Noch mehr Suppen…

Wir lieben Suppen aller Art. Im „Alnatura Kocht-Heft“ gab es gleich zwei leckere Gerichte, die wir probierten.

Hier ein polnischer Krauteintopf „Bigos“:

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Sehr wärmend mit Weißkohl und Sauerkraut. Statt der getrockneten Waldpilze nahmen wir frische Champignons und statt Pfefferbeißer-Würstchen gab es bei uns gewürfelten Räuchertofu. Ein tolles Gericht! Gut vorzubereiten, gut mitzunehmen und am nächsten Tag noch besser…

Das zweite Rezept war eine Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe mit Limette und Koriander. Sehr fein, eher leicht und prima als Vorsuppe geeignet (vielleicht für´s Weihnachtsmenü?).

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Beide Suppen und Eintöpfe sind schnell zubereitet und auch prima für die Mittagspause geeignet. Die Rezepte findet man hier.

Mandelbutter-Toffees

Immer noch auf der Suche nach süßen Rezepten ohne raffinierten Zucker blätterte ich mein Buch von Tara Stiles durch. Sie hat in ihrem Buch „Dein Yoga, Dein Leben“ Yogaübungen und Rezepte verarbeitet. Die Toffees sind wirklich sehr lecker und meine Version enthält nur Kokosöl, Mandelbutter, etwas Meersalz und sehr dunkle Schokolade.

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Das Kokosöl wird ein wenig verflüssigt (also zum Beispiel den Behälter in eine Schüssel mit warmem Wasser stellen), die anderen Zutaten dazu geben, verrühren. Eine flache Schale mit Folie auslegen, die Masse hineingeben und ab in den Gefrierschrank. Kurz vor dem Servieren herausnehmen und genießen.

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Absolut köstlich durch die knusprige Schokolade und das Salz gibt den Kick dazu. Fand dazu im Netz sogar das komplette Rezept.

Mandel-Chia-Plätzchen

Auf der Suche nach Rezepten ohne raffinierten Zucker und ohne Weizen fiel mir im Schrot & Korn-Heft 11/2018 das Mandel-Chia-Plätzchen-Rezept auf.

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Sie sind vollkornig, vegan und sehr lecker!

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Das „Ei“ besteht aus Chia-Samen, der 10 Minuten in Wasser quellen darf. Die Süße kommt von Datteln, das Mehl besteht in diesem Fall aus gemahlenen Mandeln und Dinkel-Vollkornmehl. Die Plätzchen sind schnell gebacken und genauso schnell aufgegessen…

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Wer sie nachbacken möchte, bitte sehr: Mandel-Chia-Plätzchen-Rezept

Nudelsalat mit Fenchel und Birne

Ein italienisch angehauchtes Rezept aus der Schrot & Korn 10/2018:

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Fenchel und Birnen werden klein geschnitten und in ein wenig Öl der getrockneten Tomaten mit etwas Knoblauch angebraten. Dazu kommt ein Dressing aus Orangensaft und -schale, Cashewmus, etwas Honig und Tomatenöl. Später werden gekochte Nudeln, Birnen, Fenchel, getrocknete Tomatenstreifen, Lauchzwiebeln und das Dressing vermischt. Dann noch würzen und ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren noch ein paar gehackte, geröstete Walnüsse darüber streuen und genießen.

Im Originalrezept wurden Farfalle verwendet. Wir hatten aber nur Penne im Haus.

Der milde Fenchel und die feinen Birnen ergänzen sich sehr gut mit den kräftigen eingelegten Tomaten und den Lauchzwiebeln. Das Dressing bringt eine fruchtige Note ins Spiel und die Walnüsse sorgen noch für extra Biss. Ein schnelles Rezept, vegetarisch und gut haltbar. Ersetzt man den Honig durch Agavendicksaft, ist das Gericht sogar vegan.

Die komplette Anleitung gibt es hier.

 

Emmas Bananenkuchen

Letztens waren mal wieder zu viele Bananen übrig. Über einige Verwendungsmöglichkeiten berichteten wir schon hier und hier.

Wie berichtet, wurde bei meiner Großmutter Emma nichts weggeworfen, schon gar keine Bananen. Alles wurde verarbeitet. Wenn etwas nicht mehr ganz frisch war, wurde daraus ein Kompott gekocht oder eben in einem Kuchen verklappt. Ich habe eins ihrer alten Rezepte halbiert und ein bisschen abgewandelt und heraus kam ein leckeres Bananenbrot bzw. ein Bananenkuchen, der ganz ohne Ei auskommt.

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Dieser saftige Kuchen enthält u. a. Rosinen, Cranberries, Mandeln und ein bisschen Kokosrum (es geht sicher aber auch „normaler“ Rum). Ein feines Rezept! Der Kuchen ist schön saftig, hält sich gut und  passt super in die Lunchbox. Er ist überhaupt nicht klebrig und auch nicht zu süß.

Hier das Rezept:

  • 185 g Mehl
  • 55 g weiche Butter
  • 1 geh. TL Natron
  • 85 g brauner Zucker
  • 30 g Rosinen
  • 35 g Cranberries
  • 40 g Mandeln, gehackte
  • 3 reife Bananen
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1/4 TL frisch ger. Ingwer
  • 30 ml Malibu (Kokosrum)

Die Bananen mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Dann alle weiteren Zutaten zugeben und verrühren. In eine kleine gefettete und gemehlte Gugelhupfform oder Kastenform geben und bei 160 Grad ca. 30 bis 45 Minuten backen. Einfach die Stäbchenprobe  machen. Wer´s vegan backen möchte, ersetzt die Butter durch Margarine. Emma hat auch meistens mit Margarine gebacken…

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Süßkartoffelnudeln mit Erdnuss-Satay-Sauce

Noch ein leckeres Rezept aus dem Kochbuch „Deliciously Ella mit Freunden“:

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Die Nudeln werden in diesem Fall aus Süßkartoffeln geschnitten. Dazu kommen noch Champignons in dünnen Scheiben sowie Spinat, etwas Staudensellerie, Knoblauch und Ingwer. Darüber kommt eine Sauce aus Erdnussbutter, Mandelmilch, Tamari, Limettensaft und etwas Süße und etwas Schärfe.  Ein sehr leckeres Gericht! „Nudeln“ aus Süßkartoffeln hatte ich bisher noch nie probiert. Zucchini-Nudeln haben wir bereits ausgetestet, aber Süßkartoffeln finden wir noch besser. Im Rezept werden diese mit einem Spiralschneider hergestellt. Leider besitze ich (noch) keinen Spiralschneider. Meine Süßkartoffeln hab ich daher ganz einfach mit einem Spargelschäler in Streifen geschnitten.

Glasierte Miso-Auberginen mit Sesam

Wir kochen uns gerade durch das Kochbuch „Delicously Ella mit Freunden„.  Es enthält viele schöne Photos und die Rezepte sehen so lecker aus, dass wir am liebsten alles probieren würden. Hier zum Beispiel testeten wir die Miso-Auberginen:

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Die Auberginenspalten werden zunächst mit Olivenöl und Salz auf einem Backblech gebacken. Danach bekommen sie eine Glasur und werden noch einmal fünf Miuten gebacken und später dann mit Sesam bestreut. Die Glasur besteht aus geröstetem Sesamöl, Tamari, Miso, Ahornsirup, Essig und Zitrone. Auf Ellas Photo hatten die Auberginen richtig viel Glasur und Sauce. Bei uns waren anscheinend sehr durstige Auberginen am Werke, denn es blieb keinerlei Sauce übrig. Lecker war es trotzdem!

Außerdem gab´s dazu einen bunten Salat, der die Frische lieferte…

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Statt wie sonst alles bunt zu mischen, wurde bei diesem Salat alles einzeln aufgeschichtet: Ein paar schwarze Bohnen mit Essig und Öl, Möhren pur geraspelt, Tomaten mit Essig, Öl und Basilikum und zu guter Letzt feine grüne Oliven. Während die Auberginen im Ofen backen, ist der Salat schnell gemacht.

 

 

Snacks zum Kaffee

Jeden Nachmittag gibt es bei uns einen Espresso. Wie die italienische Mutti kochen wir diesen in einem Kännchen auf dem Herd. Und ich bin immer auf der Suche nach Rezepten für einen kleinen Snack, der zum Espresso passt. Hier zwei Vorschläge, die wir getestet und für sehr lecker befunden haben:

Zitronen-Kokos-Energy-Balls

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Sie bestehen aus Mandeln, Datteln, Kokosraspeln, Chiasamen und Zitrone. Alles wird im Mixer fein gehackt, dann gerollt und in Kokosraspeln gewälzt. Mein altes Küchenmaschinchen hat ganz schön gekämpt mit den Datteln. Beim nächsten Mal werde ich diese vorher etwas einweichen. Aber es hat sich gelohnt. Die Bällchen schmecken sehr fein nach Zitrone. Das Rezept stammt vom Blog Liebesbotschaft aus diesem Beitrag.

One-Bowl Peanutbutter & Chocolate Oatmeal Cookies

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Das zweite Rezept stammt vom Blog „Pick up Limes“. Die Kekse bestehen aus Bananen, Erdnussbutter, Haferflocken, Cranberries, Kokosflocken und dunkler Schokolade. Ein schnelles Rezept. Einzeln eingepackt lassen sich die Cookies prima einfrieren und sind auch ein toller Snack für unterwegs, die Lunchbox, die Schulbrottüte usw.

Beide Rezepte sind frei von raffiniertem Zucker und vegan. Und LECKER!!!

Sobanudelsalat

Noch ein leckeres Rezept aus dem „Clean Eating Basics“-Buch. Schnell, einfach, lecker, vegan. Genau richtig für die Sommerabende, an denen man lieber Lust auf Salat hat als auf warme Gerichte. Wobei dieser Salat ja sogar ein wenig lauwarm war.

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Sobanudeln wurden nach Anleitung gekocht. Dazu kamen noch kleine, frische Möhrenwürfel, gekochte Edamame-Bohnen, etwas Sesam und Scheibchen von Frühlingszwiebeln. Darüber ein Dressing aus Sesamöl und Sojasauche, fertig ist der Lack! Der Salat hätte sicher auch gut am nächsten Tag in eine Lunchbox gepasst, aber leider wurde alles sofort ratzekahl aufgegessen…

Glasierte Teriyaki-Auberginen

Im Augenblick gibt es wunderbare Auberginen auf dem Markt. Die dunklen, aber auch die hell-lila-gestreiften Exemplare glänzen um die Wette. Die Letzteren wählten wir dann auch, um ein Rezept aus Jamie Olivers 5-Zutaten-Kochbuch zu probieren.

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Ein sehr leckeres Sommergericht, das praktisch nebenbei von alleine köchelt. Und so wird es gemacht: Die Auberginen werden längs halbiert, kommen mit dem „Gesicht“ nach unten in die Pfanne mit Wasser und Salz. Wenn das Wasser verdampft ist, kommen Öl, Frühlingszwiebelstücke, Chilistreifen und Erdnüsse dazu und etwas später 1 Schuss Wasser und 2 EL Teriyakisauce. Dabei alles schön wenden, damit das Gemüse mit der Sauce überzogen wird. Dazu ein Baguette, fertig ist das perfekte Sommer-Abendessen!

Im Netz habe ich dazu zwei Seiten gefunden, hier (englisch) und auf Deutsch.