Kabeljau mit Tomaten und Spinat

Ein ganz unkompliziertes Rezept! Der Fisch wird mit Tomaten und Oliven in Backpapier gewickelt und ca. 15-20 Minuten im Ofen gebacken.

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Er kommt auf ein Bett aus frischem Spinat, wird mit Öl und Zitronensaft beträufelt und gewürzt. Dann die Tomatenwürfel und Oliven darüber. Päckchen verschließen und ab in den Backofen. Vorsichtig öffnen und gleich genießen. Lecker!!!

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Die genauen Mengenangaben und die komplette Anleitung gibt es hier.

Jamies 5-Zutaten-Omelette

Letztens lag ich völlig k. o. auf dem Sofa. Jamie Oliver kochte derweil im TV seine berühmten 5-Zutaten-Gerichte. Das Omelett sah so lecker aus und da wir alle Zutaten im Haus hatten, wurde es gleich ausprobiert.

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Auf eine Platte kommen aufgeschnittene Tomaten, die mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer beträufelt und bestreut werden. Darauf ein Omelett aus verquirlten Eier (Jamie nahm 4 Stück, ich 5). Das Omelett wird dann in der Pfanne in der Mitte mit klein geschnittenem Mozzarella belegt. Parallel bereitet man eine Art Pesto aus frischen Basilikumblättern (die man im Mörser zerstösst) und ein wenig Olivenöl. Dieses Pesto über den Mozzarella geben. Danach wird das Omelett übereinandergeklappt. Kurz vor dem Servieren schneidet man es dann auf. Fertig! Schnell! Lecker! Sehr raffiniert durch das Basilikumpesto!

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Ein Boot bauen

Nach dem Papp-Auto haben wir Lust gehabt ein Papp-Boot zu bauen. Das war tatsächlich ein längeres Projekt, für das wir auch bei verschiedenen Freunden um Hilfe bitten mussten. V.a. war es schwierig einen so großen Karton zu bekommen, aber dank eines Freundes, der bei Lidl arbeitet, konnten mit dem Bootsbau starten.

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Die Grundidee ist aus dem Buch „Kreativ mit den Kleinsten“, ein schönes Buch, das viele tolle Ideen enthält, bei denen auch die Jüngeren schon mitarbeiten können.20180318_152848

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt viele liebevolle Details beim Boot:

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Eine Ankerkette mit selbstangemaltem Anker und eine Konsole mit Knöpfen zum Starten und Schnellerfahren 😀

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Die Wimpelkette ist ein liebevolles Detail, die Scheren-Kinder fast allein ausschneiden und kleben können.

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Die Bullaugen bestehen aus Papptellern mit Frischhaltefolie. Und in Ermangelung eines großen Deckels haben wir als Türknauf einen Sektkorken genommen.

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Das Lenkrad bzw. Steuerrad wurde aus dem Papp-Auto übernommen, da könnten wir nochmal an einer etwas maritimeren Version arbeiten.

Alles in allem ein schönes Projekt für mehrere Nachmittage und einen großen Freundeskreis, in dem man sich Sachen zusammensammeln kann. Danke nochmal an alle an dieser Stelle 🙂

 

Linsen mit Nudeln

Im Januar-Heft der Zeitschrift „MyTime“ gab es ein tolles Rezept. Nudeln, Linsen, Granatapfelkerne und Zwiebeln kommen hier zusammen.

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Nudeln und Linsen werden gekocht. Im Originalrezept wurden rote Linsen verwendet, wir benutzten gelbe, geschälte. Gekochte Nudeln und Linsen werden vereint und mit Zitronensaft und Granatapfelsirup (hatte ich nicht, hab stattdessen Granatapfelsaft genommen), würzen. Zwiebeln, Knoblauch braten und am Ende mit frischem Koriander alles vermischen. Das Fladenbrot wurde ebenfalls kurz in der Pfanne mit ein wenig Öl angebraten. Sehr lecker! Warm und kalt zu genießen, daher ein Superrezept für die Lunchbox und auch noch vegan. Die Anleitung findet sich hier, auf Seite 27.

 

Larry, das Lämmchen

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Schon vor einiger Zeit habe ich Larry, das Lämmchen, für meine Lieblingscousine gehäkelt. Sie hatte es bei einer Freundin gesehen und da ich eine ähnliche (oder dieselbe?) Anleitung in der Simply Häkeln hatte, habe ich mich mal wieder ans Häkeln gemacht.  Da war allerdings besseres Wetter, denn wenn ich jetzt ein Foto machen würde, sieht man nur noch die Arme und Beine – überall Schnee!

Ich bin dafür, dass es jetzt Frühling wird. 🙂

MONSTAAAAA!!!!!!

Draußen: Schmuddelwetter, Schneeregen… Das ideale Wetter, um drinnen mit einer Heißklebepistole und Moosgummi Sockenmonster entstehen zu lassen! Kinder lieben sie und auch Erwachsene haben ihren Spaß damit!

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Hier zum Beispiel die verschlafene Katze „Bawston“.

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Hier sieht man Ed, den Hai. In diesem Fall sogar ein weißer Hai!

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Oder der Kumpel von Ed: Salbert Gluckerstein. Er besitzt eine Taucherbrille und einen Schnorchel.

Alle unsere Monster stammen aus diesem Buch:

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Die Monster sind schnell gemacht. Sogar kleine Kinder können schon mithelfen, da sich das Moosgummi gut mit einer Kinderschere schneiden lässt. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß und es gibt sehr viele Vorschläge und Schnittmuster für die Ohren, Flossen etc. im Buch.

 

 

 

 

Grünkohl-Flammkuchen

Ein tolles Rezept gab es in der Zeitschrift „My Time“. Ein leckerer Flammkuchenteig wird mit Crème fraîche bestrichen, mit Grünkohl und roten Zwiebeln belegt und ab in den Ofen.

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Schnell in den heißen Backofen. Nach dem Backen mit zerrupftem, geräuchertem Forellenfilet belegen und genießen. Super fein!

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Da wir gerade sehr viel um die Ohren haben, benutzten wir fertigen Flammkuchenteig und tiefgefrorenen Grünkohl. Dadurch wird es zu einem schnellen, leckeren Rezept.

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Wer es nachbacken möchte: Das Rezept steht im Januar-Heft auf Seite 14. Den Link zur Zeitschrift gibt es hier.

Ich bau mir meine Stadt… aus Papier

Der Weihnachtsmann hat uns ein Buch gebracht:

„Ich bau mir meine Stadt“ aus dem Usbore Verlag (14,95€).

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Für etwas ältere Kinder (ab 3 aufwärts, 4 ist besser) gut geeignet. Es sind 5 verschiedene Gebäude, die zusammengesteckt werden können, zusätzlich dazu gibt es noch Dekoelemente, wie Bäume und zu jedem Gebäude die passenden Menschen: Gemüsehändler, Blumenverkäuferin, Bürgermeister etc.

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Wir haben nach und nach die ganze Stadt zusammengebaut und dann auf so einem Stadt-Spieleteppich aufgebaut. 20180128_143647

Das Zusammenbauen macht Spaß, das Spielen auch 😉

Alles ist aber aus Papier, sodass man ein bisschen vorsichtig sein sollte und lieber alles hinterher wieder wegräumen 😀
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Wer Lust auf Basteln hat und später noch was zum Spielen braucht, hat damit eine gute (Geschnk-)Idee.

Malversuche…

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Mein Projekt fürs neue Jahr ist: Malen. Beziehungsweise Malversuche verbessern. 🙂

Was mir besondern gut gefällt ist Handlettering. Das Übungsheft von Frau Annika ist toll, voller praktischer Tipps und viele Seiten zum Schriftarten-Üben. Erstaunlicherweise ist vieles tatsächlich Übungssache, man braucht vor allem ein lockeres Handgelenk. Ich hätte gedacht, dass Handlettering eher Talent erfordert (welches ich nicht besitze), aber ich hoffe, dass es mit Übung besser wird. 🙂

Ein weiterer Malversuch war das Städtchen Eulenberg aus Otfried Preußlers „Das kleine Gespenst“, zum großen Teil aus Aquarell-Farben. Es hat wirklich Spaß gemacht mit diesen Farben zu malen, auch wenn mich das Ergebnis nicht ganz überzeugt hat. Ich kenne 12-jährige, die besser malen 😀

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Das ist auf jeden Fall mein Projekt fürs neue Jahr:

Mehr Malen, evtl. einen Kurs besuchen und dann besser malen 😀

Neue Farben braucht das Land…

Wir mögen gern die Wandfarben von Jette Joop. Doch leider gehen diese bei unserem Baumarkt aus dem Programm. Es gibt aber eine tolle Alternative: Wandfarben von Lars Contzen. Es gibt 60 verschiedene, wunderschöne Farben.

Das Arbeitszimmer war bisher in apfelgrün gestrichen.

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Nun strahlt es in „Wild Pistachio“ und erinnert mich an die Florida Keys mit ihren tollen Pastelltönen.

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Die Farbe hat eine sehr hohe Deckkraft, ein Anstrich war ausreichend. Auch war die Farbe sehr ergiebig. Ein 2,5 l Eimerchen reichte für den ganzen Raum. Diese Wandfarbe können wir wirklich empfehlen. Und es gibt unglaublich schöne Farbtöne. Wir grübeln  jetzt schon, welche Farbe wir für´s Wohnzimmer nehmen…