MONSTAAAAA!!!!!!

Draußen: Schmuddelwetter, Schneeregen… Das ideale Wetter, um drinnen mit einer Heißklebepistole und Moosgummi Sockenmonster entstehen zu lassen! Kinder lieben sie und auch Erwachsene haben ihren Spaß damit!

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Hier zum Beispiel die verschlafene Katze „Bawston“.

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Hier sieht man Ed, den Hai. In diesem Fall sogar ein weißer Hai!

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Oder der Kumpel von Ed: Salbert Gluckerstein. Er besitzt eine Taucherbrille und einen Schnorchel.

Alle unsere Monster stammen aus diesem Buch:

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Die Monster sind schnell gemacht. Sogar kleine Kinder können schon mithelfen, da sich das Moosgummi gut mit einer Kinderschere schneiden lässt. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß und es gibt sehr viele Vorschläge und Schnittmuster für die Ohren, Flossen etc. im Buch.

 

 

 

 

Grünkohl-Flammkuchen

Ein tolles Rezept gab es in der Zeitschrift „My Time“. Ein leckerer Flammkuchenteig wird mit Crème fraîche bestrichen, mit Grünkohl und roten Zwiebeln belegt und ab in den Ofen.

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Schnell in den heißen Backofen. Nach dem Backen mit zerrupftem, geräuchertem Forellenfilet belegen und genießen. Super fein!

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Da wir gerade sehr viel um die Ohren haben, benutzten wir fertigen Flammkuchenteig und tiefgefrorenen Grünkohl. Dadurch wird es zu einem schnellen, leckeren Rezept.

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Wer es nachbacken möchte: Das Rezept steht im Januar-Heft auf Seite 14. Den Link zur Zeitschrift gibt es hier.

Ich bau mir meine Stadt… aus Papier

Der Weihnachtsmann hat uns ein Buch gebracht:

„Ich bau mir meine Stadt“ aus dem Usbore Verlag (14,95€).

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Für etwas ältere Kinder (ab 3 aufwärts, 4 ist besser) gut geeignet. Es sind 5 verschiedene Gebäude, die zusammengesteckt werden können, zusätzlich dazu gibt es noch Dekoelemente, wie Bäume und zu jedem Gebäude die passenden Menschen: Gemüsehändler, Blumenverkäuferin, Bürgermeister etc.

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Wir haben nach und nach die ganze Stadt zusammengebaut und dann auf so einem Stadt-Spieleteppich aufgebaut. 20180128_143647

Das Zusammenbauen macht Spaß, das Spielen auch 😉

Alles ist aber aus Papier, sodass man ein bisschen vorsichtig sein sollte und lieber alles hinterher wieder wegräumen 😀
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Wer Lust auf Basteln hat und später noch was zum Spielen braucht, hat damit eine gute (Geschnk-)Idee.

Malversuche…

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Mein Projekt fürs neue Jahr ist: Malen. Beziehungsweise Malversuche verbessern. 🙂

Was mir besondern gut gefällt ist Handlettering. Das Übungsheft von Frau Annika ist toll, voller praktischer Tipps und viele Seiten zum Schriftarten-Üben. Erstaunlicherweise ist vieles tatsächlich Übungssache, man braucht vor allem ein lockeres Handgelenk. Ich hätte gedacht, dass Handlettering eher Talent erfordert (welches ich nicht besitze), aber ich hoffe, dass es mit Übung besser wird. 🙂

Ein weiterer Malversuch war das Städtchen Eulenberg aus Otfried Preußlers „Das kleine Gespenst“, zum großen Teil aus Aquarell-Farben. Es hat wirklich Spaß gemacht mit diesen Farben zu malen, auch wenn mich das Ergebnis nicht ganz überzeugt hat. Ich kenne 12-jährige, die besser malen 😀

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Das ist auf jeden Fall mein Projekt fürs neue Jahr:

Mehr Malen, evtl. einen Kurs besuchen und dann besser malen 😀

Neue Farben braucht das Land…

Wir mögen gern die Wandfarben von Jette Joop. Doch leider gehen diese bei unserem Baumarkt aus dem Programm. Es gibt aber eine tolle Alternative: Wandfarben von Lars Contzen. Es gibt 60 verschiedene, wunderschöne Farben.

Das Arbeitszimmer war bisher in apfelgrün gestrichen.

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Nun strahlt es in „Wild Pistachio“ und erinnert mich an die Florida Keys mit ihren tollen Pastelltönen.

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Die Farbe hat eine sehr hohe Deckkraft, ein Anstrich war ausreichend. Auch war die Farbe sehr ergiebig. Ein 2,5 l Eimerchen reichte für den ganzen Raum. Diese Wandfarbe können wir wirklich empfehlen. Und es gibt unglaublich schöne Farbtöne. Wir grübeln  jetzt schon, welche Farbe wir für´s Wohnzimmer nehmen…

Schaumburger Ritter

Am Brückentag Ende Oktober waren wir richtig fein essen. Wir entdeckten den „Schaumburger Ritter“ und gönnten uns ein 3-Gänge-Menü im ritterlich geschmückten Speiseraum.

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Der Schaumburger Ritter liegt direkt neben der Schaumburg und auch nicht weit entfernt von der Paschenburg,  die wir ja bereits vorstellten. Zwei tolle Restaurants!

Wer vielleicht noch eine Idee für sein Weihnachtsmenü braucht, kann sich vielleicht hiervon inspirieren lassen. Es gab als Gruß aus der Küche eine Art „Frischlingssülze“, sehr lecker. Dazu auch noch frisch gebackenes Brot und selbstgemachte Kürbisbutter und Kräuterquark.

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Hier unsere Vorspeisen:

Kürbisravioli mit Garnele und Rote-Bete-Schaum

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sowie eine Steinpilzconsommé mit Ravioli

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Nun folgen die Hauptgänge:

Rosa gebratene Rehkeule in Cassis-Wacholderjus mit Pfifferlingen, Kürbis, Spitzkohl und Walnuss-Gnocchi

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und Heilbuttfilet in Hummersauce mit Tomaten, Pfifferlingen, Schmorgurken und Gerstonirisotto

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Dann noch der feine Abschluss mit Normans Holunderdessert

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und einer leckeren Käseplatte

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Bezahlt haben wir ungefähr 42,- Euro pro Person für das Menü. Wer danach nicht mehr gehen kann oder vielleicht das ein oder andere Gläschen Wein trinken möchte, kann im Schaumburger Ritter auch gleich übernachten. Es finden dort jede Menge Veranstaltungen statt, z. B. Heinz-Erhardt-Lesungen, Krimidinner, Rittermahle und und und. Wer mal schauen möchte, klicke bitte hier.

 

Energiebällchen von Wunderweib

Viele, viele Jahre hab ich in der Vorweihnachtszeit der Versuchung widerstanden Lebkuchen, Zimtsterne und ähnliches vor dem 1. Advent zu naschen. In diesem Jahr konnte ich jedoch nicht an mich halten. Das Wetter war so schmuddelig und die Lebkuchen lachten mich so an….

Damit wir zwischendurch aber auch mal etwas Gesunderes naschen, probierten wir die Energiebällchen, die wir auf der Seite vom Wunderweib fanden.

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Wir entschieden uns für die Sorte mit Haferflocken und Aprikosen. Sehr, sehr lecker und ganz schnell zubereitet! Leider auch genauso schnell vernascht…

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Wer sie probieren möchte: Das Rezept und noch ein paar weitere Energiebällchen-Variationen gibt es hier.

Käse, zum Dritten: Aligot mit Wurzelgemüse

In diesem Gericht aus der Zeitschrift „Schrot & Korn“ trifft Püree auf Käse. Ein Kartoffelpüree aus mehligen Kartoffeln wird mit Tomme-Käse und Crème fraîche verfeinert. Dazu gibt es eine Gemüsebeilage aus Karotten und Sellerie. Bei uns gab es noch ein paar Fischstäbchen, die noch im Tiefkühler dümpelten, dazu.

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Den Käse „Tomme de Savoie“ fanden wir bei Edeka. Allerdings sind 400 g Käse, die unter das Püree gerührt werden, unserer Meinung nach zuviel. Denn nach dem Genuss dieses Pürees kann man sich für Stunden nicht bewegen! Lecker ist es aber schon. Wer es nachmachen möchte, bitte sehr:  Das Rezept findet man hier.

Grüffelo Naturführer

Wer die letzten bunten Tage im Wald ausnutzen möchte und Kindergarten- oder Grundschulkinder hat, dem seien die Waldbücher vom Grüffelo empfohlen.

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Die beiden Bücher (das Herbstbuch ist neu) sind voller Ideen zum Basteln, Entdecken und kreativ im Wald tätig werden. Es macht total viel Spaß Pilze anzugucken (nur suchen und angucken, nicht essen), Blätter zu sammeln und den Grüffelo zu suchen.

Alle Sinne werden angesprochen und je nachdem, was die Kinder gesehen, gehört oder gerochen haben, können sie kleine Aufkleber an die passende Stelle kleben.

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Aus den gefundenen Sachen haben sich unsere ein paar Blätterkronen gebastelt:

20171012_175407Bei unserem Ausflug war das Wetter wirklich schön …

 

und wer weiß, vielleicht war das ja sogar die Grüffelo-Höhle…?

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