Zwiebelsuppe mit Kichererbsen

Ich liebe Suppen und Eintöpfe und ich liebe Hülsenfrüchte. Daher musste ich dieses Rezept testen, auch wenn es eigentlich ein Winterrezept ist. Zumindest stammt es aus einem Winterheft der Zeitschrift „Lust auf Genuss“. Aber ich finde, dass Suppen auch super geeignet für den Sommer sind.

Diese kräftige Zwiebelsuppe wurde mit etwas Chili, Knoblauch, Tomatenmark und einer Dose Kichererbsen aufgepeppt und obenauf kam noch ein pochiertes Ei.

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Sehr lecker und schnell gekocht! Auch prima geeignet als Partysuppe! Dann einfach ohne Ei servieren. Das Rezept stammt aus diesem Heft:

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Salat und Gurken-Ingwer-Sirup

Im Rewe-Heft 02/2018 „Frisch & Gut“ waren wieder jede Menge Rezeptvorschläge. Zwei Ideen haben wir probiert. Einen herzhaften thailändischen Mango-Salat, wobei wir die Mango durch Pfirsich und die Erdnüsse durch Cashewnüsse ersetzt haben.

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Der Salat besteht ansonsten aus Gurke, Möhre, Frühlingszwiebel, Tomate und frischem Koriander. Das Rezept schlägt dazu 2 Chilischoten vor, wir nahmen jedoch nur eine halbe. Das Dressing besteht aus Sojasauce und Fischsoße.

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Ein feiner Salat, der lecker asiatisch daherkommt. Die Limettenscheiben sehen sehr dekorativ aus, allerdings muss man sie beim Essen doch an die Seite schieben. Ich würde also beim nächsten Mal einfach die Limetten auspressen und die Limettenschalen fein mit hineinreiben.

Dazu gab es einen erfrischen Gurken-Ingwer-Sirup. Da ich beim Ausprobieren erstmal vorsichtig bin, hab ich die Mengenangaben des Rezeptes einfach durch 6 geteilt, um dann ca. 100 ml Sirup zu erhalten.

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Das Rezept ist sehr einfach. Geriebene Gurke und geriebener Ingwer werden mit Kräutern vermischt (Basilikum und Minze) und mit einem Zuckersirup übergossen.

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Ca. 3 Stunden stehen lassen, durch ein Sieb abseihen. Fertig!

Mit Mineralwasser aufgegossen schmeckt es sehr erfrischend. Bestimmt verträgt der Gurken-Ingwer-Sirup sich auch gut mit einem Schuß Wodka oder Gin. Das haben wir aber nicht probiert…

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WM-Kuchen

Vor der WM haben wir im Freundeskreis getippt, wer Fußball-Weltmeister 2018 wird. Mein Tipp war Russland. Ich erinnerte mich an das Sommermärchen 2006 in Deutschland und gönne den Russen auch eine schöne WM. Deshalb gab es einen Flaggenkuchen mit russischer Fahne.

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Vor zwei Jahren zur EM gab es bereits einmal einen Flaggenkuchen mit isländischer Fahne. Er ist sehr schnell gebacken. Im Teig steckt Öl und Apfelschorle, die Crème besteht aus Sahne und Schmand. Das Originalrezept reicht für ein ganzes Blech. Wir haben es halbiert und in einer kleinen Form gebacken. Mit verschiedenen Früchten lassen sich so ziemlich alle Flaggen dekorieren (außer vielleicht die von Saudi-Arabien, das wird schwierig…) und das in der Créme enthaltene Sahnesteifpulver sorgt dafür, dass nichts durchweicht.

 

Clean Eating Basics

Gern leihe ich mir Kochbücher in der Bibliothek aus. Oft finde ich darin ein bis zwei Rezepte, die ich ausprobiere. Beim kleinen, aber feinen Kochbuch „Clean Eating Basics“ würde ich am liebsten jedes Rezept nachkochen, so gut gefällt es mir. Es enthält viele schöne Frühstücksideen, Salatrezepte und leckere Hauptgerichte. Einfach und lecker!

Hier zum Beispiel das Tiroler Gröstl:

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Eine feine Pfanne aus Kartoffeln, Radieschen, Walnüssen. Dazu ein Dip aus Crème fraîche, Senf, Thymian und Oregano.

Oder die beiden Frühstücksideen, die wir einfach als Picknicksnack mit an den See nahmen:

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Ein Orangen-Hirse-Frühstück in der runden Schüssel und eine Mango-Banane-Bowl in der dreigeteilten Schale.

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Links der Hirsebrei: Hirse wird in Sojamilch gekocht und mit Orangen, Orangensaft und Mandeln und Zimt abgeschmeckt.

Rechts die Mango-Banane-Bowl: Mango, Banane, Mandelmilch, Haferflocken werden püriert, mit feinen Gewürzen versüßt und mit getrockneten Beeren, Nusskernen und Kokosflocken serviert.

Die Autorin Hannah Frey hat eine schöne Internetseite mit vielen Anregungen und Rezepten. Das Kochbuch findet man dort natürlich auch.

 

Erfrischende Erdbeerlimonade

Das Wetter meint es gut mit uns. Sonnenschein satt ist angesagt für die ganze Woche! Da kann man doch eine Erfrischung gut gebrauchen. Wie wäre es mit einer feinen Erdbeerlimonade?

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Die Limonade ist schnell gemacht und durch beigefügten Limettensaft nicht so süß.  Erdbeeren werden zerdrückt, Limettensaft dazu und etwas braunen Zucker. Dann dieses Püree mit Mineralwasser und Eiswürfeln auffüllen und genießen. Einfach, aber lecker! Wer mag, kann noch Minzblätter hineingeben. Hier gibt es das Rezept.

 

Powerballs

Ein sehr leckeres Energiebällchen-Rezept gab es in der Zeitschrift „Slowly Veggie“.

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Sie bestehen aus Trockenfrüchten, Mandeln, Chiasamen, Kakao und Mandelmus und sind einfach köstlich. Getrocknete Feigen, Aprikosen und Physalis werden in Wasser eingeweicht, später abgetropft im Mixer püriert. Hinzu kommen dann die trockenen Zutaten. Nach einer Quellzeit von 30 Minuten werden Bällchen geformt und in Acerolapulver gewälzt. Acerolapulver hab ich nicht gefunden, stattdessen Smoothie-Beerenpulver genommen. Auch super-lecker!

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Lärabars

Nachmittags zum Espresso brauchen wir etwas „für den süßen Zahn“. Damit es nicht immer Kuchen wird, suche ich stets nach einigermaßen gesunden Alternativen. Auf dem schönen Blog „Julie feels good“ fanden wir die Lärabars, gesunde Riegel aus nur 4 Zutaten.

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Sie bestehen aus Datteln, Cranberries, Mandeln und Zimt. Die Trockenfrüchte werden im Mixer zerkleinert, dann kommen noch Mandeln und Zimt dazu. Zwischen Backpapier ausrollen. Julie hat aus ihrer „Teigmasse“ 4 dicke Riegel geformt. Ich hab lieber viele dünne Riegel gewalzt.

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Und ein paar Streifen Backpapier zugeschnitten, damit man die Lärabars besser anfassen kann. Seit ein wenig aus wie Mettwurst, nicht wahr? Schmeckt aber fein süß-säuerlich. Schnell gemacht und der Backofen bleibt auch kalt…

 

Gebackene Radieschen

Ein feiner Snack zum Beispiel als Vorspeise oder für den Grillabend. Die Radieschen bekommen einen ganz feinen, nussigen Geschmack. Roh sind sie uns oft zu scharf, aber gebacken sind sie sehr fein. Auch Radieschen-Hasser sollten diese Variante einmal probieren…

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Und so wird´s gemacht: Backofen auf 200 Grad heizen. In der Zwischenzeit die Radieschen (2 Bund) waschen und halbieren oder vierteln, etwas Salz und etwas Olivenöl darüber geben. Dazu noch den Saft einer Zitrone sowie 1 EL Agavendicksaft dazu geben und alles einmal durchmischen. Im Ofen backen, bis sie weich werden (ca. 15 – 20 Minuten). Nochmal salzen und pfeffern, fertig!

 

Staffellauf der Früchte: Orangen-Erdbeer-Sirup

Die letzten Wintervorrats-Orangen treffen auf die süßesten Frühlings-Erdbeeren =

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eine leckere Fusion!

Und so haben wir den Sirup zubereitet: 125 g gewaschene, geviertelte Erdbeeren, 2 EL Agavendicksaft, 1 TL Vanillezucker und 250 ml Wasser in kleinem Topf zum Kochen bringen. Mit einem Pürierstab pürieren. Den Saft von 2 Orangen und einer halben Zitrone sowie ein bisschen abgeriebene Zitronenschale hinzugeben und ca. 4 Minuten köcheln lassen. Durch ein Sieb in eine Flasche abseihen und im Kühlschrank aufbewahren.  Mit Mineralwasser oder – wer mag –  mit Sekt aufgießen. Man kann damit auch selbstgemachten Eis- oder Früchtetee aufpeppen. Wohl bekomm´s!!!

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Blaubeer-Mandel-Cookies

Wieder ein tolles Rezept vom Blog „Pick up Limes“. Diese Cookies sind lecker, vegan, gluten-frei, ölfrei und frei von raffiniertem Zucker.

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Sie enthalten jede Menge gesunde Zutaten und ersetzen auch mal ein Frühstückbrot, wenn´s schnell gehen muss. Als da wären: Banane, Mandelmehl, Leinsamen, Chiasamen, Haferflocken, Kürbiskerne, Blaubeeren. Ein bisschen dunkle Schokolade, Vanille und Zimt runden den feinen Geschmack ab.

Sadia, die Autorin des Rezepts, friert die Kekse einzeln ein. Und immer, wenn sie einen kleinen Snack für unterwegs braucht, nimmt sie diese aus dem Tiefkühler. Nach ca. 1,5 Stunden sind sie aufgetaut. Wer es eiliger hat, legt sie kurz auf den Brötchenaufsatz des Toasters.

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Das Mandelmehl hab ich übrigens in meiner kleinen Kaffee/Nuss-Mühle schnell aus ganzen Mandeln frisch gemahlen. Man braucht nur 70 g dafür.

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Ein leckeres Rezept prima geeignet zum Mitnehmen. Wer es einmal ausprobieren möchte, findet hier das Rezept.