Rosenkohl-Linsensalat

Das Rezept für einen leckeren, mediterranen Salat gab es im Januar-Heft der Zeitschrift Schrot & Korn.

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Rosenkohl, Lauch und rote Zwiebel werden im Ofen mit Öl und Gewürzen gebacken. Feine Linsen werden mit Gemüsebrühe gekocht. Alles vereinen und ein Dressing aus Granatapfel und Cashewmus (mit ein paar Gewürzen und Öl und Ahornsirup verfeinert) darüber geben. Fertig! Lecker! Bei uns gab es dazu ein Fischfilet, aber der Salat könnte auch für sich allein gegessen werden, liefern doch die Linsen hochwertiges Eiweiß. Der Salat ist super für die Lunchbox geeignet, schmeckt warm und kalt. Aus dem Rest machten wir am nächsten Tag noch eine Nudelsoße. Dazu dünsteten wir eine Zwiebel und Knoblauch mit Tomatenmark an und gaben die Reste dazu. Ein bisschen Brühe hinzugeben, das war´s. Die Anleitung für den Salat gibt es übrigens hier.

MONSTAAAAA!!!!!!

Draußen: Schmuddelwetter, Schneeregen… Das ideale Wetter, um drinnen mit einer Heißklebepistole und Moosgummi Sockenmonster entstehen zu lassen! Kinder lieben sie und auch Erwachsene haben ihren Spaß damit!

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Hier zum Beispiel die verschlafene Katze „Bawston“.

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Hier sieht man Ed, den Hai. In diesem Fall sogar ein weißer Hai!

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Oder der Kumpel von Ed: Salbert Gluckerstein. Er besitzt eine Taucherbrille und einen Schnorchel.

Alle unsere Monster stammen aus diesem Buch:

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Die Monster sind schnell gemacht. Sogar kleine Kinder können schon mithelfen, da sich das Moosgummi gut mit einer Kinderschere schneiden lässt. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß und es gibt sehr viele Vorschläge und Schnittmuster für die Ohren, Flossen etc. im Buch.

 

 

 

 

Grünkohl-Flammkuchen

Ein tolles Rezept gab es in der Zeitschrift „My Time“. Ein leckerer Flammkuchenteig wird mit Crème fraîche bestrichen, mit Grünkohl und roten Zwiebeln belegt und ab in den Ofen.

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Schnell in den heißen Backofen. Nach dem Backen mit zerrupftem, geräuchertem Forellenfilet belegen und genießen. Super fein!

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Da wir gerade sehr viel um die Ohren haben, benutzten wir fertigen Flammkuchenteig und tiefgefrorenen Grünkohl. Dadurch wird es zu einem schnellen, leckeren Rezept.

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Wer es nachbacken möchte: Das Rezept steht im Januar-Heft auf Seite 14. Den Link zur Zeitschrift gibt es hier.

Amaretto-Tiramisu mit Gewürzorangen

Einen superleckeren Dessertvorschlag gab es in der Zeitschrift „Frisch & gut“ von Rewe.

Orangen werden geschält und in Scheiben geschnitten. Eine Art Sirup wird gekocht aus Apfelsaft, Ahornsirup, gewürzt mit Sternanis, Vanille und Lorbeerblatt. Dieser Sirup wird über die Orangen gegossen. Wie lecker es schon duftet! Herrlich!

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Kurz vor dem Servieren wird für jeden ein gekauftes Tiramisu vorsichtig über den Orangen angerichtet. Im Originalrezept war es ein Spekulatius-Tiramisu, wir fanden im Regal jedoch nur ein Amaretto-Tiramisu, war auch sehr fein.

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Der Clou an diesem Rezept waren für uns definitiv die Gewürzorangen mit ihrem köstlichen Sirup. Dazu passt sicher eine Kugel Eis ganz hervorragend oder man ist sie einfach pur. Die genaue Anleitung findet man hier.

Orangenblütenwasser

Im Laufe der Jahre hat sich mein Geschmacks- und auch mein Geruchssinn stark verändert. Früher mochte ich zum Beispiel gern süße Parfums wie „Angel“ von Thierry Mugler. Heute mag ich lieber frische, zitrone Düfte wie „Light Blue“ von Dolce & Gabbana. Einen Duft mochte ich aber schon als Teenager und ich liebe ihn heute noch. Nämlich den Gerucht von herben Orangenblüten. Im türkischen Laden findet man fast immer Orangenblütenwasser.

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Es ist so vielseitig verwendbar: Als Zutat für Kekse. Oder man schneidet geschälte Orangen in dünne Scheiben und beträufelt diese dann mit Orangenblütenwasser und streut ein wenig Zimt drüber, lecker. Hier ein Beispielrezept.

Oder man bereitet sich eine erfrischende Zitronenlimonade damit zu? Das Rezept gibt es hier.

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Französinnen benutzen Orangenblütenwasser angeblich sogar zur Gesichtspflege wie ein Gesichtswasser. Von Yves Rocher gibt es ein schönes Duschgel mit Mandeln und Orangenblüten. Durch den leicht herben Duft ist es für Männer und Frauen gleichermaßen als Duschgel geeignet.

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Ihr seht, ich kann gar nicht genug davon bekommen. Scheinbar geht es Peter Fox ähnlich, singt er doch in seinem „Haus am See“ davon, dass Orangenbaumblätter auf seinem Weg liegen…

Herzhaft bunte Kohl-Tarte

Ein tolles, schnelles Rezept. Super geeignet als Vorspeise oder als Party-Mitbringsel. Wie fast alle Tartes schmeckt auch diese am 2. Tag noch besser.

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Drei Kohlsorten werden hier gemischt: Wirsing-, Weißkohl- und Rotkohl. Wobei wir statt Weißkohl Spitzkohl verwendet haben. Die Kohlblätter werden kurz vorgekocht, abgetrocknet und in Streifen geschnitten. Auf frischem Blätterteig verteilen.

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Dann mit einer Milch-Ei-Mischung begießen und mit Käse bestreuen.

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Ab damit in den Ofen und anschließend genießen.

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Das Rezept stammt aus dem Rewe-Heft „Frisch und gut“, wer´s ausprobieren möchte, siehe hier.

Neue Farben braucht das Land…

Wir mögen gern die Wandfarben von Jette Joop. Doch leider gehen diese bei unserem Baumarkt aus dem Programm. Es gibt aber eine tolle Alternative: Wandfarben von Lars Contzen. Es gibt 60 verschiedene, wunderschöne Farben.

Das Arbeitszimmer war bisher in apfelgrün gestrichen.

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Nun strahlt es in „Wild Pistachio“ und erinnert mich an die Florida Keys mit ihren tollen Pastelltönen.

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Die Farbe hat eine sehr hohe Deckkraft, ein Anstrich war ausreichend. Auch war die Farbe sehr ergiebig. Ein 2,5 l Eimerchen reichte für den ganzen Raum. Diese Wandfarbe können wir wirklich empfehlen. Und es gibt unglaublich schöne Farbtöne. Wir grübeln  jetzt schon, welche Farbe wir für´s Wohnzimmer nehmen…

Rosenkohl-Kürbis-Spiesse mit Orangen-Gremolata

Das gab es an Neujahr.

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Rosenkohl und Hokkaidowürfel werden etwas vorgekocht. Dann abwechselnd mit etwas Speck auf Spieße (besser noch: Rosmarinzweige) gesteckt und noch einmal in der Pfanne gebraten. Der Clou ist dann die Gremolata, eine Art Kräuteröl aus Kräutern, Knoblauch, Öl und Orangenabrieb. Das gibt einen ganz tollen Geschmack. Der Rosenkohl passt ganz hervorragend zu Orange!

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Das Rezept gibt es im Rewe-Kundenmagazin „Frisch und gut“.

Gebratener Lachs auf winterlichem Wirsing-Kartoffelstampf

Ja, das war unser Sylvester-Menü!

Erst einmal allen ein fröhliches, gutes neues Jahr 2018!!!

Wir sind ganz ruhig „reingerutscht“. Dafür haben wir lecker gegessen. Das Rezept fanden wir im Rewe-Heft „Frisch & Gut“.

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Der Kartoffel-Wirsingstampf ist schnell gemacht, die Rote-Bete wird gar nicht mehr groß gekocht, sondern nur wie ein Salat angerichtet. Der Lachs wird mit Zitronenscheiben gebraten. Fertig! Ein paar rote Pfefferbeeren drüber und genießen! Sehr, sehr lecker!

Das Rezept gibt es hier.

 

Weihnachts-Nachlese

Wir hoffen doch, dass alle ein schönes Weihnachtsfest hatten! Bei uns war es ein wenig traurig, da unser (Groß-) Vater gerade ziemlich schwer erkrankt im Krankenhaus liegt. Doch es gab auch schöne Stunden mit dem Weihnachtsmann und beim traditionellen Weihnachtsessen bei Ralf!

Viele schöne Weihnachtskarten kamen im Laufe des Dezembers an. Eine selbstgebastelte Tannenbaumkarte aus Ungarn, viele weihnachtliche Karten, eine sogar von Tilda Apfelkern und eine lustige, die ich hier gern zeigen möchte.

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Nicht vergessen: Auch in schwierigen Zeiten darf gelacht werden!