4-Sorten-Zwiebeltarte

Im Rewe-Heft mit dem neuen Namen „Deine Küche“ gab es ein schönes Zwiebelkuchen-Rezept.

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Der Boden besteht aus fein gehackten Salzcrackern, die mit Butter und einem Ei verknetet werden. Darauf kommt eine Mascarponecrème und darüber verschiedene Zwiebelsorten, die zuvor angebraten wurden.

Im Original werden vier Zwiebelsorten verwendet: Rote, „normale“, Lauchzwiebeln und Lauch. Wir plünderten unseren Vorratsschrank und wandelten die Sorten um in: Gemüsezwiebel, rote, „normale“ und  Schalotten.

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Der Boden der Tarte schmeckt super. Die Cracker machen ihn sehr mürbe, wirklich lecker!

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Der Boden mit Butter, darauf der Guss mit Mascarpone, das muss einfach schmecken!

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Ein ideales Partyrezept. Die Anleitung gibt es übrigens hier.

Dazu gab es einen Restesalat. Tomaten, Paprika und Kapernäpfel. Drüber kamen noch ein paar angeröstete Sonnenblumenkerne, gewürzt mit Curry und Agavensirup.

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Sobanudelsalat

Noch ein leckeres Rezept aus dem „Clean Eating Basics“-Buch. Schnell, einfach, lecker, vegan. Genau richtig für die Sommerabende, an denen man lieber Lust auf Salat hat als auf warme Gerichte. Wobei dieser Salat ja sogar ein wenig lauwarm war.

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Sobanudeln wurden nach Anleitung gekocht. Dazu kamen noch kleine, frische Möhrenwürfel, gekochte Edamame-Bohnen, etwas Sesam und Scheibchen von Frühlingszwiebeln. Darüber ein Dressing aus Sesamöl und Sojasauche, fertig ist der Lack! Der Salat hätte sicher auch gut am nächsten Tag in eine Lunchbox gepasst, aber leider wurde alles sofort ratzekahl aufgegessen…

Ich seh´ ROT! Von wegen: Die Tomaten sind jetzt BUNT!!!

Auf dem Markt gibt es gerade Tomaten in fast allen Farben. Sie sehen toll aus und jede Sorte schmeckt tatsächlich ein wenig anders. Probieren lohnt sich also!

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Darf ich bekannt machen? Die Gelbe links ist ein „Weißer Pfirsich“, sehr mild im Geschmack. Die kleine Gelbe oben im Bild heißt „Fredi“ und ist fruchtig süß. Die Bräunliche rechts im Bild hört auf den Namen „Paul Robeson“ und schmeckt kräftig. In der Mitte liegt eine „Berner Rosé“.  Unten links sieht man die „Black Russian“ und unten rechts die „Copia“.

All diese Sorten bildeten die Unterlage für Jamies Omelette, das wir hier schon einmal beschrieben haben.

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Ein tolles Sommergericht und super schnell fertig. Die Tomaten schmecken so phantastisch, wir konnten uns nicht entscheiden, welches die beste Sorte war.

Auch ein Salat mit dieser Tomatenvielfalt schmeckt einzigartig. Und es sieht auch noch schön aus, wenn sich die unterschiedlichen Farben und Formen vereinen.

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Das Kilo dieser Tomaten kostete übrigens 6,50,-€, schon ein stolzer Preis. Allerdings haben wir von diesem Kilo 3-mal gegessen. Und der Geschmack ist jeden Cent wert!

 

Kindergeburtstag: Schatzsuche und Schlemmerbüffet

Eine Schatzsuche macht Kindern immer Spaß. Bevor es die Schatzkarte gab, mussten erst noch ein paar Aufgaben gelöst werden.

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Hier war im Luftballon eine kleine Rolle mit einem Rätsel versteckt.

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Im Briefkasten gab es dann endlich die Schatzkarte.

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Die Schatzkiste enthielt viele Kupferlinge, ein bisschen Schmuck und eine feine Feder.

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Als Kindergeburtstagsbüffet gab es bunte Kleinigkeiten:

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Mumien-Würstchen (eigentlich ein Halloween-Rezept, passt aber auch auf Kindergeburtstage).

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Ein Gurkenkrokodil mit Trauben und Käsewürfeln. Als Käse nahmen wir „Scharfer Max“, der aber nur so heißt und überhaupt nicht scharf ist.

Im Hintergrund sieht man Gemüsesticks mit einem Hüttenkäse-Dip bestehend aus Hüttenkäse, Joghurt und saurer Sahne. Außerdem gab es noch Nürnberger Bratwürstchen und Mozzarella-Tomate-Mini-Pizzen.

Natürlich darf bei dem heißen Sommerwetter der Melonen-Hai nicht fehlen.

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Und als Nachtisch gab es Zitronenwackelpudding mit Würmern, serviert in Schnapsgläsern.

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Die Flüssigkeit für den Wackelpudding bestand zur Hälfte aus Apfelsaft.

Bei der Schatzkarte haben wir uns bei Pinterest inspirieren lassen und die Rezepte stammen fast alle von der Chefkoch-Seite. Das Papier für die Schatzkarte stammt von einem Zeichenblock und wurde mit 2 Beuteln schwarzem Tee und warmem Wasser erstmal über Nacht gefärbt. Nach dem Trocknen und Beschriften wurden die Seiten noch ein bisschen angebrannt, um ein verwittertes Aussehen zu erreichen.

 

 

Lavendel-Limonade

Die Sonne scheint und scheint… Da ist es wichtig viel zu trinken. Wie wäre es mit einer Lavendel-Limonade? Klingt nach Seife und Parfüm, schmeckt aber durch die zugefügte Zitrone tatsächlich sehr erfrischend und ist schnell gemacht.

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Zunächst werden Zucker und Wasser aufgekocht. Dann kommen getrocknete Lavendelblüten und Zitronensaft dazu. Alles eine Weile ziehen lassen, abseihen.

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Danach mit Eiswürfeln und Mineralwasser mischen und wer mag, gibt noch eine Zitronenscheibe hinzu. Sehr erfrischend bei diesen Temperaturen!

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Die Anleitung gibt es hier.

 

Salat und Gurken-Ingwer-Sirup

Im Rewe-Heft 02/2018 „Frisch & Gut“ waren wieder jede Menge Rezeptvorschläge. Zwei Ideen haben wir probiert. Einen herzhaften thailändischen Mango-Salat, wobei wir die Mango durch Pfirsich und die Erdnüsse durch Cashewnüsse ersetzt haben.

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Der Salat besteht ansonsten aus Gurke, Möhre, Frühlingszwiebel, Tomate und frischem Koriander. Das Rezept schlägt dazu 2 Chilischoten vor, wir nahmen jedoch nur eine halbe. Das Dressing besteht aus Sojasauce und Fischsoße.

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Ein feiner Salat, der lecker asiatisch daherkommt. Die Limettenscheiben sehen sehr dekorativ aus, allerdings muss man sie beim Essen doch an die Seite schieben. Ich würde also beim nächsten Mal einfach die Limetten auspressen und die Limettenschalen fein mit hineinreiben.

Dazu gab es einen erfrischen Gurken-Ingwer-Sirup. Da ich beim Ausprobieren erstmal vorsichtig bin, hab ich die Mengenangaben des Rezeptes einfach durch 6 geteilt, um dann ca. 100 ml Sirup zu erhalten.

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Das Rezept ist sehr einfach. Geriebene Gurke und geriebener Ingwer werden mit Kräutern vermischt (Basilikum und Minze) und mit einem Zuckersirup übergossen.

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Ca. 3 Stunden stehen lassen, durch ein Sieb abseihen. Fertig!

Mit Mineralwasser aufgegossen schmeckt es sehr erfrischend. Bestimmt verträgt der Gurken-Ingwer-Sirup sich auch gut mit einem Schuß Wodka oder Gin. Das haben wir aber nicht probiert…

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WM-Kuchen

Vor der WM haben wir im Freundeskreis getippt, wer Fußball-Weltmeister 2018 wird. Mein Tipp war Russland. Ich erinnerte mich an das Sommermärchen 2006 in Deutschland und gönne den Russen auch eine schöne WM. Deshalb gab es einen Flaggenkuchen mit russischer Fahne.

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Vor zwei Jahren zur EM gab es bereits einmal einen Flaggenkuchen mit isländischer Fahne. Er ist sehr schnell gebacken. Im Teig steckt Öl und Apfelschorle, die Crème besteht aus Sahne und Schmand. Das Originalrezept reicht für ein ganzes Blech. Wir haben es halbiert und in einer kleinen Form gebacken. Mit verschiedenen Früchten lassen sich so ziemlich alle Flaggen dekorieren (außer vielleicht die von Saudi-Arabien, das wird schwierig…) und das in der Créme enthaltene Sahnesteifpulver sorgt dafür, dass nichts durchweicht.

 

Erfrischende Erdbeerlimonade

Das Wetter meint es gut mit uns. Sonnenschein satt ist angesagt für die ganze Woche! Da kann man doch eine Erfrischung gut gebrauchen. Wie wäre es mit einer feinen Erdbeerlimonade?

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Die Limonade ist schnell gemacht und durch beigefügten Limettensaft nicht so süß.  Erdbeeren werden zerdrückt, Limettensaft dazu und etwas braunen Zucker. Dann dieses Püree mit Mineralwasser und Eiswürfeln auffüllen und genießen. Einfach, aber lecker! Wer mag, kann noch Minzblätter hineingeben. Hier gibt es das Rezept.

 

Lärabars

Nachmittags zum Espresso brauchen wir etwas „für den süßen Zahn“. Damit es nicht immer Kuchen wird, suche ich stets nach einigermaßen gesunden Alternativen. Auf dem schönen Blog „Julie feels good“ fanden wir die Lärabars, gesunde Riegel aus nur 4 Zutaten.

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Sie bestehen aus Datteln, Cranberries, Mandeln und Zimt. Die Trockenfrüchte werden im Mixer zerkleinert, dann kommen noch Mandeln und Zimt dazu. Zwischen Backpapier ausrollen. Julie hat aus ihrer „Teigmasse“ 4 dicke Riegel geformt. Ich hab lieber viele dünne Riegel gewalzt.

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Und ein paar Streifen Backpapier zugeschnitten, damit man die Lärabars besser anfassen kann. Seit ein wenig aus wie Mettwurst, nicht wahr? Schmeckt aber fein süß-säuerlich. Schnell gemacht und der Backofen bleibt auch kalt…

 

Gebackene Radieschen

Ein feiner Snack zum Beispiel als Vorspeise oder für den Grillabend. Die Radieschen bekommen einen ganz feinen, nussigen Geschmack. Roh sind sie uns oft zu scharf, aber gebacken sind sie sehr fein. Auch Radieschen-Hasser sollten diese Variante einmal probieren…

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Und so wird´s gemacht: Backofen auf 200 Grad heizen. In der Zwischenzeit die Radieschen (2 Bund) waschen und halbieren oder vierteln, etwas Salz und etwas Olivenöl darüber geben. Dazu noch den Saft einer Zitrone sowie 1 EL Agavendicksaft dazu geben und alles einmal durchmischen. Im Ofen backen, bis sie weich werden (ca. 15 – 20 Minuten). Nochmal salzen und pfeffern, fertig!