Milka Noisette Kuchen

Am gestrigen Tage fand die jährliche Kleidertauschparty bei Tochter statt. Wie immer super! Viele Klamotten, aber auch Bücher, Küchenartikel, Zeitschriften oder Kosmetikartikel fanden ein neues Zuhause. Der Rest, der keinem passte, kommt nun ins  Sozialkaufhaus. Und es hat sich schon so eingebürgert, dass jeder eine Kleinigkeit für´s Büffet mitbringt.

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Hier ein Teil des süßen Büffets. Rechts oben im Bild (schon halb aufgegessen) ist der Milka Noisette Kuchen. Sehr fluffig und sehr lecker. Der Teig enthält überhaupt kein Mehl, dafür ordentlich Schokolade und Butter. Das Rezept findet sich hier.

Hier noch der Rest vom süßen Büffet, die Tomate-Mozzarella-Sticks vom herzhaften Tisch haben sich mit auf´s Photo gemogelt.

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Bei den herzhaften Sachen gab es ein Blech mit Zwiebelkuchen und Gemüsesticks mit Dip. Und – wie es sich für eine Kleidertauschparty mit lauter Mädels gehört – natürlich jede Menge Sekt…

Leckeres aus Peru

Nach den ersten, erfolgreichen Ausflügen in die peruanische Küche (siehe hier oder hier oder hier), die allesamt sehr lecker waren, probierten wir dieses Mal im Bistro die gefüllten Kartoffeln und Empanadas.

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Dazu knabberten wir große, gesalzene und geröstete Maiskörner. Sie waren so lecker, dass es nur noch drei Stück auf das Photo geschafft haben. Sie sahen zwar ein bisschen aus wie ausgefallene alte Männerzähne, bräunlich-gelb und hatten auch ungefähr deren Größe, waren aber wirklich köstlich. Laut Bistro-Köchin gibt es noch größere Maiskörner in Peru, die ungefähr Spielwürfelgröße haben sollen.

Die Papas rellenas waren mit Hack, Ei, Tomaten und Frühlingszwiebeln gefüllt.

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Ein Rezept mit einer ähnlichen Füllung findet sich hier.  

Ein schönes Empanadas-Rezept gibt es hier.

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Dazu probierten wir eine Inka-Kola, leider für unseren Geschmack viel zu süß.

Fazit: Die peruanische Küche ist wirklich toll, bisher noch kein Gericht entdeckt, das nicht geschmeckt hätte. Bei den Getränken sollte man allerdings lieber beim Pisco-Sour bleiben…

 

LEON „Fast Food Vegetarisch“

Die Leon Kochbücher sind wirklich klasse. Alle Rezepte sind gut beschrieben, die meisten Gerichte schnell zubereitet. Toll aufgemacht, schöne Bilder! Beim Durchblättern bekommt man sofort Appetit und Lust darauf Rezepte auszuprobieren.

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Wir kochten uns durch das  LEON Fast Food Vegetarisch-Kochbuch. Hier zum Beispiel der Jackson-Pollock-Salat.

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Der Salat besteht aus rotem Camargue-Reis und dicken Bohnen. Dazu noch rote Zwiebeln und weiche Aprikosen. Eine sehr ungewöhnliche Kombination!

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Und wir testeten den „Gerührten Tofu“ mit Gemüse. Ein schnelles, leckeres Gericht.

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Dazu gab es grüne Tomaten mit Burrata. Die Tomaten haben einen ganz feinen Geschmack und eine zarte Schale. Wer sie ergattern kann, sollte sie unbedingt probieren!

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Außerdem bereiteten wir „Grüne Bohnen und Tomaten“ zu, ein tolles Sommerrezept.

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Hierzu werden grüne Bohnen und Tomaten mit einem Nicoise-Dressing verfeinert.

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Dazu gab es leckeres Baguette und einen Sekt vom Weingut Thielen-Feilen. 

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Der Sekt ist fruchtig, aber nicht süß. Einfach klasse! Kennengelernt hatten wir das Weingut auf einem Weinfest, auf dem wir den Roséwein „Pink“ probiert hatten, der einfach super ist.

Unser Fazit: Tolles Kochbuch, wie auch die anderen Bücher von LEON. Sie sind auch super als Geschenk für Koch- und Backfreunde geeignet, da es einfach Spaß macht sie anzuschauen. Voller Ideen aus aller Welt, gespickt mit Anekdoten, einfach nur schön!

Tirami su mit Zitrone und Mandelpesto

Ein schnelles Dessert für Zwischendurch! Ganz ohne Ei und Alkohol. Und wenn man den Espresso zum Tränken der Löffelbiskuits durch Orangensaft ersetzt, ist es ganz und gar kinderfreundlich!

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Die Crèmemasse besteht aus Mascarpone, Jogurt, Zitronenschale und -saft. Die Löffelbiskuits nach Rezept mit Espresso tränken (oder eben O-Saft). Abwechselnd schichten. Darauf ein Pesto aus gerösteten, gehackten Mandeln. Lecker!

Das Rezept ist aus dem Rewe Heft „Frisch und gut“. Im Originalrezept wird das Tirami su gleich in Portionsgläser geschichtet, das sieht sehr appetitlich aus. Da wir keine kleinen Weckgläser haben, musste bei uns die größere Schale her.

Fächerkartoffeln mit Tomate und Mozzarella

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Wird ein schnelles Sommerabend-Rezept benötigt? Dann empfehlen wir das Rezept „Fächerkartoffeln mit Tomate und Mozzarella“ aus dem Rewe Heft FRISCH & GUT. Super schnell vorbereitet und dann ab in den Ofen.

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Öl in Auflaufform geben und gewaschene, längs halbierte und eingeschnittene Kartoffeln hineingeben. Tomate-Mozzarella-Würfeln in die Einschnitte und darüber geben.

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Einfach, lecker, sommerlich. Nach dem Backen kommen noch Chiliflocken und Basilikum drüber, fertig! Bei uns gab es noch ein Stückchen Kabeljau in Sesam paniert dazu und einen Klecks Mayo. Nagyon finom, würde der Ungar sagen! Sehr fein!

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Kartoffeltarte

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Damit wir rechtzeitig zum „Kleinen Fest“ kamen, sollte ein kleiner, schneller Magenfüller her. Die Kartoffeltarte kam da genau richtig.

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Das Rezept stammt aus dem Rewe-Heft „Frisch & Gut“ 02/2017. Im Rezept wird Blätterteig verwendet. Bei uns gab es noch Yufka-Teig, der übrig geblieben war. Hat aber prima funktioniert. Da die Tarte mit nur 150 g feingehobelten Kartoffeln belegt wird, ist sie sehr schnell gebacken, ähnlich wie ein Flammkuchen. Und genauso schnell aufgegessen…

Dazu ein paar Tomaten und eine Burrata, auch beim Rewe entdeckt. Burrata ist ein cremiger Mozzarella-Sahne-Kern umhüllt von zartem Pastafilata-Käse. Sehr fein!

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Und dann konnte es losgehen zum Kleinen Fest im Großen Garten…

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Hier die Katzen Karlo und Karla mit der kleinen Maus Manfred. Links im Bild sieht man noch das Schwänzchen der kleinen Kalinka.

 

Lauchquiche mit Pinienkernen

Letztens wurde ich bekocht. Das war schön! Es gab eine Lauchquiche mit Pinienkernen.

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Das Rezept findet man hier. 

Lauch wird angedünstet und auf Blätterteig in einer Tarteform verteilt.  20170627_184838-01_resized

Darüber kommt ein Guß aus Eiern, Quark, Milch und Käse.

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Mit reichlich Pinienkernen, die vorher kurz angeröstet wurden, bestreuen und ab in den Ofen.  Ein sehr leckeres Rezept! Die Pinienkerne sind der Clou in diesem Gericht!

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Auch prima geeignet für eine Gartenparty. Vegetarisch, lecker, schmeckt auch kalt! Leider nicht ganz günstig durch die vielen Pinienkerne, aber Ausprobieren lohnt sich!

Kartoffel-Karotten-Rösti mit gebratenen Apfelscheiben

Lust auf vegane Küche? Ein sehr leckeres, schnelles Rezept findet man in der Zeitschrift „natürlich genießen“.

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Es stammt aus dem Heft 04/2013. Toll, dass alles nach wie vor im Internet zu finden ist.

Ein Kartoffel-Karotten-Rösti wird ausgebacken. Die Apfelringe werden in dicken Scheiben in Rohrohrzucker gewendet und in einer Grillpfanne karamellisiert.

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Rösti und Apfelscheiben abwechselnd aufeinander schichten und mit ein bisschen Ahornsirup beträufeln. Ein tolles Gericht!

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Pasta-Salat mit Rucola und Forelle

Der Wetterdienst kündigt für die nächsten Tage heiße Temperaturen an. Da ist doch ein Nudelsalat genau das Richtige. Dazu ein kaltes Bier oder ein kühler Weißwein und der Abend klingt perfekt aus.

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Hier schon mal die Zutaten:

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Gekochte Nudeln (ca. 200 g), ungefähr 100 g Rucola, 1 hartgekochtes Ei, 2 geräucherte Forellenfilets, ein paar Kapern und ein paar Kapernäpfel. Ein Dressing aus 150 g Crème fraîche, diese wird mit einem guten Schuß Milch, dem Saft und der Schale einer halben Biozitrone und 3 TL Meerrettich, Salz, Pfeffer, etwas Zucker glatt gerührt.

Die Nudeln mit dem Dressing mischen. Kapern dazu. Zerpflückten Rucola und gehacktes Ei vorsichtig unterheben. Nochmals mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Kapernäpfeln garnieren. 2 Forellenfilets kleinschneiden und darüber geben. Wer keinen Fisch mag, kann ihn weglassen. Schmeckt auch so schon sehr, sehr lecker!

Ein toller Sommerabend-Salat!

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Oeufs en Meurette – Eier in Rotwein

Wenn ich Zeitschriften durchblättere, hefte ich oft Rezepte ab, die ich einmal ausprobieren will. Dieses hier lag bereits seit 2012 im Ordner. Aber als ich jetzt vom Mädelsabend noch Rotwein und vom Opa gebackene Brötchen übrig hatte, war es „fällig“.

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Dieser Turm besteht aus knusprig gerösteten Weißbrotscheiben, einem in Rotwein und Wasser pochierten Ei. Darauf kommen Perlzwiebeln und Champignons, die erst angebraten werden und dann mit einem Sud aus Lauch, Karotte, Zwiebeln und Rotwein fertig gegart werden. Darüber kommt noch gebratener Speck.

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Hier sieht man wie das in Rotwein und Wasser pochierte Ei eine interessante Farbe angenommen hat.

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Rechts im Bild der vorbereitete Rotweinfond. Das sehr, sehr leckere Rezept stammt aus der Zeitschrift eve. Wer es nachkochen möchte, findet hier die Anleitung. Es soll aus dem Buch „Rezepte für Marie“ stammen. Unser Fazit: Sehr lecker! Wir bevorzugen jedoch Rezepte, die weniger Töpfe und Pfannen für die Zubereitung benötigen…