Clean Eating Basics

Gern leihe ich mir Kochbücher in der Bibliothek aus. Oft finde ich darin ein bis zwei Rezepte, die ich ausprobiere. Beim kleinen, aber feinen Kochbuch „Clean Eating Basics“ würde ich am liebsten jedes Rezept nachkochen, so gut gefällt es mir. Es enthält viele schöne Frühstücksideen, Salatrezepte und leckere Hauptgerichte. Einfach und lecker!

Hier zum Beispiel das Tiroler Gröstl:

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Eine feine Pfanne aus Kartoffeln, Radieschen, Walnüssen. Dazu ein Dip aus Crème fraîche, Senf, Thymian und Oregano.

Oder die beiden Frühstücksideen, die wir einfach als Picknicksnack mit an den See nahmen:

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Ein Orangen-Hirse-Frühstück in der runden Schüssel und eine Mango-Banane-Bowl in der dreigeteilten Schale.

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Links der Hirsebrei: Hirse wird in Sojamilch gekocht und mit Orangen, Orangensaft und Mandeln und Zimt abgeschmeckt.

Rechts die Mango-Banane-Bowl: Mango, Banane, Mandelmilch, Haferflocken werden püriert, mit feinen Gewürzen versüßt und mit getrockneten Beeren, Nusskernen und Kokosflocken serviert.

Die Autorin Hannah Frey hat eine schöne Internetseite mit vielen Anregungen und Rezepten. Das Kochbuch findet man dort natürlich auch.

 

Rhabarber-Linsen-Curry mit Wildreis

Schnell noch ein Rhabarber-Gericht, bevor die Saison zu Ende geht… Dieses Rezept fanden wir in der Zeitschrift Schrot & Korn. Ein Curry aus Rhabarber, Linsen, Tomaten und Zuckerschoten. Dazu gab es Wildreis.

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Ich liebe Gerichte, bei denen man alles in einen Topf werfen kann. Durch den Rhabarber und auch durch Ingwer bekommt das Curry einen säuerlich-scharfen Geschmack. Die Kokosmilch macht es cremig. Ein tolles Rezept! Die komplette Anleitung gibt es hier.

Noch ein kleines Schmunzelbild zum Schluss:

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Diesen drolligen Gesellen entdeckten wir bei einem Ausflug auf´s Land. Hat seine Frisur nicht unglaubliche Ähnlichkeit mit ihm hier?

 

Powerballs

Ein sehr leckeres Energiebällchen-Rezept gab es in der Zeitschrift „Slowly Veggie“.

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Sie bestehen aus Trockenfrüchten, Mandeln, Chiasamen, Kakao und Mandelmus und sind einfach köstlich. Getrocknete Feigen, Aprikosen und Physalis werden in Wasser eingeweicht, später abgetropft im Mixer püriert. Hinzu kommen dann die trockenen Zutaten. Nach einer Quellzeit von 30 Minuten werden Bällchen geformt und in Acerolapulver gewälzt. Acerolapulver hab ich nicht gefunden, stattdessen Smoothie-Beerenpulver genommen. Auch super-lecker!

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Lärabars

Nachmittags zum Espresso brauchen wir etwas „für den süßen Zahn“. Damit es nicht immer Kuchen wird, suche ich stets nach einigermaßen gesunden Alternativen. Auf dem schönen Blog „Julie feels good“ fanden wir die Lärabars, gesunde Riegel aus nur 4 Zutaten.

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Sie bestehen aus Datteln, Cranberries, Mandeln und Zimt. Die Trockenfrüchte werden im Mixer zerkleinert, dann kommen noch Mandeln und Zimt dazu. Zwischen Backpapier ausrollen. Julie hat aus ihrer „Teigmasse“ 4 dicke Riegel geformt. Ich hab lieber viele dünne Riegel gewalzt.

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Und ein paar Streifen Backpapier zugeschnitten, damit man die Lärabars besser anfassen kann. Seit ein wenig aus wie Mettwurst, nicht wahr? Schmeckt aber fein süß-säuerlich. Schnell gemacht und der Backofen bleibt auch kalt…

 

Blaubeer-Mandel-Cookies

Wieder ein tolles Rezept vom Blog „Pick up Limes“. Diese Cookies sind lecker, vegan, gluten-frei, ölfrei und frei von raffiniertem Zucker.

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Sie enthalten jede Menge gesunde Zutaten und ersetzen auch mal ein Frühstückbrot, wenn´s schnell gehen muss. Als da wären: Banane, Mandelmehl, Leinsamen, Chiasamen, Haferflocken, Kürbiskerne, Blaubeeren. Ein bisschen dunkle Schokolade, Vanille und Zimt runden den feinen Geschmack ab.

Sadia, die Autorin des Rezepts, friert die Kekse einzeln ein. Und immer, wenn sie einen kleinen Snack für unterwegs braucht, nimmt sie diese aus dem Tiefkühler. Nach ca. 1,5 Stunden sind sie aufgetaut. Wer es eiliger hat, legt sie kurz auf den Brötchenaufsatz des Toasters.

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Das Mandelmehl hab ich übrigens in meiner kleinen Kaffee/Nuss-Mühle schnell aus ganzen Mandeln frisch gemahlen. Man braucht nur 70 g dafür.

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Ein leckeres Rezept prima geeignet zum Mitnehmen. Wer es einmal ausprobieren möchte, findet hier das Rezept.

Unterwegs…

Was isst man, wenn man auf einem Ausflug hungrig wird? Damit es nicht immer die obligatorische Bratwurst wird: Wie wäre es mit einem Joghurt-Müsli-Obst-Mix?

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Durch die dreiteiligen Fächer bleiben alle Zutaten sehr appetitlich und werden erst kurz vor´m Verzehr vermischt. Hier die Zutaten:

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Die grüne Schale bekam einen gewürfelten Apfel und das Berry-White-Chocolate-Müsli von „mymuesli“ (hier in 50 g Packungen). Dazu gab es einen halben Becher Alpro Limetten-Zitronen-Joghurt.

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Die andere Hälfte des Joghurts kam in weiße Schale zusammen mit Erdbeer-Limetten-Müsli und einer Banane.

Ein leckerer, erfrischender Snack: Ideal für Ausflüge, Lunchbox, Picknick oder die Pause. Inspiriert hat mich der wunderschöne Blog „Pick up Limes„. Dort findet man tolle Rezepte, Ideen und Videos.

Linsen mit Nudeln

Im Januar-Heft der Zeitschrift „MyTime“ gab es ein tolles Rezept. Nudeln, Linsen, Granatapfelkerne und Zwiebeln kommen hier zusammen.

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Nudeln und Linsen werden gekocht. Im Originalrezept wurden rote Linsen verwendet, wir benutzten gelbe, geschälte. Gekochte Nudeln und Linsen werden vereint und mit Zitronensaft und Granatapfelsirup (hatte ich nicht, hab stattdessen Granatapfelsaft genommen), würzen. Zwiebeln, Knoblauch braten und am Ende mit frischem Koriander alles vermischen. Das Fladenbrot wurde ebenfalls kurz in der Pfanne mit ein wenig Öl angebraten. Sehr lecker! Warm und kalt zu genießen, daher ein Superrezept für die Lunchbox und auch noch vegan. Die Anleitung findet sich hier, auf Seite 27.

 

Pulled Mushroom-Sandwich

Ein tolles Herbst-Snack-Rezept gab es in der Zeitschrift „natürlich“ im Heft 9/17.

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Ein Sandwich belegt mit gehacktem Spitzkohlsalat und Pilzen, die zunächst im Ofen gebacken und dann auseinandergezogen wurden. Alles auf frisch geröstetes Brot geben,  mit Barbecuesoße abrunden und genießen.

Zuerst wurden die Kräuterseitlinge mit etwas Öl bepinselt und im Ofen gebacken.

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Dann wurden die Pilze zerpflückt und mit einer roten Zwiebel und Öl und Gewürzen mariniert.

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In der Zwischenzeit wurde der Spitzkohl in der Maschine fein gehobelt und mit einem Dressing aus Essig, Öl, Gewürzen und 1 EL Apfelmus abgeschmeckt.

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Kurz vor dem Servieren wurden die Pilze und die Zwiebel noch einmal kross angebraten. Und schließlich wurde alles auf dem Brot vereint. Ein sehr leckeres Rezept! Und sogar vegan! Wer es nachmachen möchte, findet es hier.

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Kartoffel-Karotten-Rösti mit gebratenen Apfelscheiben

Lust auf vegane Küche? Ein sehr leckeres, schnelles Rezept findet man in der Zeitschrift „natürlich genießen“.

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Es stammt aus dem Heft 04/2013. Toll, dass alles nach wie vor im Internet zu finden ist.

Ein Kartoffel-Karotten-Rösti wird ausgebacken. Die Apfelringe werden in dicken Scheiben in Rohrohrzucker gewendet und in einer Grillpfanne karamellisiert.

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Rösti und Apfelscheiben abwechselnd aufeinander schichten und mit ein bisschen Ahornsirup beträufeln. Ein tolles Gericht!

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Vegan for fun

Vegan for fun ist immer noch mein Lieblingskochbuch von Attila Hildmann. Alles ist wirklich lecker und wirklich „fun“. Leider sind manchen Rezepte etwas aufwändig, aber der Geschmack ist es wirklich wert.

Das ist eine Bärlauchsoße mit Pilzen, getrockneten Tomaten; Mandelmus und Edamame-Bohnen (ein bisschen abgewandelt), aber wirklich super lecker.

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