Rhabarber-Linsen-Curry mit Wildreis

Schnell noch ein Rhabarber-Gericht, bevor die Saison zu Ende geht… Dieses Rezept fanden wir in der Zeitschrift Schrot & Korn. Ein Curry aus Rhabarber, Linsen, Tomaten und Zuckerschoten. Dazu gab es Wildreis.

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Ich liebe Gerichte, bei denen man alles in einen Topf werfen kann. Durch den Rhabarber und auch durch Ingwer bekommt das Curry einen säuerlich-scharfen Geschmack. Die Kokosmilch macht es cremig. Ein tolles Rezept! Die komplette Anleitung gibt es hier.

Noch ein kleines Schmunzelbild zum Schluss:

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Diesen drolligen Gesellen entdeckten wir bei einem Ausflug auf´s Land. Hat seine Frisur nicht unglaubliche Ähnlichkeit mit ihm hier?

 

Waschen mit Efeu

Auf der Suche nach Ideen zur Müllvermeidung stieß ich auf die schöne Seite „Besser leben ohne Plastik“. Dort fand ich den Vorschlag die Wäsche mit Efeu zu waschen. Das musste natürlich gleich ausprobiert werden. Ein paar Efeublätter werden einfach mit kochendem Wasser übergossen.

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Dieser Aufguß muss 24 Stunden stehen. Danach kann mit der Efeu-Tee-Flüssigkeit gewaschen werden. Inzwischen hab ich zwei Maschinen Wäsche damit gewaschen, eine dunkle Wäsche mit 40 Grad und einmal Handtücher bei 60 Grad. Und ich bin begeistert, die Wäsche duftet gut und die Handtücher sind weich, obwohl ich keinen Weichspüler benutze. Da wir hier sehr hartes Wasser haben, hab ich bei der 60-Grad-Wäsche sowohl die Efeublätter als auch die Wassermenge erhöht. Eine tolle Sache! Man kann laut Anleitung sogar weiße Wäsche damit waschen. Das kann ich mir gut vorstellen, da der Aufguß durchsichtig ist. Ich hab es aber mit weißer Wäsche noch nicht probiert.

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Die genaue Anleitung gibt es hier.

 

Powerballs

Ein sehr leckeres Energiebällchen-Rezept gab es in der Zeitschrift „Slowly Veggie“.

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Sie bestehen aus Trockenfrüchten, Mandeln, Chiasamen, Kakao und Mandelmus und sind einfach köstlich. Getrocknete Feigen, Aprikosen und Physalis werden in Wasser eingeweicht, später abgetropft im Mixer püriert. Hinzu kommen dann die trockenen Zutaten. Nach einer Quellzeit von 30 Minuten werden Bällchen geformt und in Acerolapulver gewälzt. Acerolapulver hab ich nicht gefunden, stattdessen Smoothie-Beerenpulver genommen. Auch super-lecker!

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Grüne Spargelsuppe mit Feta

Mhh, lecker, immer noch Spargelsaison.

Ein schnelles Rezept mit grünem Spargel:

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ein Bund grüner Spargel
eine mittelgroße Zwiebel
halber Fetakäse
ein Apfel
eine Handvoll gehackte Mandeln
500 ml Liter Gemüsebrühe oder Spargelbrühe vom letzten Spargelkochen

Die Zubereitung ist ganz einfach:
Den Spargel waschen und in Stücke schneiden (das holzige Ende vorher entfernen), Äpfel in Stücke schneiden, Zwiebel in Würfel.
Alles in einer großen Pfanne in etwas Olivenöl anbraten, bis der Spargel etwas mehr als bissfest ist und die Zwiebeln glasig.

Währenddessen die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten und den Feta klein schneiden.

Wer möchte, kann die Spargelspitzen wieder herausfischen.
Danach das Gemüse in einen Topf geben und mit der Spargelbrühe aufgießen. Einmal aufkochen lassen und dann pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen, ggf. Brühe nachstreuen.

Dann noch anrichten:

Suppe in die Schüsseln füllen, mit Mandeln bestreuen und den Feta darüberkrümeln.

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Lärabars

Nachmittags zum Espresso brauchen wir etwas „für den süßen Zahn“. Damit es nicht immer Kuchen wird, suche ich stets nach einigermaßen gesunden Alternativen. Auf dem schönen Blog „Julie feels good“ fanden wir die Lärabars, gesunde Riegel aus nur 4 Zutaten.

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Sie bestehen aus Datteln, Cranberries, Mandeln und Zimt. Die Trockenfrüchte werden im Mixer zerkleinert, dann kommen noch Mandeln und Zimt dazu. Zwischen Backpapier ausrollen. Julie hat aus ihrer „Teigmasse“ 4 dicke Riegel geformt. Ich hab lieber viele dünne Riegel gewalzt.

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Und ein paar Streifen Backpapier zugeschnitten, damit man die Lärabars besser anfassen kann. Seit ein wenig aus wie Mettwurst, nicht wahr? Schmeckt aber fein süß-säuerlich. Schnell gemacht und der Backofen bleibt auch kalt…

 

Gebackene Radieschen

Ein feiner Snack zum Beispiel als Vorspeise oder für den Grillabend. Die Radieschen bekommen einen ganz feinen, nussigen Geschmack. Roh sind sie uns oft zu scharf, aber gebacken sind sie sehr fein. Auch Radieschen-Hasser sollten diese Variante einmal probieren…

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Und so wird´s gemacht: Backofen auf 200 Grad heizen. In der Zwischenzeit die Radieschen (2 Bund) waschen und halbieren oder vierteln, etwas Salz und etwas Olivenöl darüber geben. Dazu noch den Saft einer Zitrone sowie 1 EL Agavendicksaft dazu geben und alles einmal durchmischen. Im Ofen backen, bis sie weich werden (ca. 15 – 20 Minuten). Nochmal salzen und pfeffern, fertig!

 

Spargel-Butter, Tochters Update

Lecker Spargelsaison und gefühlt das 1500. Rezept 😀

Spargelbutter auf Bauernbrot:

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Mama hat das Rezept bereits hier letztes Jahr veröffentlicht, ich hab es geringfügig geändert:

Anstatt Quark habe ich Creme fraiche genommen und anstatt Petersilie (ist mir zu dominant im Geschmack) Basilikum. Dafür habe ich noch mehr Zitrone genommen und etws Gemüsebrühenpulver.

Es war sooooo lecker – habe viel mehr gegessen als ich eigentlich wollte, das passiert mir nicht oft. Spricht sehr für das Rezept: 🙂

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Beste Creme – Arya Laya Hyaluron Plus Gel

Arya

Hallo zusammen,

nach langer Zeit mal wieder eine Produktvorstellung (ganz ohne Werbung, nur Erfahrung 😉 ).

Ich habe schon viele Cremes ausprobiert, bin aber seit einigen Monaten begeistert von der Naturkostemik-Creme von Arya Laya „Hyaluron Plus Gel“.  Die Creme ist sehr reichhaltig, ich kann abends noch merken, dass die Creme noch „da“ ist. Schon mehrfach habe ich gelesen, dass Hyaluron gut für die Haut ist und meine kann das auf jeden Fall bestätigen. Leider hat diese Creme auch ihren Preis, etwa 20 € für 50 ml. Dafür habe ich zertifizierte Naturkosmetik und keine schädlichen Inhaltsstoffe. 🙂

 

Staffellauf der Früchte: Orangen-Erdbeer-Sirup

Die letzten Wintervorrats-Orangen treffen auf die süßesten Frühlings-Erdbeeren =

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eine leckere Fusion!

Und so haben wir den Sirup zubereitet: 125 g gewaschene, geviertelte Erdbeeren, 2 EL Agavendicksaft, 1 TL Vanillezucker und 250 ml Wasser in kleinem Topf zum Kochen bringen. Mit einem Pürierstab pürieren. Den Saft von 2 Orangen und einer halben Zitrone sowie ein bisschen abgeriebene Zitronenschale hinzugeben und ca. 4 Minuten köcheln lassen. Durch ein Sieb in eine Flasche abseihen und im Kühlschrank aufbewahren.  Mit Mineralwasser oder – wer mag –  mit Sekt aufgießen. Man kann damit auch selbstgemachten Eis- oder Früchtetee aufpeppen. Wohl bekomm´s!!!

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Blaubeer-Mandel-Cookies

Wieder ein tolles Rezept vom Blog „Pick up Limes“. Diese Cookies sind lecker, vegan, gluten-frei, ölfrei und frei von raffiniertem Zucker.

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Sie enthalten jede Menge gesunde Zutaten und ersetzen auch mal ein Frühstückbrot, wenn´s schnell gehen muss. Als da wären: Banane, Mandelmehl, Leinsamen, Chiasamen, Haferflocken, Kürbiskerne, Blaubeeren. Ein bisschen dunkle Schokolade, Vanille und Zimt runden den feinen Geschmack ab.

Sadia, die Autorin des Rezepts, friert die Kekse einzeln ein. Und immer, wenn sie einen kleinen Snack für unterwegs braucht, nimmt sie diese aus dem Tiefkühler. Nach ca. 1,5 Stunden sind sie aufgetaut. Wer es eiliger hat, legt sie kurz auf den Brötchenaufsatz des Toasters.

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Das Mandelmehl hab ich übrigens in meiner kleinen Kaffee/Nuss-Mühle schnell aus ganzen Mandeln frisch gemahlen. Man braucht nur 70 g dafür.

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Ein leckeres Rezept prima geeignet zum Mitnehmen. Wer es einmal ausprobieren möchte, findet hier das Rezept.