Spaghettini mit Linsen-Spinat und Bratwurstbällchen

Wenn es draußen endlich wieder schön wird, muss man das schöne Wetter auskosten, finde ich. Daher bin ich auf der Suche nach schnellen Rezepten ohne großen Aufwand auf dieses Rezept gekommen.

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Kleine Klößchen aus frischem Bratwurstbrät werden angebraten, gehackte Zwiebel kommt dazu. Dann noch Spinat (wir hatten tiefgekühlten), rote Linsen, Brühe und Sahne hinzugeben und ca. 8. Minuten köcheln. Salzen, pfeffern, fertig! Die Spaghettini haben nur eine kurze Garzeit. Alles vereinen und genießen. Genaue Mengenangaben und das ganze Rezept gibt es hier.

Kabeljau mit Tomaten und Spinat

Ein ganz unkompliziertes Rezept! Der Fisch wird mit Tomaten und Oliven in Backpapier gewickelt und ca. 15-20 Minuten im Ofen gebacken.

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Er kommt auf ein Bett aus frischem Spinat, wird mit Öl und Zitronensaft beträufelt und gewürzt. Dann die Tomatenwürfel und Oliven darüber. Päckchen verschließen und ab in den Backofen. Vorsichtig öffnen und gleich genießen. Lecker!!!

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Die genauen Mengenangaben und die komplette Anleitung gibt es hier.

Ricotta-Pancakes mit Zitrone und Zucker

Diese Pfannkuchen schmecken schon nach Urlaub!

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Im Eve-Heft 2.18 gab es dieses leckere Rezept.

Unter den Teig kommen Ricotta, Buttermilch und Zitronenschale. Serviert werden sie mit Zucker und Zitronenspalten. Schmecken wirklich köstlich! Das Backen ist ein wenig schwieriger als sonst. Der Teig ist sehr weich und die Pfannkuchen lassen sich nur schwer umdrehen. Aber die Mühe lohnt sich! Das Rezept zum Nachmachen gibt es hier.

 

Jamies 5-Zutaten-Omelette

Letztens lag ich völlig k. o. auf dem Sofa. Jamie Oliver kochte derweil im TV seine berühmten 5-Zutaten-Gerichte. Das Omelett sah so lecker aus und da wir alle Zutaten im Haus hatten, wurde es gleich ausprobiert.

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Auf eine Platte kommen aufgeschnittene Tomaten, die mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer beträufelt und bestreut werden. Darauf ein Omelett aus verquirlten Eier (Jamie nahm 4 Stück, ich 5). Das Omelett wird dann in der Pfanne in der Mitte mit klein geschnittenem Mozzarella belegt. Parallel bereitet man eine Art Pesto aus frischen Basilikumblättern (die man im Mörser zerstösst) und ein wenig Olivenöl. Dieses Pesto über den Mozzarella geben. Danach wird das Omelett übereinandergeklappt. Kurz vor dem Servieren schneidet man es dann auf. Fertig! Schnell! Lecker! Sehr raffiniert durch das Basilikumpesto!

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Lachs-Nuggets mit Paprikabutter

Ein außergewöhnliches Rezept gab es in der Zeitschrift „MyTime“ vom November 2017.

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Kurz angebratener Lachs wurde in Nuggetform in einer Panade aus Senf, Crème fraîche, Ei und Polenta  gewälzt, noch einmal in Polenta getaucht und dann knusprig gebraten. Serviert wird er auf einem Rucola-Bett. Dazu gibt es eine Paprikabutter aus Zwiebel, Knoblauch, Butter und fein gewürfelter Paprika. Ein sehr, sehr leckeres Gericht! Die Panada kann man sicher auch für andere Fischsorten oder festen Tofu verwenden. Alles gut vorzubereiten. Wenn die Gäste da sind, müssen lediglich die Nuggets 2 – 3 Minuten gebraten werden. Das Rezept gibt es im November-Heft 2017, Seite 26 im Archiv.

 

Curry-Bratreis mit Makrele und Ei

Letztens hatte ich versehentlich zuviel Reis gekocht. Also gab es am nächsten Tag Bratreis. Auf der Seite „lecker.de“ gab es ein einfaches, schnelles Rezept, siehe hier.

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Der gekochte Reis wird in Öl gebraten und mit Curry gewürzt. Dann kleingeschnittene Lauchzwiebeln dazu. Wir gaben noch zusätzlich ein paar Möhrenwürfel hinein, das war unsere persönliche Note… Salzen, pfeffern. Mit wachsweich gekochten Eiern und Makrelenfilets aus der Dose servieren. Ein wirkliches tolles Gericht!

Linsen mit Nudeln

Im Januar-Heft der Zeitschrift „MyTime“ gab es ein tolles Rezept. Nudeln, Linsen, Granatapfelkerne und Zwiebeln kommen hier zusammen.

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Nudeln und Linsen werden gekocht. Im Originalrezept wurden rote Linsen verwendet, wir benutzten gelbe, geschälte. Gekochte Nudeln und Linsen werden vereint und mit Zitronensaft und Granatapfelsirup (hatte ich nicht, hab stattdessen Granatapfelsaft genommen), würzen. Zwiebeln, Knoblauch braten und am Ende mit frischem Koriander alles vermischen. Das Fladenbrot wurde ebenfalls kurz in der Pfanne mit ein wenig Öl angebraten. Sehr lecker! Warm und kalt zu genießen, daher ein Superrezept für die Lunchbox und auch noch vegan. Die Anleitung findet sich hier, auf Seite 27.

 

Rosenkohl-Linsensalat

Das Rezept für einen leckeren, mediterranen Salat gab es im Januar-Heft der Zeitschrift Schrot & Korn.

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Rosenkohl, Lauch und rote Zwiebel werden im Ofen mit Öl und Gewürzen gebacken. Feine Linsen werden mit Gemüsebrühe gekocht. Alles vereinen und ein Dressing aus Granatapfel und Cashewmus (mit ein paar Gewürzen und Öl und Ahornsirup verfeinert) darüber geben. Fertig! Lecker! Bei uns gab es dazu ein Fischfilet, aber der Salat könnte auch für sich allein gegessen werden, liefern doch die Linsen hochwertiges Eiweiß. Der Salat ist super für die Lunchbox geeignet, schmeckt warm und kalt. Aus dem Rest machten wir am nächsten Tag noch eine Nudelsoße. Dazu dünsteten wir eine Zwiebel und Knoblauch mit Tomatenmark an und gaben die Reste dazu. Ein bisschen Brühe hinzugeben, das war´s. Die Anleitung für den Salat gibt es übrigens hier.

MONSTAAAAA!!!!!!

Draußen: Schmuddelwetter, Schneeregen… Das ideale Wetter, um drinnen mit einer Heißklebepistole und Moosgummi Sockenmonster entstehen zu lassen! Kinder lieben sie und auch Erwachsene haben ihren Spaß damit!

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Hier zum Beispiel die verschlafene Katze „Bawston“.

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Hier sieht man Ed, den Hai. In diesem Fall sogar ein weißer Hai!

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Oder der Kumpel von Ed: Salbert Gluckerstein. Er besitzt eine Taucherbrille und einen Schnorchel.

Alle unsere Monster stammen aus diesem Buch:

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Die Monster sind schnell gemacht. Sogar kleine Kinder können schon mithelfen, da sich das Moosgummi gut mit einer Kinderschere schneiden lässt. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß und es gibt sehr viele Vorschläge und Schnittmuster für die Ohren, Flossen etc. im Buch.

 

 

 

 

Grünkohl-Flammkuchen

Ein tolles Rezept gab es in der Zeitschrift „My Time“. Ein leckerer Flammkuchenteig wird mit Crème fraîche bestrichen, mit Grünkohl und roten Zwiebeln belegt und ab in den Ofen.

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Schnell in den heißen Backofen. Nach dem Backen mit zerrupftem, geräuchertem Forellenfilet belegen und genießen. Super fein!

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Da wir gerade sehr viel um die Ohren haben, benutzten wir fertigen Flammkuchenteig und tiefgefrorenen Grünkohl. Dadurch wird es zu einem schnellen, leckeren Rezept.

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Wer es nachbacken möchte: Das Rezept steht im Januar-Heft auf Seite 14. Den Link zur Zeitschrift gibt es hier.