Ein Boot bauen

Nach dem Papp-Auto haben wir Lust gehabt ein Papp-Boot zu bauen. Das war tatsächlich ein längeres Projekt, für das wir auch bei verschiedenen Freunden um Hilfe bitten mussten. V.a. war es schwierig einen so großen Karton zu bekommen, aber dank eines Freundes, der bei Lidl arbeitet, konnten mit dem Bootsbau starten.

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Die Grundidee ist aus dem Buch „Kreativ mit den Kleinsten“, ein schönes Buch, das viele tolle Ideen enthält, bei denen auch die Jüngeren schon mitarbeiten können.20180318_152848

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt viele liebevolle Details beim Boot:

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Eine Ankerkette mit selbstangemaltem Anker und eine Konsole mit Knöpfen zum Starten und Schnellerfahren 😀

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Die Wimpelkette ist ein liebevolles Detail, die Scheren-Kinder fast allein ausschneiden und kleben können.

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Die Bullaugen bestehen aus Papptellern mit Frischhaltefolie. Und in Ermangelung eines großen Deckels haben wir als Türknauf einen Sektkorken genommen.

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Das Lenkrad bzw. Steuerrad wurde aus dem Papp-Auto übernommen, da könnten wir nochmal an einer etwas maritimeren Version arbeiten.

Alles in allem ein schönes Projekt für mehrere Nachmittage und einen großen Freundeskreis, in dem man sich Sachen zusammensammeln kann. Danke nochmal an alle an dieser Stelle 🙂

 

Larry, das Lämmchen

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Schon vor einiger Zeit habe ich Larry, das Lämmchen, für meine Lieblingscousine gehäkelt. Sie hatte es bei einer Freundin gesehen und da ich eine ähnliche (oder dieselbe?) Anleitung in der Simply Häkeln hatte, habe ich mich mal wieder ans Häkeln gemacht.  Da war allerdings besseres Wetter, denn wenn ich jetzt ein Foto machen würde, sieht man nur noch die Arme und Beine – überall Schnee!

Ich bin dafür, dass es jetzt Frühling wird. 🙂

Ich bau mir meine Stadt… aus Papier

Der Weihnachtsmann hat uns ein Buch gebracht:

„Ich bau mir meine Stadt“ aus dem Usbore Verlag (14,95€).

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Für etwas ältere Kinder (ab 3 aufwärts, 4 ist besser) gut geeignet. Es sind 5 verschiedene Gebäude, die zusammengesteckt werden können, zusätzlich dazu gibt es noch Dekoelemente, wie Bäume und zu jedem Gebäude die passenden Menschen: Gemüsehändler, Blumenverkäuferin, Bürgermeister etc.

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Wir haben nach und nach die ganze Stadt zusammengebaut und dann auf so einem Stadt-Spieleteppich aufgebaut. 20180128_143647

Das Zusammenbauen macht Spaß, das Spielen auch 😉

Alles ist aber aus Papier, sodass man ein bisschen vorsichtig sein sollte und lieber alles hinterher wieder wegräumen 😀
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Wer Lust auf Basteln hat und später noch was zum Spielen braucht, hat damit eine gute (Geschnk-)Idee.

Handlettering, die 2.

Meine lieben Januar-Geburstags-Freudinnen waren die ersten, die in den „Genuss“ einer handgeletterten (ist das richtig konjugiert? 😀 ) Karte kamen:

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Es ist nochmal eine Ecke schwieriger auf einer Karte zu malen, da sich hierbei die Farbe viel mehr verteilt als auf dem Skizzenblock. Dann müssen die Buchstaben im Allgemeinen viel größer gemalt werden, damit man die „dicken“ Seiten der Buchstaben noch von den dünnen Unterscheiden kann. Also tatsächlich wieder: üben, üben, üben 🙂

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Besonders schön an dem Übungs-Buch von Frau Annika ist, dass auch Deko-Elemente enthalten sind.

Ich mache auf jeden Fall weiter mit dem Handlettering und bin gespannt, was meine Freundinnen, die im Sommer Geburtstag haben, zu ihren Karten sagen werden 😀

Malversuche…

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Mein Projekt fürs neue Jahr ist: Malen. Beziehungsweise Malversuche verbessern. 🙂

Was mir besondern gut gefällt ist Handlettering. Das Übungsheft von Frau Annika ist toll, voller praktischer Tipps und viele Seiten zum Schriftarten-Üben. Erstaunlicherweise ist vieles tatsächlich Übungssache, man braucht vor allem ein lockeres Handgelenk. Ich hätte gedacht, dass Handlettering eher Talent erfordert (welches ich nicht besitze), aber ich hoffe, dass es mit Übung besser wird. 🙂

Ein weiterer Malversuch war das Städtchen Eulenberg aus Otfried Preußlers „Das kleine Gespenst“, zum großen Teil aus Aquarell-Farben. Es hat wirklich Spaß gemacht mit diesen Farben zu malen, auch wenn mich das Ergebnis nicht ganz überzeugt hat. Ich kenne 12-jährige, die besser malen 😀

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Das ist auf jeden Fall mein Projekt fürs neue Jahr:

Mehr Malen, evtl. einen Kurs besuchen und dann besser malen 😀

Lieblingsplatz Leseecke

Im Winter ist Licht kostbar und selten. Umso lieber sitze ich im strahlend sonnengelben Sessel und gucke nach draußen. Die Farbkombination aus dem kalten Türkis mit goldenen und gelben Accesoires gefällt mir wirklich gut.  Es werden warme Farbtupfer auf die relativ kalte Wand gebeben, sodass trotzdem ein heimeliger Eindruck entsteht.

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Am Liebsten lese ich dort und manchmal schlafe ich auch ein 😉 Das ist aber kein Problem, denn es ist ja ein OHREN-Sessel 😀

Sweet, sunny November

mehl1Der November ist ja bei vielen der schlimmste Monat. Auch mir graut eher davor und deshalb habe ich vor 2 Jahren den „Sweet, sunny November“ eingeführt.

Dieses Jahr spielt das Wetter leider nicht so mit. Es ist draußen kalt und regnerisch. Aber wenn ich mit dem Rad in einen Regenschauer gekommen bin und klatschnass zuhause bin, mache ich mir zwei Dinge, die mir immer gute Laune machen:

Kakao und Mehlklunker

Mehlklunker ist mein Lieblingskindergericht, auch Klunkermus genannt. Meine Oma hat es für mich immer gekocht und ich liebe es noch heute. Das Rezept ist aus Ostpreußen und ist nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene, die gerne süße Hauptspeisen essen. Es dauert ein wenig, aber es lohnt sich:

  • 125 g Mehl
  • 1 Liter Milch
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei
  • Eine Prise Salz
  • Eine nicht zu harte Birne

Das Ei mit dem Mehl verkneten und kleine Stangen/Klunkern daraus formen, je nachdem wie groß der Hunger ist, lieber kleine Stangen formen, dann sind sie schneller fertig. Wichtig ist, dass der Teig nicht zu nass ist. Falls er zu trocken ist, kann man ein kleines wenig Wasser dazugeben, aber lieber immer nur wenig und lieber etwas nachgeben.

Wenn die Stangen geformt sind, wird die Milch erhitzt und sobald sie kocht wird das Salz, der Zucker und die Stangen/Klunkern hinzugeben. Dann muss man immer rühren und aufpassen, dass nichts überkocht. Lieber auf kleiner Flamme kochen und immer wieder umrühren.

Wenn man die Klunkern aufmacht und sie drinnen glasig und nicht mehr trocken sind: Guten Appetit!

Wer mag, trinkt dazu noch einen richtigen Kakao (mit Backkakao) und Marshmallows

kakao

 

 

 

 

Grüffelo Naturführer

Wer die letzten bunten Tage im Wald ausnutzen möchte und Kindergarten- oder Grundschulkinder hat, dem seien die Waldbücher vom Grüffelo empfohlen.

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Die beiden Bücher (das Herbstbuch ist neu) sind voller Ideen zum Basteln, Entdecken und kreativ im Wald tätig werden. Es macht total viel Spaß Pilze anzugucken (nur suchen und angucken, nicht essen), Blätter zu sammeln und den Grüffelo zu suchen.

Alle Sinne werden angesprochen und je nachdem, was die Kinder gesehen, gehört oder gerochen haben, können sie kleine Aufkleber an die passende Stelle kleben.

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Aus den gefundenen Sachen haben sich unsere ein paar Blätterkronen gebastelt:

20171012_175407Bei unserem Ausflug war das Wetter wirklich schön …

 

und wer weiß, vielleicht war das ja sogar die Grüffelo-Höhle…?

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Hausnummer aus Beton

Meine liebe Freundin Katja hat uns ja an einer oder anderer Stelle schon mit ihren DIY-Sachen unterstützt. Heute möchte ich euch mal eine andere Idee zeigen, wenn man keine Hausnummer an die Wand bohren, sondern dekorativ in den Vorgarten legen möchte.

Heute möchte ich euch Katjas Idee für eine Hausnummer aus Beton vorstellen:

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Man rührt den Beton an und füllt ihn in ein geeignetes Gefäß (in eine alte Wanne etc. etwas, woraus sich der Beton auch wieder löst 😉 ).

Dann legt man das Muster aus Steinen oder Dekosachen in den nassen Beton. Idealerweise hat man sich das Muster vorher schon mal Probe gelegt. 😉

Warten … Fertig !

Obwohl ich die Eigenschaften von Beton eigentlich nicht mag (zu kalt und zu grau), finde ich die Hausnummer super und gar nicht farblos.

Vielen Dank für die coole Idee.