„Gitarre, Gitarre…

ich spiel´ so gern Gitarre…“

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Alles fing damit an, dass ich die Kindergitarre vom Sperrmüll gerettet hab.

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Ein paar neue Saiten drauf, eine Gitarren-Lern-DVD ausgeliehen und los ging´s. Das hat uns mit dem Gitarrenvirus infiziert und wir erzählten in unserer Umgebung, dass wir von nun an ein bisschen auf der Gitarre herumklimpern. Daraufhin bekam der Herr des Hauses von seinem Bruder eine Super-Edel-Gitarre ausgeliehen.

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Das gute Stück der Firma Takamine hat einen wunderschönen Klang. Sogar, wenn man überhaupt noch keinen einzigen Akkord spielen kann, klingt es einfach nur toll.

Es war also beschlossen: Der Haus des Hauses kaufte sich eine eigene Gitarre und entschied sich für die Taylor mit Stahlsaiten.

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Und da ich es leid war, immer nur sein Brimm-Palimm zu hören und es ja außerdem gut für´s Gehirn sein soll, wenn man ein Instrument spielen kann, hab ich nun auch eine gebrauchte Hohner-Anfänger-Gitarre.

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Zum Lernen spielen wir uns durch die DVD von Peter Bursch.

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Diese DVD ist scheinbar auch ein Klassiker. Denn fast jeder Gitarrenschüler kennt diese DVD. Sie ist wirklich klasse. Peter Bursch erklärt alles ganz in Ruhe, man kann sofort mitspielen. Eines der ersten Lieder ist „Gitarre, Gitarre“ auf die Melodie von „Laterne, Laterne“.  Und immer, wenn man gerade meint, so jetzt reicht´s aber, ich kann nicht mehr, dann kommt ein Gag zum Auflockern zwischendurch. Zum Beispiel von Helge Schneider oder anderen prominenten Musikern. Wirklich sehr empfehlenswert, diese DVD!

 

 

Cross- Culture Breakfast – Britisch amerikanisches Frühstück

Ein paar liebe Freundinnen waren zum Frühstück eingeladen. Sie sind Fans von amerikanischem Frühstück, ich mag gerne das britische. Also haben wir einfach alles wild gemixt. Es war kein leichtes, aber ein sehr leckeres Frühstück – auf jeden Fall High-Carb 😀

Spiegeleier, (vegetarische) Bratwürstchen, Scones, Cheddar, Gruyere-Käse machten den britischen Teil aus.

Leckere selbstgemachte Brötchen habe ich am Abend vorher vorbereitet. Einfach alles anrühren und durchkneten, dann über Nacht in den Kühlschrank. Morgens einfach während der Ofen vorheizt die Brötchen formen und 20 Minuten backen. Das Rezept war ganz einfach. Wenn gewollt noch mit Leinsamen, Sonnenblumen, Schokostücken oder Rosinen mischen. Sehr schnell und sehr lecker.

Dazu gab es noch leckere Buttermilch-Pancakes mit Heidelbeeren und Himbeeren:

Englische Teatime ist nicht perfekt ohne Scones. Ein leckeres, einfaches Rezept gibt es hier.

 

 

 

 

 

EAT on THE STREET

So heißt ein Kochbuch mit 80 Rezepten aus aller Welt. Die Autoren kochen sich durch Metropolen wie New York und London nach Istanbul, dann weiter über Berlin, Hamburg, München nach Vietnam und Thailand bis nach Porto. Alles Gerichte, die man tatsächlich auf der Straße essen könnte.

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Wir probierten aus dem Multikulti-London die indischen Dosas mit Kartoffelcurry. Dosas sind eine Art Pfannkuchen aus Reis- und Linsenmehl.  Gefüllt wurden diese mit einem Kartoffelcurry, welches mit den typisch indischen Gewürzen verfeinert wurde. Sehr lecker!

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Der Möhrensalat dazu ist eine hauseigene Kreation. Geraspelte Möhren werden mit griechischem Joghurt, Zitronensaft und etwas Salz vermischt.

Als zweites Gericht probierten wir aus dem Istanbul-Kapitel „Mücver“. Mücver sind Zucchini-Puffer, die mit einem Knoblauchjoghurt serviert werden. Schmecken am nächsten Tag kalt gegessen genauso gut. Also ein Gericht, das prima für die Picknicksaison geeignet ist.

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Der Kichererbsen-Salat war unser eigenes Rezept. Eine kleine Dose Kichererbsen (gut abgespült) mit einer roten, gewürfelten Paprika sowie einer klein geschnittenen Frühlingszwiebel vermengen. Ein Eßlöffel Essig, ein Eßlöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer dazu, fertig.

Wenn ich Kochbücher durchblättere, mache ich oft einen Zettel auf die Seite mit dem Rezept, das ich nachkochen möchte. In diesem Buch stecken noch jede Menge Zettel!!! Ganz besonders viele im asiatischen Teil…

 

Ausflugstipp: Paschenburg

Wer auf der A2 entlangfährt und Zeit für eine ausgiebige Pause hat, sollte in Rinteln abfahren und das Restaurant Paschenburg besuchen. Es ist nur ein paar Minuten entfernt von der Autobahnausfahrt Rinteln und bietet eine spektakuläre Aussicht und ganz exquisites Essen. Es lohnt sich wirklich!

Die 170 Jahre alte Paschenburg steht auf einem kleinen Berg namens Möncheberg.

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Hinten am Haus befinden sich eine Aussichtsterrasse, auf der man im Sommer draußen sitzen kann und ein angebauter, schön beheizter Wintergarten. Hier sieht man den Herrn des Hauses im selbigen.

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Vom Wintergarten aus hat man einen spektakulären Blick über das ganze Tal. Wir hatten leider einen trüberen Tag erwischt.

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Das Essen in der Paschenburg ist einfach klasse. Es gibt immer nur ein paar wenige, saisonale Gerichte, aber die sind spitze. Ein vegetarisches Gericht ist auch immer in der Auswahl.

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Hier sieht man mein Gericht. Gebratenes Skreifilet, Senf-Kartoffelpüree, Rahmsauerkraut, Weissweinsauce (19,-€).

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Der Herr des Hauses hatte gebratene Lammhüfte, Rosmarin-Macairerolle, Paprikagemüse, Jus (22,-€).

Davor gab es noch eine feine Kürbissuppe mit selbstgebackenem Walnussbrot und einen Apéritif aus Zwetgensorbet und Prosecco.

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Draußen gibt es einen kleinen Aussichtsturm. An unserem Tag war es allerdings für einen längeren Ausguck dort oben zu ungemütlich.

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Bei gutem Wetter soll man bis nach Hameln schauen können.

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Apropos Hameln: Wer noch mehr Tipps für das Weserbergland braucht, der sollte einmal bei Petras Reiseblog vorbeischauen. Denn sowohl auf Petras Reiseblog als auch im Weserbergland gibt es jede Menge Sehenswertes.

Und hier noch mehr Infos zur Paschenburg.

Nachtrag: Der Herr des Hauses hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Autobahnausfahrt an der A2 „Rehren“ heißt. Übrigens gibt es direkt an der Ausfahrt ein Schuhoutlet der Firma Marc Shoes. Lohnt auch mal dort hineinzuschauen…

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Vorratsschrank geplündert…

Es gibt diese Zeiten, wo man vor lauten Terminen, Verabredungen und zerbrochenen Kontaktlinsen noch nicht mal dazu kommt einzukaufen. Dann heißt es Vorräte durchgucken und schauen, was man daraus machen kann. Bei uns entstanden an einem solchen Tag: Selbstgemachte Kartoffelpuffer, gefüllte Eier und ein veganer „Thunfisch“-Salat.

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Die Rezepte für die Puffer und die Eier stammen aus dem Kochbuch „Culinaria Russia“. Dieses Buch haben wir im Beitrag Russland ist ein schönes Land bereits vorgestellt. Obwohl ich finde, dass tiefgefkühlte Puffer durchaus schmecken, ist es doch kein Vergleich zu selbstgemachten. Und die Teigherstellung ging auch sehr schnell. Die gefüllten Eier stammen aus dem Kapitel „Sakuski“. Sakuska bedeutet wohl so etwas wie „etwas dazuessen“, aber es gibt russische Sakuska-Tafeln, da biegen sich die Tische. Es werden dann – ähnlich wie bei den spanischen Tapas – viele Kleinigkeiten serviert wie z. B. Eier in allen Variationen, Fisch, gefüllte Tomaten, aufgeschnittener Braten und und und…

Wir haben uns nur die gefüllten Eier rausgepickt. Sie wurden mit Mayonnaise, klein geschnittenen Gürkchen, Senf, Kapern, Frühlingszwiebeln befüllt und auf Salatblättern angerichtet.

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Bei dem veganen „Thunfisch“-Salat (auf dem oberen Photo auf dem Puffer) hab ich mich hier inspirieren lassen. Anstatt des Staudenselleries wurden bei uns geraspelte Möhren verwendet und noch ein halbes Algenblatt, das man normalerweise für Makirollen benutzt, hineingeschnippelt. Die Algen geben dem Ganzen die fischige Note. Sehr verblüffend! Schmeckt nach Fisch, obwohl keiner drin ist.

Zum Nachtisch gab es eine Art Schwarzwälder-Kirsch-Jogurt. Der Jogurt wurde cremig gerührt, ein paar Kirschen aus dem Glas und etwas dunkle, geraspelte Schokolade drüber. Fertig!

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World Food Café

Wir haben ein sehr schönes Kochbuch entdeckt. Im Buch „World Food Café“ werden wunderbare, vegetarische Gerichte aus aller Welt vorgestellt.

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Die Autoren kochen sich über den Nahen Osten und Afrika nach Indien, Nepal und Sri Lanka, dann nach Südostasien und China bis hin nach Amerika.

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Hier sieht man Havannabohnen mit Weißkohl, Paprika und vielen Kräutern. Dazu gab es Tomatenscheiben mit Olivenöl beträufelt. Als Nachtisch noch einen frischen Obstsalat.

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Hier sieht man die leckeren Kartoffelküchlein aus Peru. Eine Art Stampfkartoffel-Teig wurde mit einer angedünsteten Paprika-, Karotten-, Zwiebel-, Chili-Mischung gefüllt und kurz von beiden Seiten knusprig gebraten. Dazu gab es eine Gurkensoße mit Chili, Koriander, Honig und Zitrone.

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Am Ende des Buches verraten die Autoren noch ein Rezept für einen sensationellen Schokoladenkuchen. Das Tolle an diesem Rezept ist: Der Kuchen enthält überhaupt kein Mehl! Er besteht nur aus Schokolade, Butter, Eiern und Zucker.

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Dazu isst man ein paar Früchte (wir wählten Himbeeren) und Crème fraîche. Geschlagene Sahne schmeckt aber auch sehr lecker dazu…

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Ein schönes Buch mit vielen außergewöhnlichen Rezepten, trotzdem alle recht einfach umsetzbar. Die Kombinationen sind es, die die Rezepte so neuartig machen. Die Zutaten sind alle hier erhältlich.

 

Donna Hay „Simple dinners“

Haben ein Kochbuch von Donna Hay entdeckt. Donna Hay ist eine australische Kochbuchautorin und ihre „Spezialität“ sind schnelle Rezepte. Schnell, aber trotzdem ausgefallen und sehr lecker.

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Wir probierten u. a. eine Ratatouille-Tarte. Donna Hay backt diese sogar ohne Backform, indem sie den Blätterteig von Hand formt. Wir machten es uns einfach und benutzten eine Tarteform.

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Auf die Teigplatten kam ein Belag aus Pecorino, Basilikum und Ricotta. Belegt mit Auberginen, Zucchini und Kirschtomaten. Mit Kräutern bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und ab in den Ofen damit.

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Der Linsensalat mit gebratenen Tomaten war ebenfalls sehr lecker. Ein sehr schnelles Rezept und durch den Ziegenquark (ich hab Ziegenfrischkäse genommen) wirklich etwas Besonderes.

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Unser Fazit: Ein schönes Kochbuch. Tolle Bilder! Viele Rezepte lassen sich abwandeln. Ein Großteil der Rezepte benötigt nur wenig Zutaten, da aber meist eine ausgefallenere Zutat dabei ist, wird das Ergebnis doch außergewöhnlich.

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Frühlingshafte Fensterdeko

fruhlingfenster Frühling klopft an die Tür

Ein kleines, günstiges Bastelprojekt, auch mit kleinen Kindern (3+) durchführbar:
Alles was ihr braucht:

Transparentpapier
fester Karton in bunten Farben
Schere
Klebestift (keinen Flüssigkleber, den sieht man leider)
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dann einfach die Umrandungen aufmalen und ausschneiden (das können die Erwachsenen machen).
Das bunte Papier können die Kinder aufkleben und wenn gewünscht noch kleine Stückchen aus dem Transparentpapier ausschneiden oder reißen und dann auf das Transparentpapier kleben. fruhlingsfenster2
Frühlingshafte Motive sind Tulpen, Blumen, Schmetterlinge, Vögel, Sonne, Bäume. Aber eigentlich kann man auch mit wenig Basteltalent viel machen. 😉 Einfach mit den Kindern reden, Katzen, Autos, Kronen – alles geht 🙂

Zwei Apfelsinen im Haar…

oder vielleicht doch lieber im Orangentiramisu?

Es gibt aktuell sehr leckere, saftige Apfelsinen. Daher probierten wir einmal dieses Rezept.

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Im Grunde ein klassisches Tiramisu-Rezept. Nur die Crème wird nicht mit Amaretto oder Whisky angemacht, sondern halt mit Orangenlikör wie z. B. Grand Marnier oder Cointreau. Lässt man den Alkohol weg, werden auch Kinder dieses Tiramisu lieben. Es schmeckt immer besser, je länger es ziehen kann. Obenauf kam statt Kakaopulver geriebenene Zartbitterschokolade. Sehr schnell gemacht und echt köstlich!

Apropos Tiramisu: Der Herr des Hauses hat das Gewinnerrezept seiner Weihnachtsfeier herausbekommen. So sah es aus:

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Es war übrigens kein Birnen-Tiramisu, sondern ein Bratapfel-Tiramisu. Der Name „Wilhelm Tell“ hätte uns stutzig werden lassen müssen. Aber es war wohl schon das ein oder andere alkoholische Getränk dabei, da kann man schon mal Äpfel mit Birnen verwechseln… Wer es nachmachen möchte, hier ist das Rezept.

Apropos nachmachen: Wir wollten diese schönen Schokobecher nachmachen. Aber das ging leider in die Hose. Aber so richtig.

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Bis hier sah es noch ganz gut aus. Aber dann: Beim Eintauchen eines Ballons in die warme Schokolade exlodierte ein Ballon und die ganzen Sprenkel hingen wirklich überall! Die restlichen Schokoballons sahen dann zwar ganz gut aus. Aber als es dann ans Ablösen des Ballons ging, riss entweder der Ballon in winzig kleine Fetzen oder die Schokoschale ging kaputt. So landete leider alles im Mülleimer und die Küche muss nun demnächst auch gestrichen werden… Aber so ist das. Kann nicht immer alles klappen. Ist wie im richtigen Leben…

Noch Lust auf einen Wochenend-Ohrwurm? Viel Spaß dabei!

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