Gestatten: Mozzarella, vegan

Das Rezept für einen veganen Mozzarella findet man auf der Seite „Deutschland is(s)t vegan“. Erstaunlich einfach und erstaunlich lecker. Eingeweichte Flohsamenschalen sorgen für den Klebstoff;  Cashewkerne, Zitronensaft, Hefeflocken und Sojajoghurt für den Geschmack.

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Die Masse über Nacht – mindestens aber drei Stunden – im Kühlschrank fest werden lassen. Der Mozzarella ist dann schnittfest und schmeckt super. Das Rezept funktioniert super, nur die Mengen sind für einen normalen Haushalt viel zu viel. Wer es nachmachen will, sollte die Zutaten durch Vier teilen, das ergibt immer noch genug Masse für einen schönen „Mozzarella“…

Weihnachtskekse…

Bisher haben wir nur zwei Sorten Kekse gebacken und deshalb auch schon fast wieder alles aufgegessen. Hier noch die kargen Reste:

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Links im Bild die Schoko-Cayennepfeffer-Kekse. Das Rezept stammt aus einem alten Sweet-Paul-Heft. Es sind Schoko-Mürbeteig-Kekse, die mit einem halben Teelöffel Cayennepfeffer gewürzt werden. Sie bekommen dadurch wirklich eine gewisse Schärfe, die sich aber sehr gut mit dem Kakao verträgt.

Rechts im Bild sieht man Bananen-Kokos-Kekse = das einfachste Rezept der Welt! Nur Bananen und Kokosflocken, das war´s! Sie sind süß und saftig und frei von raffiniertem Zucker, vegan und lecker! Das Rezept findet man hier.

Frohe Weihnachten mit ganz viel Keksen wünschen wir!!!

 

Blueberry Vegan

So lautet der Name eines tollen Blogs mit leckeren Rezepten und schönen Photos. Weil mich der vegane „Fisch“ neugierig gemacht hat, probierten wir den Heringsstipp.

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Eine in Streifen geschnittene Aubergine wird mit einem Nori-Algenblatt und Salz und Essig gekocht. Dann muss sie im Sud lauwarm abkühlen. Der Stipp besteht aus abgetropftem Sojajogurt mit Dill, Zwiebeln und Cornichons.  Dazu gibt es traditionell Pellkartoffeln. Schnell gemacht und sehr lecker!

Auch probierten wir Erdbeer-Energiebällchen, die wir gleich mit auf die Reise nahmen, also zumindest der Rest, der es noch geschafft hat…

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Die Bällchen bestehen aus Haferflocken, Datteln und Sojajogurt. Gewälzt werden sie in gemahlenen, gefriergetrockneten Erdbeeren. Mir waren sie ein wenig zu „haferflockig“, aber den Mitessern haben sie sehr lecker geschmeckt. Die Panade aus Erdbeeren jedoch fand ich superlecker, die werde ich auf jeden Fall öfter machen.

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Wer die Rezepte ausprobieren möchte, findet sie hier. Heringsstipp und Erdbeerenergiebällchen.

Noch mehr Suppen…

Wir lieben Suppen aller Art. Im „Alnatura Kocht-Heft“ gab es gleich zwei leckere Gerichte, die wir probierten.

Hier ein polnischer Krauteintopf „Bigos“:

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Sehr wärmend mit Weißkohl und Sauerkraut. Statt der getrockneten Waldpilze nahmen wir frische Champignons und statt Pfefferbeißer-Würstchen gab es bei uns gewürfelten Räuchertofu. Ein tolles Gericht! Gut vorzubereiten, gut mitzunehmen und am nächsten Tag noch besser…

Das zweite Rezept war eine Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe mit Limette und Koriander. Sehr fein, eher leicht und prima als Vorsuppe geeignet (vielleicht für´s Weihnachtsmenü?).

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Beide Suppen und Eintöpfe sind schnell zubereitet und auch prima für die Mittagspause geeignet. Die Rezepte findet man hier.

Mandelbutter-Toffees

Immer noch auf der Suche nach süßen Rezepten ohne raffinierten Zucker blätterte ich mein Buch von Tara Stiles durch. Sie hat in ihrem Buch „Dein Yoga, Dein Leben“ Yogaübungen und Rezepte verarbeitet. Die Toffees sind wirklich sehr lecker und meine Version enthält nur Kokosöl, Mandelbutter, etwas Meersalz und sehr dunkle Schokolade.

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Das Kokosöl wird ein wenig verflüssigt (also zum Beispiel den Behälter in eine Schüssel mit warmem Wasser stellen), die anderen Zutaten dazu geben, verrühren. Eine flache Schale mit Folie auslegen, die Masse hineingeben und ab in den Gefrierschrank. Kurz vor dem Servieren herausnehmen und genießen.

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Absolut köstlich durch die knusprige Schokolade und das Salz gibt den Kick dazu. Fand dazu im Netz sogar das komplette Rezept.

Mandel-Chia-Plätzchen

Auf der Suche nach Rezepten ohne raffinierten Zucker und ohne Weizen fiel mir im Schrot & Korn-Heft 11/2018 das Mandel-Chia-Plätzchen-Rezept auf.

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Sie sind vollkornig, vegan und sehr lecker!

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Das „Ei“ besteht aus Chia-Samen, der 10 Minuten in Wasser quellen darf. Die Süße kommt von Datteln, das Mehl besteht in diesem Fall aus gemahlenen Mandeln und Dinkel-Vollkornmehl. Die Plätzchen sind schnell gebacken und genauso schnell aufgegessen…

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Wer sie nachbacken möchte, bitte sehr: Mandel-Chia-Plätzchen-Rezept

Nudelsalat mit Fenchel und Birne

Ein italienisch angehauchtes Rezept aus der Schrot & Korn 10/2018:

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Fenchel und Birnen werden klein geschnitten und in ein wenig Öl der getrockneten Tomaten mit etwas Knoblauch angebraten. Dazu kommt ein Dressing aus Orangensaft und -schale, Cashewmus, etwas Honig und Tomatenöl. Später werden gekochte Nudeln, Birnen, Fenchel, getrocknete Tomatenstreifen, Lauchzwiebeln und das Dressing vermischt. Dann noch würzen und ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren noch ein paar gehackte, geröstete Walnüsse darüber streuen und genießen.

Im Originalrezept wurden Farfalle verwendet. Wir hatten aber nur Penne im Haus.

Der milde Fenchel und die feinen Birnen ergänzen sich sehr gut mit den kräftigen eingelegten Tomaten und den Lauchzwiebeln. Das Dressing bringt eine fruchtige Note ins Spiel und die Walnüsse sorgen noch für extra Biss. Ein schnelles Rezept, vegetarisch und gut haltbar. Ersetzt man den Honig durch Agavendicksaft, ist das Gericht sogar vegan.

Die komplette Anleitung gibt es hier.

 

Emmas Bananenkuchen

Letztens waren mal wieder zu viele Bananen übrig. Über einige Verwendungsmöglichkeiten berichteten wir schon hier und hier.

Wie berichtet, wurde bei meiner Großmutter Emma nichts weggeworfen, schon gar keine Bananen. Alles wurde verarbeitet. Wenn etwas nicht mehr ganz frisch war, wurde daraus ein Kompott gekocht oder eben in einem Kuchen verklappt. Ich habe eins ihrer alten Rezepte halbiert und ein bisschen abgewandelt und heraus kam ein leckeres Bananenbrot bzw. ein Bananenkuchen, der ganz ohne Ei auskommt.

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Dieser saftige Kuchen enthält u. a. Rosinen, Cranberries, Mandeln und ein bisschen Kokosrum (es geht sicher aber auch „normaler“ Rum). Ein feines Rezept! Der Kuchen ist schön saftig, hält sich gut und  passt super in die Lunchbox. Er ist überhaupt nicht klebrig und auch nicht zu süß.

Hier das Rezept:

  • 185 g Mehl
  • 55 g weiche Butter
  • 1 geh. TL Natron
  • 85 g brauner Zucker
  • 30 g Rosinen
  • 35 g Cranberries
  • 40 g Mandeln, gehackte
  • 3 reife Bananen
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1/4 TL frisch ger. Ingwer
  • 30 ml Malibu (Kokosrum)

Die Bananen mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Dann alle weiteren Zutaten zugeben und verrühren. In eine kleine gefettete und gemehlte Gugelhupfform oder Kastenform geben und bei 160 Grad ca. 30 bis 45 Minuten backen. Einfach die Stäbchenprobe  machen. Wer´s vegan backen möchte, ersetzt die Butter durch Margarine. Emma hat auch meistens mit Margarine gebacken…

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Süßkartoffelnudeln mit Erdnuss-Satay-Sauce

Noch ein leckeres Rezept aus dem Kochbuch „Deliciously Ella mit Freunden“:

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Die Nudeln werden in diesem Fall aus Süßkartoffeln geschnitten. Dazu kommen noch Champignons in dünnen Scheiben sowie Spinat, etwas Staudensellerie, Knoblauch und Ingwer. Darüber kommt eine Sauce aus Erdnussbutter, Mandelmilch, Tamari, Limettensaft und etwas Süße und etwas Schärfe.  Ein sehr leckeres Gericht! „Nudeln“ aus Süßkartoffeln hatte ich bisher noch nie probiert. Zucchini-Nudeln haben wir bereits ausgetestet, aber Süßkartoffeln finden wir noch besser. Im Rezept werden diese mit einem Spiralschneider hergestellt. Leider besitze ich (noch) keinen Spiralschneider. Meine Süßkartoffeln hab ich daher ganz einfach mit einem Spargelschäler in Streifen geschnitten.