Pulled Mushroom-Sandwich

Ein tolles Herbst-Snack-Rezept gab es in der Zeitschrift „natürlich“ im Heft 9/17.

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Ein Sandwich belegt mit gehacktem Spitzkohlsalat und Pilzen, die zunächst im Ofen gebacken und dann auseinandergezogen wurden. Alles auf frisch geröstetes Brot geben,  mit Barbecuesoße abrunden und genießen.

Zuerst wurden die Kräuterseitlinge mit etwas Öl bepinselt und im Ofen gebacken.

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Dann wurden die Pilze zerpflückt und mit einer roten Zwiebel und Öl und Gewürzen mariniert.

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In der Zwischenzeit wurde der Spitzkohl in der Maschine fein gehobelt und mit einem Dressing aus Essig, Öl, Gewürzen und 1 EL Apfelmus abgeschmeckt.

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Kurz vor dem Servieren wurden die Pilze und die Zwiebel noch einmal kross angebraten. Und schließlich wurde alles auf dem Brot vereint. Ein sehr leckeres Rezept! Und sogar vegan! Wer es nachmachen möchte, findet es hier.

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Kartoffel-Karotten-Rösti mit gebratenen Apfelscheiben

Lust auf vegane Küche? Ein sehr leckeres, schnelles Rezept findet man in der Zeitschrift „natürlich genießen“.

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Es stammt aus dem Heft 04/2013. Toll, dass alles nach wie vor im Internet zu finden ist.

Ein Kartoffel-Karotten-Rösti wird ausgebacken. Die Apfelringe werden in dicken Scheiben in Rohrohrzucker gewendet und in einer Grillpfanne karamellisiert.

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Rösti und Apfelscheiben abwechselnd aufeinander schichten und mit ein bisschen Ahornsirup beträufeln. Ein tolles Gericht!

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Vegan for fun

Vegan for fun ist immer noch mein Lieblingskochbuch von Attila Hildmann. Alles ist wirklich lecker und wirklich „fun“. Leider sind manchen Rezepte etwas aufwändig, aber der Geschmack ist es wirklich wert.

Das ist eine Bärlauchsoße mit Pilzen, getrockneten Tomaten; Mandelmus und Edamame-Bohnen (ein bisschen abgewandelt), aber wirklich super lecker.

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Orangen-Linsen-Suppe mit Granatapfel-Topping

Der Haus der Hauses hatte Weihnachtsfeier in seiner Abteilung. In diesem Jahr wurde alles selbst gekocht. Einzelne kleine Grüppchen kochten jeweils einen Gang. Bei uns wurden Teile der Suppe vorbereitet. Eine Orangen-Linsen-Suppe. Als Topping kamen auf die Suppe Granatapfelkerne, etwas Crème fraîche und Schnittlauch. Würde man die Crème fraîche weglassen, ist das Rezept sogar vegan.

Hier sind schon mal die Grundzutaten zu sehen:

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Rote Linsen, Zwiebeln, Currypulver, Brühe und Orangensaft. Mit der Saftmenge muss man ein wenig aufpassen. Lieber nach und nach dazugeben, sonst wird die Suppe zu dünn. Laut Anleitung hätten bei einer Menge für 20 Personen 3 Liter Orangensaft hineingehört. Zwei Liter waren aber durchaus ausreichend. Das Rezept gibt es hier.

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Am nächsten Tag wurde die Suppe dann vor Ort erwärmt und garniert mit Granatapfelkernen, einem Klecks Crème fraîche, etwas Schnittlauch und (stand nicht im Rezept) einer kleinen Handvoll angerösteter Mandelblättchen.

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Leider wurde auf Grund des eingeschränkten Arbeitsgeschirrs in Einwegschalen serviert. Auf edlem Service ist diese Suppe nämlich durchaus für ein Weihnachtsmenü geeignet. Sie schmeckt sehr lecker. Die feine Säure der Orangen ergänzt sich perfekt mit den roten Linsen.

Hier sieht man übrigens die einzelnen Gänge des Menüs. Alle Gänge waren sehr ausgefallen und raffiniert.

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Die Suppe bekam einen natürlich auch einen schönen, neuen Namen wegen ihrer drei orientalischen Zutaten. Am Ende wurde der beste Gang prämiert. Gewonnen hat das Dessert: „Der Beschwipste Wilhelm Tell“.

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Eine selbstgemachte Schokoschale gefüllt mit einer Art Birnen-Tirami Su. Wir versuchen so schnell wie möglich an das Rezept der Dessertgruppe zu kommen, weil wir es unbedingt nachkochen wollen.

 

Surdham Göb

Vor einiger Zeit kochten wir uns durch das Kochbuch „Vegan Daily“ von Surdham Göb. Nun probierten wir Ideen aus seinem Buch „Meine vegane Küche“. Was mir bei seinen Rezepten gut gefällt: Er vereint viele Kleinigkeiten zu einer großen Mahlzeit und diese Bausteine sind untereinander austauschbar. Er vergleicht seine Vorschläge mit Legosteinen, die man immer wieder neu und anders zusammenbauen kann.

Hier ein paar unserer nachgekochten Rezepte:

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Thali mit gefüllter Aubergine, Linsengemüse und Pflaumen-Chutney

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 Hirse-Linsen-Karotten-Bällchen

Die Bällchen sind schnell gemacht und werden im Backofen knusprig gebacken.

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Oder gebratene Champignons. Sie werden so schrumpelig, weil sie in eine heiße Pfanne ohne Fett gegeben werden. Erst gegen Ende wird mit Öl, Sojasauce und Birnendicksaft abgelöscht. Sehr lecker!

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Unser Fazit: Viele interessante Rezepte für Drinks, Suppen, Vorspeisen und Snacks. Leckere Hauptgericht und Nachspeisen. Es enthält auch eine Menge Kuchenrezepte, an die ich mich jedoch noch nicht getraut hab. Wirklich ein tolles Buch mit vielen, vielen Ideen und Kombinationsmöglichkeiten!!!

Linsengemüse mit Polenta-Mandelkruste

Falls noch jemand ein schnelles, gesundes, veganes Rezept sucht, hier ist eins:

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Es stammt aus der Zeitschrift eve (Heft 6/2015).  Linsen werden mit Möhren, Lauch, Lorbeerblättern weichgekocht und mit Salz und Petersilie abgeschmeckt.

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Dann in eine Auflaufform geben. In der Zwischenzeit die Polenta mit Mandeldrink und Salz kochen.

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Die Polentamasse über die Linsen in die Auflaufform geben, mit Olivenöl beträufeln und bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen. Fertig! Bei uns gab es dazu noch einen Tomate-Mozzarella-Salat. Lecker!

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Wer noch schneller kochen möchte, kann sicher auch eine Dose Linsen mit Gemüse verwenden. Wir haben die Linsen aber fix selbst gekocht. Hier gibt es das komplette Rezept. Im Originalrezept wurden statt einer großen Auflaufform mehrere kleine Förmchen verwendet. So eignet sich das Rezept prima für einen Zwischengang, bei dem jeder seine eigene kleine Portion bekommt.

Buchempfehlung Teil 2 – Halte Deine Wohnung sauber und mach Deine Küche dreckig :)

Es ist leider zu warm um etwas anderes als lesen zu machen, deshalb habe ich heute zwei Buchempfehungen zu euch.

In der Bücherei habe ich das folgende Buch ausgeliehen um mal ein bisschen Struktur in den alltäglichen Hausputz (na gut, nicht ALLtäglich… 😉 ) zu bekommen.

Es ist wirklich übersichtlich geschrieben, hat auch sehr viele Fotos und Anleitungen. Alle Räume des Hauses werden behandelt und es gibt auch viele Tipps, die man im Alltag anwenden kann.

Außerdem gibt es am Ende eine Anleitung, wie man seine Wohnung auf lange Sicht sauber hält und weiß welche Dinge man regelmäßig machen sollte und welche eher nicht… 😉

Ich habe verschiedene Putzbücher ausgeliehen und dieses hat mir am besten gefallen.

Gekauft habe ich mir das folgende Buch (ich habe es zuerst verschenkt und dann reingeguckt und festgestellt, dass wirklich jedes Rezept lecker ist. Dann musste ich es mir zwei Tage später selbst kaufen 😀 )

DSC07152Es ist wirklich alles super lecker. Man kann das Buch blind aufschlagen und irgendwas kochen, es ist hat (bisher) immer geschmeckt. Es fehlt auch nichts zu einer Mahlzeit mit Fleisch, Milch, oder Eiern etc. Ein kleiner Minuspunkt ist leider, dass die meisten Rezepte viele einzelne Schüsseln und Töpfe benötigen.

Attila Hildmann hat noch weitere Bücher geschrieben, die wir z.T. gekauft oder ausgeliehen haben. Sie sind alle gut, aber Vegan to go ist definitiv mein Lieblingskochbuch. DSC07156