrot & Korn“ trifft Püree auf Käse. Ein Kartoffelpüree aus mehligen Kartoffeln wird mit Tomme-Käse und Crème fraîche verfeinert. Dazu gibt es eine Gemüsebeilage aus Karotten und Sellerie. Bei uns gab es noch ein paar Fischstäbchen, die noch im Tiefkühler dümpelten, dazu.

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Den Käse „Tomme de Savoie“ fanden wir bei Edeka. Allerdings sind 400 g Käse, die unter das Püree gerührt werden, unserer Meinung nach zuviel. Denn nach dem Genuss dieses Pürees kann man sich für Stunden nicht bewegen! Lecker ist es aber schon. Wer es nachmachen möchte, bitte sehr:  Das Rezept findet man hier.