Sketchnotes

In der Zeitschrift „Flow“ gab es vor einiger Zeit ein Beilagenheftchen: Mein Sketchnoting-Übungsheft.

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Es enthält Übungen zum Zeichnen einfacher Bilder. Entwickelt wurden die Übungen von Tanja Cappell alias Frau Hölle. Man braucht dazu eine kleine Grundausstattung:

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Einen Fineliner für die Konturen (meiner ist mit 0,7 zu dick, hab ich festgestellt…), einen grauen Pinselstift für die Schatten und einen Pinselstift für die Farbe. Ich hab mich – wie in der Vorlage – für die Farbe Grün entschieden.

Dann geht es los mit einfachen Übungen. Konturen und Schatten werden geübt.

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Gar nicht so einfach. Vor allem der Umgang mit dem für mich ungewohnten Pinselstift.

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Es gibt Beispiele für Schriftarten, Banner, Gesichter, Figuren, To-Do-Listen u.v.m.

Nach einer Weile merke ich , dass sich – wenn ich mich auf das Zeichnen konzentriere – durchaus eine Art Entspannung eintritt. Hat also etwas Meditatives ähnlich wie das Schriftenzeichnen. Es macht großen Spaß und man kann immer mal zwischendurch ein paar Bilder nachzeichnen und sich inspirieren lassen.

Apropos Zeichnen: Unsere Freundin Bine war gerade im Urlaub in Kalifornien und traf dort den Maler David Russo. Er ist ein Meister des Fineliners. Wer mal ein bisschen sehen möchte, wie es aussieht, wenn es einer richtig kann, schaue hier auf der Facebook-Seite von David Russo.

 

Ice, Ice, Baby…

Endlich wird es wieder wärmer. Langsam kann man wieder an Picknicks am See denken und Rezepte zum Mitnehmen ausprobieren. Ein tolles Eistee-Rezept gibt es auf der sehr schönen Seite vom „Backbuben“. Der „Jasmine Lemon Ginger Iced Tea“ ist prima geeignet für warme Sommerabende.

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Jasmintee, Zitronensaft und Ingwer sind die Grundzutaten. Nach dem Ziehen den heißen Tee in einen Pitcher mit Eiswürfeln füllen.

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Und dann genießen! Sehr erfrischend und anregend!

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Wer es ausprobieren möchte: Das Rezept findet man hier.

Vegan for fun

Vegan for fun ist immer noch mein Lieblingskochbuch von Attila Hildmann. Alles ist wirklich lecker und wirklich „fun“. Leider sind manchen Rezepte etwas aufwändig, aber der Geschmack ist es wirklich wert.

Das ist eine Bärlauchsoße mit Pilzen, getrockneten Tomaten; Mandelmus und Edamame-Bohnen (ein bisschen abgewandelt), aber wirklich super lecker.

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Kaya-Crème

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Kaya-Crème ist eine Art Kokos-Curd, also ein butterähnlicher Aufstrich. Sie wird hergestellt aus Kokosmilch, Eiern, Zucker und Pandan-Blättern.

Pandan-Blätter gibt es im Asialaden. Sie duften herrlich und geben einen ganz tollen aromatischen Kick an die Kokosmilch ab.

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So sehen die Pandan-Blätter aus. Gründliches Abspülen ist wichtig. Zwischen den Blättern befanden sich noch Erdreste und ein toter Käfer…

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Zunächst einmal wird eine Art Essenz aus Kokosmilch und Pandan-Blättern hergestellt.

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Diese Essenz wird dann mit Ei, Zucker und Salz im Wasserbad cremig gerührt.

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Dann in Gläser abfüllen und auf Buttertoast genießen. Wirklich sehr lecker und nicht so süß.

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Das Rezept für diese leckere Crème findet sich in diesem Buch. Wer das Rezept nachmachen möchte, findet es hier.

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Auf dem Blog MonsieurMuffin wird die Pandan-Crème als Füllung für ein Mürbeteigtörtchen verwendet. Das Törtchen mit der Crème füllen, mit Früchten (z. B. Erdbeeren) belegen und genießen.

Wirklich eine tolle Crème, die durch die Pandan-Blätter einen raffinierten Geschmack erhält. Kokos-Fans sollten es unbedingt mal ausprobieren!

 

 

„Aus dem dunkelsten Peru…“

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Hätte Paddington-Bär diese leckeren peruanischen Gerichte in seiner Heimat probiert, hätte er sich ganz bestimmt nicht auf den weiten Weg nach London gemacht.

Durch Zufall entdeckten wir ein peruanisches Bistro und probierten eine „Causa“ und ein „Pan con chicharron“.

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Das „Pan con chicharron“ ist eine Art Baguette belegt mit Braten, Scheiben von gekochter Süßkartoffel und Salat. Die „Causa“ ist eine Art geschichteter Kartoffelsalat. Beide Gerichte wurden kalt mit einer leckeren Soße serviert, sind also ideal für die kommenden Picknickabende am See. Diese Kartoffeln für die Causa wurden in Rote-Bete-Saft gekocht, daher die rosa Farbe.

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Für das „Pan con chicharron“ hab ich im Netz nur ein Rezept auf Spanisch gefunden.  Die Soße, die zu beiden Gerichten serviert wurde, kam leicht zitronig daher und wurde im Laufes des Essens immer schärfer.

Für die Causa gibt es diverse Rezepte auch auf Deutsch, hier mal ein Beispiel.

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Dies waren die ersten Einblicke in die peruanische Küche, aber sicher nicht die letzten. Gibt es doch noch soviel zu entdecken, wie z. B. gefüllte Kartoffeln, Empanadas und und und… Fehlt nur noch ein Pisco Sour!

Energiekugeln

Für alle Naschkatzen, die etwas Gesundes naschen möchten, empfehlen sich Energiekugeln.

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Diese leckeren Exemplaren bestehen aus Mandeln, getrockneten Aprikosen und etwas Tahina.

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Die Mandeln werden in Wasser eingeweicht und können damit recht leicht im Mixer zerkleinert werden.

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Die Sesampaste gab es im türkischen Laden. Das Rezept stammt aus diesem Buch.

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Das Familienkochbuch ist aufgeteilt nach Jahreszeiten und die Rezepte sind sehr kindertauglich! Bei vielen Rezepten schlägt die Autorin vor, welche Arbeitsschritte von Küchenhelfer-Kindern übernommen werden können. Wer noch mehr Infos zum Buch möchte, kann hier schauen.

Die Kugeln sind sehr lecker und leicht zu machen.

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Ein feines Rezept mit ähnlichen Zutaten findet man auf dieser schönen Seite.