Glasierte Teriyaki-Auberginen

Im Augenblick gibt es wunderbare Auberginen auf dem Markt. Die dunklen, aber auch die hell-lila-gestreiften Exemplare glänzen um die Wette. Die Letzteren wählten wir dann auch, um ein Rezept aus Jamie Olivers 5-Zutaten-Kochbuch zu probieren.

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Ein sehr leckeres Sommergericht, das praktisch nebenbei von alleine köchelt. Und so wird es gemacht: Die Auberginen werden längs halbiert, kommen mit dem „Gesicht“ nach unten in die Pfanne mit Wasser und Salz. Wenn das Wasser verdampft ist, kommen Öl, Frühlingszwiebelstücke, Chilistreifen und Erdnüsse dazu und etwas später 1 Schuss Wasser und 2 EL Teriyakisauce. Dabei alles schön wenden, damit das Gemüse mit der Sauce überzogen wird. Dazu ein Baguette, fertig ist das perfekte Sommer-Abendessen!

Im Netz habe ich dazu zwei Seiten gefunden, hier (englisch) und auf Deutsch.

Asiatischer Pilzsalat

Dieser Pilzsalat entlockte uns einige Mmmms und Aaahhs. Wirklich super lecker!

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Der Clou daran ist, dass er mit einer Paste aus Gewürzen, Limettensaft und geröstetem, gemörsertem Reis verfeinert wird. Ganz einfach und das Ergebnis schmeckt spektakulär!

Das Rezept stammt aus diesem Heft:

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1 EL Reis (wir hatten Basmati als Sorte) wird in der Pfanne geröstet, bis er braun wird. Es kommen noch ein paar Gewürze zum Anrösten mit in die Pfanne. Wir nahmen etwas Kardamom, Koriandersamen, Kreuzkümmel und ein bisschen Fenchelsamen. Dann alles in den Mörser und gut zerstoßen.

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Dazu kommt ein wenig Salz, brauner Zucker, etwas Kurkuma, Chiliflocken und soviel Limettensaft, dass eine Paste entsteht.

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Die gemischten, klein geschnittenen Pilze werden mit paar gehackten Schalotten kurz bissfest in der Pfanne mit etwas Erdnussöl angebraten. Danach werden diese mit der Paste vermischt. Einen Spritzer Fischsauce dazu und mit etwas frischem Koriander und frischer Minze bestreuen. Gibt man statt Fischsauce Sojasauce dazu, ist das Gericht sogar vegan.

Es ist ja ein Salat, aber da er warm war, haben wir noch eine Portion Reis dazu gekocht und es als Hauptgericht gegessen. Ein tolles Rezept, das es definitiv öfter bei uns geben wird!

Lavendel-Limonade

Die Sonne scheint und scheint… Da ist es wichtig viel zu trinken. Wie wäre es mit einer Lavendel-Limonade? Klingt nach Seife und Parfüm, schmeckt aber durch die zugefügte Zitrone tatsächlich sehr erfrischend und ist schnell gemacht.

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Zunächst werden Zucker und Wasser aufgekocht. Dann kommen getrocknete Lavendelblüten und Zitronensaft dazu. Alles eine Weile ziehen lassen, abseihen.

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Danach mit Eiswürfeln und Mineralwasser mischen und wer mag, gibt noch eine Zitronenscheibe hinzu. Sehr erfrischend bei diesen Temperaturen!

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Die Anleitung gibt es hier.

 

Banh Xeo – Vietnamesische Pfannkuchen

Ein schnelles, leckeres Sommerrezept sind die veganen vietnamesischen Pfannkuchen. Durch Kurkuma im Teig haben sie eine besonders leckere Farbe und einen feinen Geschmack.

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Füllen kann man sie mit allem, was im Kühlschrank zu finden ist. Unsere Füllung bestand aus einem gewürzten Tofu, Schalotten, Frühlingszwiebeln und einem Gläschen voll Sprossen. Dazu kamen noch frische Kräuter: Basilikum, Minze und Koriander.

Das Teigrezept findet man auf der schönen Seite „Eat This“.

 

Clean Eating Basics

Gern leihe ich mir Kochbücher in der Bibliothek aus. Oft finde ich darin ein bis zwei Rezepte, die ich ausprobiere. Beim kleinen, aber feinen Kochbuch „Clean Eating Basics“ würde ich am liebsten jedes Rezept nachkochen, so gut gefällt es mir. Es enthält viele schöne Frühstücksideen, Salatrezepte und leckere Hauptgerichte. Einfach und lecker!

Hier zum Beispiel das Tiroler Gröstl:

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Eine feine Pfanne aus Kartoffeln, Radieschen, Walnüssen. Dazu ein Dip aus Crème fraîche, Senf, Thymian und Oregano.

Oder die beiden Frühstücksideen, die wir einfach als Picknicksnack mit an den See nahmen:

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Ein Orangen-Hirse-Frühstück in der runden Schüssel und eine Mango-Banane-Bowl in der dreigeteilten Schale.

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Links der Hirsebrei: Hirse wird in Sojamilch gekocht und mit Orangen, Orangensaft und Mandeln und Zimt abgeschmeckt.

Rechts die Mango-Banane-Bowl: Mango, Banane, Mandelmilch, Haferflocken werden püriert, mit feinen Gewürzen versüßt und mit getrockneten Beeren, Nusskernen und Kokosflocken serviert.

Die Autorin Hannah Frey hat eine schöne Internetseite mit vielen Anregungen und Rezepten. Das Kochbuch findet man dort natürlich auch.

 

Rhabarber-Linsen-Curry mit Wildreis

Schnell noch ein Rhabarber-Gericht, bevor die Saison zu Ende geht… Dieses Rezept fanden wir in der Zeitschrift Schrot & Korn. Ein Curry aus Rhabarber, Linsen, Tomaten und Zuckerschoten. Dazu gab es Wildreis.

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Ich liebe Gerichte, bei denen man alles in einen Topf werfen kann. Durch den Rhabarber und auch durch Ingwer bekommt das Curry einen säuerlich-scharfen Geschmack. Die Kokosmilch macht es cremig. Ein tolles Rezept! Die komplette Anleitung gibt es hier.

Noch ein kleines Schmunzelbild zum Schluss:

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Diesen drolligen Gesellen entdeckten wir bei einem Ausflug auf´s Land. Hat seine Frisur nicht unglaubliche Ähnlichkeit mit ihm hier?

 

Powerballs

Ein sehr leckeres Energiebällchen-Rezept gab es in der Zeitschrift „Slowly Veggie“.

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Sie bestehen aus Trockenfrüchten, Mandeln, Chiasamen, Kakao und Mandelmus und sind einfach köstlich. Getrocknete Feigen, Aprikosen und Physalis werden in Wasser eingeweicht, später abgetropft im Mixer püriert. Hinzu kommen dann die trockenen Zutaten. Nach einer Quellzeit von 30 Minuten werden Bällchen geformt und in Acerolapulver gewälzt. Acerolapulver hab ich nicht gefunden, stattdessen Smoothie-Beerenpulver genommen. Auch super-lecker!

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Lärabars

Nachmittags zum Espresso brauchen wir etwas „für den süßen Zahn“. Damit es nicht immer Kuchen wird, suche ich stets nach einigermaßen gesunden Alternativen. Auf dem schönen Blog „Julie feels good“ fanden wir die Lärabars, gesunde Riegel aus nur 4 Zutaten.

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Sie bestehen aus Datteln, Cranberries, Mandeln und Zimt. Die Trockenfrüchte werden im Mixer zerkleinert, dann kommen noch Mandeln und Zimt dazu. Zwischen Backpapier ausrollen. Julie hat aus ihrer „Teigmasse“ 4 dicke Riegel geformt. Ich hab lieber viele dünne Riegel gewalzt.

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Und ein paar Streifen Backpapier zugeschnitten, damit man die Lärabars besser anfassen kann. Seit ein wenig aus wie Mettwurst, nicht wahr? Schmeckt aber fein süß-säuerlich. Schnell gemacht und der Backofen bleibt auch kalt…

 

Blaubeer-Mandel-Cookies

Wieder ein tolles Rezept vom Blog „Pick up Limes“. Diese Cookies sind lecker, vegan, gluten-frei, ölfrei und frei von raffiniertem Zucker.

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Sie enthalten jede Menge gesunde Zutaten und ersetzen auch mal ein Frühstückbrot, wenn´s schnell gehen muss. Als da wären: Banane, Mandelmehl, Leinsamen, Chiasamen, Haferflocken, Kürbiskerne, Blaubeeren. Ein bisschen dunkle Schokolade, Vanille und Zimt runden den feinen Geschmack ab.

Sadia, die Autorin des Rezepts, friert die Kekse einzeln ein. Und immer, wenn sie einen kleinen Snack für unterwegs braucht, nimmt sie diese aus dem Tiefkühler. Nach ca. 1,5 Stunden sind sie aufgetaut. Wer es eiliger hat, legt sie kurz auf den Brötchenaufsatz des Toasters.

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Das Mandelmehl hab ich übrigens in meiner kleinen Kaffee/Nuss-Mühle schnell aus ganzen Mandeln frisch gemahlen. Man braucht nur 70 g dafür.

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Ein leckeres Rezept prima geeignet zum Mitnehmen. Wer es einmal ausprobieren möchte, findet hier das Rezept.

Unterwegs…

Was isst man, wenn man auf einem Ausflug hungrig wird? Damit es nicht immer die obligatorische Bratwurst wird: Wie wäre es mit einem Joghurt-Müsli-Obst-Mix?

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Durch die dreiteiligen Fächer bleiben alle Zutaten sehr appetitlich und werden erst kurz vor´m Verzehr vermischt. Hier die Zutaten:

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Die grüne Schale bekam einen gewürfelten Apfel und das Berry-White-Chocolate-Müsli von „mymuesli“ (hier in 50 g Packungen). Dazu gab es einen halben Becher Alpro Limetten-Zitronen-Joghurt.

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Die andere Hälfte des Joghurts kam in weiße Schale zusammen mit Erdbeer-Limetten-Müsli und einer Banane.

Ein leckerer, erfrischender Snack: Ideal für Ausflüge, Lunchbox, Picknick oder die Pause. Inspiriert hat mich der wunderschöne Blog „Pick up Limes„. Dort findet man tolle Rezepte, Ideen und Videos.